(Transparenz: Dieser Beitrag basiert auf einem Video, das als bezahlte Partnerschaft mit Conow entstanden ist. Meine Meinung bleibt unabhängig – ich beschreibe hier, wie sich das System in meinem Setup anfühlt und wofür es sinnvoll ist.)
Wenn du ein Balkonkraftwerk hast, kennst du das Spiel: Tagsüber scheint die Sonne wie verrückt, aber du bist unterwegs – und abends, wenn du wirklich Strom brauchst, ist es dunkel. Genau an dieser Stelle wird ein Stromspeicher spannend. Und heute geht’s um ein System, das nicht nur Strom lagert, sondern auch „mitdenkt“: den Conow CBE 2000 Pro.
Ich habe den Conow CBE 2000 Pro in mein Garten-Setup integriert – inklusive neuem Schwerlastregal, weil das Teil eben nicht „mal eben“ wie eine Powerbank aussieht. In diesem Blogpost bekommst du eine ausführliche, aber lockere Einordnung: Was ist das Gerät, was kann es, wie läuft die Einrichtung, was hat es mit der KI auf sich, warum ist ein Smart Meter (SDM01) so hilfreich – und wie dynamische Stromtarife dazu passen. Und falls du keinen Elektriker für den Sicherungskasten willst: Ich stelle auch die Alternative mit Smart Plug / „Smart Plus“ vor.
Inhaltsübersicht
Was ist der Conow CBE 2000 Pro eigentlich?
Der Conow CBE 2000 Pro ist im Grunde ein Stromspeicher fürs Balkonkraftwerk. Die Idee ist simpel: Statt dass deine Solaranlage tagsüber Strom ins Netz schiebt, den du gerade gar nicht brauchst, wird dieser Strom gespeichert – und du nutzt ihn später, wenn du ihn wirklich brauchst. Zum Beispiel abends, wenn Licht, Fernseher, Küche oder Ladegeräte laufen.
Das ist der große Unterschied zwischen „Balkonkraftwerk nur einspeisen“ und „Balkonkraftwerk plus Speicher“: Mit Speicher kannst du deinen Eigenverbrauch deutlich nach oben ziehen. Heißt: Du nutzt mehr von deinem eigenen Solarstrom selbst – und kaufst weniger vom Netzbetreiber.

Kurz die Basics: Gewicht, Maße, Anschlüsse, Kapazität
Bevor wir ins Praxis-Feeling gehen, einmal die Eckdaten – einfach damit du ein Bild im Kopf hast, was da in deinem Haus oder Garten stehen könnte.
Gewicht & Handling
Der Conow CBE 2000 Pro ist kein Mini-Gadget. Die Haupteinheit wiegt knapp 30 kg. Das ist machbar, aber ehrlich: Zum Tragen und Positionieren ist zu zweit angenehmer.
Abmessungen
Er ist ungefähr 58 cm breit, 35 cm hoch und 27 cm tief. Also: „koffer-groß“, aber deutlich massiver.
Anschlüsse
Anschlüsse sind genug da – und das ist auch gut so, weil der Speicher ja mehrere Aufgaben übernimmt:
- Anschluss für bis zu vier Solarmodule / Modulstränge
- Anschluss ans Hausstromnetz
- eine Steckdose am Gerät (praktisch für bestimmte Anwendungen)
- Kommunikation über WLAN, Bluetooth und sogar LAN-Kabel
- außerdem eine Schnittstelle, die man für Erweiterungen oder Messgeräte nutzen kann
Kapazität & Erweiterung
Die Grundkapazität liegt bei etwas über 2 kWh – und das ist für viele Balkonkraftwerk-Setups schon ein richtig brauchbarer Einstieg. Wenn dir das nicht reicht, kannst du das System mit zusätzlichen Akkus erweitern – bis zu ungefähr 12 kWh.
Und jetzt ganz wichtig: Kapazität ist nicht automatisch „das, was du jeden Tag rausbekommst“. Wie viel du wirklich nutzt, hängt davon ab, wie deine Solaranlage steht, wie viel Sonne da ist, wie dein Verbrauch aussieht und wie gut das System deinen Alltag „trifft“.
Mein Setup: Warum der Conow bei mir ins Garten-Powerhouse zieht
Ich wollte den Conow CBE 2000 Pro nicht irgendwo in einer Ecke verstecken, sondern als richtiges „Herzstück“ nutzen – also: zugänglich, praktisch und mit klarem Einsatzzweck.
Dafür habe ich mir extra ein Schwerlastregal aus dem Baumarkt geholt. Warum? Weil das Gerät schwer ist, und ich will nicht, dass das Ding auf einem wackeligen Tisch steht. Dazu kommt: Ich habe im Garten konkrete Verbraucher im Kopf, die sich perfekt für so einen Speicher eignen.
Zwei echte Praxis-Ziele bei mir:
- E-Bikes laden (gerade im Sommer super sinnvoll)
- Brunnenpumpe betreiben (ebenfalls eher ein Sommer-Thema)
Solche Anwendungen sind ideal, weil du sie gut planen kannst und weil sie „Strom fressen“, wenn du sie falsch timst – also genau die Art Verbraucher, bei denen es sich lohnt, den Eigenstrom clever zu nutzen.
Einrichtung & App: So bekommst du den Conow CBE 2000 Pro „smart“
Die Einrichtung fand ich angenehm unkompliziert.
- Solarmodule links am Conow CBE 2000 Pro anschließen
- Gerät ans Hausstromnetz hängen
- Speicher fährt hoch
- Für die smarte Steuerung: Conow App installieren
- Gerät in den Netzwerkmodus versetzen (Ein/Aus gedrückt halten, bis es blinkt)
- In der App suchen, Netzwerkdaten eingeben
- Firmware-Update durchlaufen lassen
- Fertig
Was ich dabei mag: Du musst dich nicht durch wilde Menüs quälen. Wenn du schon mal smarte Geräte gekoppelt hast, fühlt sich das vertraut an.
Kleines Detail, aber ich feier’s: Das Display ist nicht permanent an, sondern geht erst an, wenn du dich näherst. Kein Gamechanger – aber angenehm.
Praxis im Winter: Was kann man realistisch erwarten?
Bei mir lief der Conow CBE 2000 Pro rund drei Wochen. Erst mit zwei Modulen, später mit vier Modulen, sobald das Wetter wieder etwas freundlicher war. Ich nutze vier bifaziale 500-Watt-Module – also: theoretisch sehr viel Potenzial, praktisch im Winter natürlich begrenzt.
Im Winter sind Tageserträge wie ca. 1 bis 1,5 kWh je nach Wetter absolut im Rahmen. Wichtig ist: Winter ist nicht „Kapazitätszeit“, Winter ist eher „System kennenlernen und optimieren“-Zeit. Die richtig guten Ergebnisse kommen im Sommer.
Und genau hier kommt der Punkt, der viele unterschätzen: Ein Speicher ist nicht nur „hinstellen und läuft“. Hinstellen und läuft ist die Basis – aber das Maximum holst du erst raus, wenn die Steuerung wirklich zu deinem Haushalt passt.
Der spannende Teil: Conow KI-Energiemanagement – was heißt das in normal?
Conow spricht beim Conow CBE 2000 Pro vom KI-Energiemanagement – also dem „Gehirn“ im System. Und bevor jemand bei „KI“ an Sci-Fi denkt: Es geht nicht darum, dass dein Speicher plötzlich menschliche Gefühle entwickelt. Es geht darum, dass der Speicher nicht stumpf nach einem festen Zeitplan arbeitet.
Was die KI (vereinfacht) machen soll
- sie schaut auf dein Verbrauchsverhalten
- berücksichtigt Wetter / erwarteten Solarertrag
- und – wenn du es nutzt – bezieht dynamische Strompreise mit ein
Das Ziel ist simpel: Der Speicher soll möglichst dann laden und entladen, wenn es für dich am meisten Sinn ergibt. Und das möglichst ohne, dass du jeden Tag manuell in der App rumklickst.
Conow setzt dabei auf ein Prinzip, das ich ganz angenehm finde: Du brauchst kein „Wenn-dann-Programmieren“. Du aktivierst im Idealfall einen Modus bzw. Plan – und das System übernimmt.
Aber jetzt kommt der entscheidende Satz:
Eine smarte Steuerung ist nur so gut wie die Daten, die sie bekommt.
Und damit landen wir beim Smart Meter.

Warum der Smart Meter SDM01 für viele der „Perfect Match“ ist
Wenn du willst, dass der Conow CBE 2000 Pro nicht nur „ungefähr“ arbeitet, sondern wirklich präzise, brauchst du eine Möglichkeit, den echten Stromfluss im Haushalt zu kennen.
Der Smart Energy Monitor SDM01 ist genau dafür da. Er kann auslesen:
- wie viel Strom dein Haus gerade braucht
- ob du gerade Strom aus dem Netz ziehst
- oder ob Überschuss ins Netz rausgeht
Ganz wichtig: Installation nur vom Profi
Der SDM01 sitzt im Sicherungskasten. Das sollte wirklich ein Elektriker machen. Das ist kein „DIY mit YouTube und Mut“.
Drei typische Szenarien, wo SDM01 richtig Sinn macht
1) Solar-Überschuss nicht verschenken
Mittags ballert die Sonne, du bist nicht da – ohne Messung passiert schnell: Strom wandert ins Netz, fertig. Mit SDM01 kann das System besser erkennen: „Überschuss ist da“ und entsprechend stärker in die Batterie laden.
2) Abends Netzbezug drücken
Abends ist Peak-Zeit: Licht, Kochen, TV, Ladegeräte. Mit SDM01 sieht der Speicher in Echtzeit, dass du gerade Netzstrom ziehst – und kann passender entladen.
3) „Nulleinspeisung“ sauber umsetzen
Wenn du möglichst nichts einspeisen willst (aus Prinzip oder wegen Vorgaben), brauchst du Präzision. SDM01 hilft, weil das System laufend weiß, was gerade passiert.
Ich nenne das gerne: SDM01 = Augen fürs ganze Haus.
Und die KI ist dann das Gehirn, das auf Basis dieser Infos Entscheidungen trifft.
Das Video zum smarten Speicher
Kurzer Break, bevor wir weitermachen. Wenn du dir das alles auch nochmal bei YouTube im Bewgtbild ansehen möchtest, dann schau doch mal mein Video dazu an.
Dynamische Stromtarife + Conow CBE 2000 Pro: Warum das eine starke Kombi sein kann
Dynamische Stromtarife sind gerade erst dabei, wirklich „Mainstream“ zu werden. Die Idee: Strom kostet nicht den ganzen Tag gleich viel. Es gibt Zeiten, da ist er billig – und Zeiten, da ist er teuer.
Was das für dich bedeuten kann
Wenn du einen Speicher hast, kannst du theoretisch folgendes machen:
- bei günstigen Preisen laden
- bei teuren Preisen entladen
Das ist wie „Einkaufen im Angebot“ – nur mit Strom.
Und genau hier wird eine smarte Steuerung spannend: Denn du willst nicht jeden Tag selbst die Preisverläufe checken. Du willst, dass das System diese Logik automatisch nutzt – gemeinsam mit Wetter und Verbrauch.
Natürlich ist das kein Zaubertrick. Es lohnt sich vor allem dann, wenn:
- du wirklich spürbare Preisunterschiede hast,
- du regelmäßig abends mehr verbrauchst,
- und du die Steuerung aktiv nutzt (statt alles auf Standard laufen zu lassen).
Im Winter kann das besonders interessant sein, weil Solarertrag begrenzt ist. Dann ist die Frage nicht nur „wie viel Solar kommt rein“, sondern auch „wann ist Netzstrom günstiger“.
Keine Lust auf Smart Meter? Dann kommt Smart Plug / „Smart Plus“ ins Spiel
Nicht jeder hat Bock auf „Sicherungskasten“ und „Elektriker-Termin“. Und fair: Das ist auch ein Aufwand. Deshalb gibt’s eine Alternative, die eher nach „ich starte klein“ klingt: Smart Plug / Smart Plus.
Die Idee hier ist nicht, dass der Speicher deinen kompletten Haushalt perfekt in Echtzeit versteht – sondern, dass du bestimmte Verbraucher gezielt steuerst.
Du hängst also einen Smart Plug an einen Verbraucher und sagst sinngemäß:
„Bitte nur laufen lassen, wenn genug Energie da ist – oder wenn es günstig ist.“
Zwei typische Smart-Plug-Szenarien, die wirklich Sinn ergeben
Szenario A: Poolpumpe / Brunnenpumpe / Garten-Technik
Genau solche Geräte laufen oft mehrere Stunden – und können deine Stromrechnung nerven, wenn sie immer genau dann laufen, wenn du teuren Netzstrom beziehst. Mit Smart Plug steuerst du sie gezielt in „gute Zeiten“.
Szenario B: Ladezentrale (E-Bike, Werkzeugakkus, Powerbanks)
Das ist mein persönlicher Favorit. Du hast eine Ecke, wo du regelmäßig Akkus lädst – und das lässt sich wunderbar verschieben. Smart Plug dran, Regeln setzen, fertig. Dann lädt das Zeug, wenn Solar oder Speicher genug liefert.
Klar kannst du auch Waschmaschine, Trockner oder Spülmaschine einbinden – alles, was „großer Verbraucher“ ist und nicht sekundengenau laufen muss.
Wichtig: Smart Plug ersetzt nicht die Rundum-Sicht eines Smart Meters.
Aber: Er ist eine sehr gute Lösung, wenn du ohne Elektriker trotzdem smart starten willst.
Für wen lohnt sich der Conow CBE 2000 Pro besonders?
Hier mal ganz pragmatisch:
Sehr sinnvoll, wenn…
- du ein Balkonkraftwerk hast und spürbar Überschuss erzeugst
- du abends mehr Verbrauch hast als mittags
- du Verbraucher hast, die du gezielt verschieben kannst (Laden, Pumpen, Haushaltsgeräte)
- du Bock auf App-Steuerung hast und nicht alles „blind“ laufen lassen willst
Noch sinnvoller, wenn…
- du den SDM01 einbauen lässt und das System wirklich präzise steuert
- du einen dynamischen Stromtarif nutzt oder nutzen willst
- du langfristig auf Erweiterung (mehr Kapazität) setzen möchtest
Mini-Checkliste: So holst du am meisten aus dem System raus
Wenn du nicht nur „Speicher gekauft“ sagen willst, sondern wirklich das Maximum willst:
- Modul-Setup sauber planen (Ausrichtung, Verschattung, Kabelwege)
- App richtig einrichten (Firmware aktuell, stabile Verbindung)
- Verbraucher identifizieren, die sich verschieben lassen
- Smart Plug nutzen, wenn du keinen SDM01 willst
- SDM01 einbauen lassen, wenn du „richtig smart“ willst
- Bei Interesse: dynamischen Stromtarif anschauen und testen
- Dem System ein bisschen Zeit geben – Energiemanagement ist oft ein Lern-/Optimierungsthema
Fazit: Conow CBE 2000 Pro – starkes Gesamtpaket, richtig stark mit SDM01
Der Conow CBE 2000 Pro ist für mich nicht einfach nur „ein Akku“. Als Basis ist er ein solider Stromspeicher, der dein Balkonkraftwerk sinnvoller macht, weil du Solarstrom zeitversetzt nutzen kannst.
Der spannendere Teil ist aber die smarte Ebene: KI-Steuerung, App-Logik, dynamische Stromtarife – und vor allem die Frage, wie präzise das System deinen Haushalt versteht.
Wenn du das Maximum willst, ist die Kombination aus Conow CBE 2000 Pro + SDM01 Smart Meter die stärkste Variante, weil sie dem System die Echtzeitdaten liefert, die es braucht.
Wenn du keinen Smart Meter installieren willst, ist Smart Plug / Smart Plus eine entspannte Alternative, um wenigstens einzelne, sinnvolle Verbraucher clever zu steuern.
Am Ende ist es wie immer bei Technik: Du kannst es einfach hinstellen – oder du kannst es richtig gut einstellen. Und genau dann macht so ein System richtig Spaß.
FAQ: Conow CBE 2000 Pro (10 häufige Fragen)
Was ist der Conow CBE 2000 Pro überhaupt?
Der Conow CBE 2000 Pro ist ein Stromspeicher für Balkonkraftwerke. Er speichert Solarstrom, den du tagsüber nicht direkt verbrauchst, und stellt ihn später wieder zur Verfügung – zum Beispiel abends oder morgens.
Für wen lohnt sich der Conow CBE 2000 Pro am meisten?
Vor allem für alle, die tagsüber oft Überschuss haben (viel Sonne, wenig Verbrauch) und abends eher mehr Strom brauchen. Auch sinnvoll, wenn du planbare Verbraucher hast – z.B. E-Bike laden, Pumpen oder Haushaltsgeräte.
Wie viel bringt ein 2-kWh-Speicher in der Praxis?
Das hängt stark von deinem Verbrauch ab. 2 kWh sind in vielen Haushalten genug, um abends einige typische Verbraucher zu versorgen oder „Netzstrom-Spitzen“ zu reduzieren. Im Winter ist die Ausbeute meist kleiner, im Sommer kann’s deutlich mehr bringen.
Kann ich den Speicher erweitern?
Ja. Der Conow CBE 2000 Pro ist so gedacht, dass du ihn bei Bedarf mit zusätzlichen Akkus erweitern kannst – bis in einen deutlich größeren Kapazitätsbereich (je nach Systemkonfiguration).
Brauche ich zwingend den Smart Meter SDM01?
Zwingend nicht – aber ideal ist er, wenn du wirklich das Maximum rausholen willst. Der SDM01 liefert dem System Live-Daten, wie viel Strom dein Haushalt gerade zieht oder einspeist. Dadurch kann der Speicher viel präziser laden und entladen.
Was bringt mir der SDM01 ganz konkret?
Typische Vorteile sind: weniger Solarstrom „verschenken“, besseres Entladen am Abend, und deutlich sauberere Umsetzung von „möglichst keine Einspeisung“ (Zero Feed-In), weil das System genauer weiß, was im Haus gerade passiert.
Muss der SDM01 von einem Elektriker installiert werden?
Ja, das ist sehr zu empfehlen. Der SDM01 sitzt im Sicherungskasten. Das ist kein „mal eben selber anschließen“-Thema, sondern sollte von qualifiziertem Fachpersonal gemacht werden.
Was ist die Alternative, wenn ich keinen Smart Meter installieren will?
Dann ist die Smart Plug / Smart Plus-Variante interessant. Damit steuerst du einzelne Verbraucher gezielt (statt den kompletten Haushalt in Echtzeit zu messen). Du kannst Geräte dann z.B. nur laufen lassen, wenn genug Solar-/Akkustrom da ist.
Welche Geräte sind typische Smart-Plug-Kandidaten?
Sehr sinnvoll sind z.B. Poolpumpe/Brunnenpumpe, E-Bike-Ladegerät, Werkzeugakkus, Spülmaschine, Waschmaschine oder Trockner – also Verbraucher, die viel Energie brauchen und sich zeitlich gut verschieben lassen.
Lohnt sich ein dynamischer Stromtarif in Kombination mit dem Conow CBE 2000 Pro?
Das kann sich lohnen, wenn dein Tarif wirklich spürbar schwankt. Dann kannst du den Speicher so nutzen, dass er bei günstigen Preisen lädt und bei teuren Preisen entlädt – besonders spannend, wenn du abends viel Verbrauch hast oder im Winter weniger Solarertrag bekommst.