Worx ACS – Das Auge!

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Heute dreht es sich im Blog mal um das Worx ACS. Das Anti Colision System des kleinen Mähroboters. Doch was können die beiden „Augen“? Sind sie wirklich brauchbar oder sollte man sich die 180 Piepen sparen? All das versuchen wir jetzt im Blog zu klären.

Worx ACS in Betrieb nehmen

Der Lieferumfang und die Inbetriebnahme selbst ist denkbar schlicht gehalten.

Lieferumfang Worx ACS
Das Worx ACS, zwei Schrauben und ein Inbus. That’s it!

Man hebelt einfach die für das ACS vorgesehene Abdeckung ab, verbindet die beiden Kabel mit den „Augen“, sichert das Ganze mit zwei Schrauben und schon sind wir fertig. Bereit zum unfallfreien Mähen in unter fünf Minuten.  

Worx ACS
Abdeckung aufhebeln…

 

Worx ACS
Unter der Abdeckung findesn sich die Anschlusskabel

First Rollout mit Augen

Jetzt ist der kleine Landi bereit den Garten unter verschärften Sicherheitsbestimmungen neu zu erkunden. Das ACS wird ohne weiteres Zutun sofort erkannt. Jetzt sind Füße, Bälle und andere Hindernisse die höher als 12 cm sind erkannt.

Worx ACS

Wie verhält sich das Anti Kollisionssystem?

Sobald unser Rasi jetzt auf ein Hindernis zusteuert, beispielsweise unseren Apfelbaum, verlangsamt der Mähroboter kurz vorher das Tempo ganz leicht und umfährt es in einem schönen Halbkreis um dann sofort wieder in die alte Spur zu finden. Ein echt beindruckendes Schauspiel.  

Rasenfläche gesperrt

So kann man beispielsweise neu eingesäte Rasenflächen super mit Nut- und Federbrettern absperren ohne, dass der Roboter ständig dagegen fährt.

Die kleinen Schattenseiten des Worx ACS

Aber das ACS, wie alle technischen Gerätschaften, hat seine kleinen Macken und Nachteile. Nach vier Wochen Dauereinsatz fallen mir jetzt aber nur zwei Sachen auf:

  1. Bei Heimfahrten wird das Fledermaussignal ausgeschaltet. Das ist ziemlich schade, denn auch auf dem Begrenzungsdraht liegen mal Hindernisse. Gerade wenn man Kinder hat!
  2. Alle Mähroboter (bis auf Bosch Indigos) fahren nach dem Zufallsprinzip. Das heißt, dass auch mal ein Büschel Gras stehen bleibt. Wächst das jetzt zu hoch wird es vom Worx ACS als Hindernis erkannt und umfahren. Auch für diesen Zweck habe ich mir den Trimmer von Worx geholt um wöchentlich nachzuarbeiten.

Fazit: Für wen eignet sich das Zusatzmodul?

Eigentlich für so ziemlich alle Gartenbesitzer! Egal ob ein Klettergerüst, ein Grill, ein Tor oder Haustiere. Alles soll unfallfrei im Garten verbleiben. So muss nicht jedes kleine Teil mit dem Begrenzungskabel neu eingefasst werden.   

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