Du suchst einen neuen Saug- und Wischroboter? Dann könnten dir meine MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen helfen, diene Entscheidung für ein Premium Gerät besser zu treffen. Inklusive Video und allem was du wissen musst.
Übersicht
Das Video zu meinen Mova Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen
Wenn dir der Blogbeitrag zum Saugroboter zu lang ist, dann kannst du dir gerne mein ausführliches Video dazu ansehen. Vielleicht abonnierst du auch gleich den YouTube Kanal. Dort stellen wir uns die Frage, ob der Mova der beste Saugroboter 2026 ist.
1) Kurzfazit: Lohnt sich der MOVA Z60 Ultra Roller Complete?
Wenn du einen Premium-Saug- und Wischroboter suchst, der dich möglichst wenig nervt (Station, Automatisierung, solide App-Optionen) und du Wert auf starke Verarbeitung sowie ein Roller-Wischsystem legst, liefert der MOVA in meinem Alltagstest ein sehr rundes Gesamtpaket.
Wichtig: Ich habe keine Teppiche und keine Tierhaare getestet – dazu findest du in meinen MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen also keine belastbaren Aussagen. Dafür bekommst du hier einen besonders detaillierten Blick auf Einrichtung, App, Einstellungen, Funktionen und Praxis-Handling.
2) Warum dieser Test anders ist (Transparenz)
Bevor wir loslegen, ganz klar: Der MOVA Z60 Ultra Roller Complete wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Es gab keinerlei Vorgaben, keine Textbausteine und keine Einschränkungen, was ich sagen darf oder nicht. Das Gerät zu bekommen beeinflusst nicht mein Urteil – wenn etwas nervt, sage ich’s.
Diese Transparenz ist mir wichtig, weil gerade im Premium-Segment schnell mal alles “perfekt” klingt – und am Ende steht man als Käufer mit einem teuren Gerät da, das im Alltag doch nicht so angenehm ist wie versprochen.
3) Überblick: Was ist der MOVA Z60 Ultra Roller Complete?
Der MOVA Z60 Ultra Roller Complete ist ein Saugroboter mit Wischfunktion, der sich klar im Premium-Bereich positioniert. Das “Ultra” und “Complete” im Namen sind nicht zufällig: Hier geht es um ein Setup, das möglichst viel automatisch erledigen soll – inklusive Station, Tanks, Trocknung, Reinigungsmittelverwaltung und smarten Software-Funktionen.
In meinem Test stand besonders im Fokus:
- Verarbeitung & Eindruck (Station + Roboter)
- Einrichtung (Pairing, Updates, App)
- App-Deep-Dive (Mapping, Zonen, Optionen, Automationen)
- Wischsystem mit Roller/Walze (Randnähe, Praxis)
- Alltagstauglichkeit (Benachrichtigungen, Wartung, Komfort)
4) Lieferumfang & Zubehör: überraschend üppig
Ein Punkt, den man bei MOVA (und auch bei Dreame) regelmäßig sieht: Zubehör ist nicht knauserig. Und genau das ist bei Premium-Geräten auch sinnvoll, weil Verschleißteile nun mal dazugehören.
Bei meinem Set waren u. a. dabei:
- Reinigungslösungen (sogar unterschiedliche Varianten)
- Staubbeutel (zusätzliche)
- Mehrere Wischwalzen/Wischroller als Ersatz
- Filter (mehrfach)
- Ersatzbürsten (Seitenbürsten / Walzenkomponenten)
Das ist im Alltag nicht nur nett, sondern reduziert die “Folgekosten-Panik” in den ersten Monaten. Wenn du dir ohnehin ein Premium-Modell kaufst, willst du nicht nach zwei Wochen direkt wieder Ersatzteile bestellen müssen.

5) Basisstation: Design, Tanks, Staubbeutel, Reinigung
Optisch macht die Station direkt klar: Das ist nicht “Budget”. Die Oberfläche wirkt hochwertig, teils im glänzenden Klavierlack-Look, insgesamt sehr clean, ohne dass dir überall Öffnungen und Kanten ins Gesicht springen.
Was mir an der Station positiv aufgefallen ist:
- Soft-Close bei der Tank-Abdeckung (fühlt sich einfach wertig an)
- Frischwasser / Abwasser oben sauber gelöst
- Staubbeutel gut erreichbar hinter einer Serviceöffnung
- Zusätzlich ein Bereich für Reinigungsmittel, der für zwei verschiedene Mittel ausgelegt ist
Dazu kommt natürlich der Kern der Station:
- automatische Reinigung des Wischsystems
- automatische Trocknung (Heißluft)
- automatische Entleerung des Staubbehälters in den Beutel
In Summe ist die Station genau das, was man sich von “Complete” erhofft: hinstellen, einrichten, laufen lassen – ohne nach jedem Durchgang selbst Hand anzulegen.
6) Der Roboter im Detail: Aufbau, Sensorik, Unterseite
LDS-Turm (einfahrbar)
Sehr spannend: Der Sensor-/LDS-Turm ist einfahrbar, wodurch der Roboter unter niedrigere Möbel kommt. Für viele Wohnungen ist das ein echter Alltagspunkt, weil gerade unter Sofa/Sideboard gern Staub- und Krümelzonen entstehen.
Wischroller / Walze mit Randfokus
Das Roller-System kann seitlich “arbeiten”, sodass der Roboter nah an Kanten und Möbeln wischen kann. Genau das war im Test auch sichtbar: Er fährt wirklich sehr randnah.
Kleine Kritik: Service-Deckel
Ein Detail, das mich bei einem Premium-Preis immer etwas irritiert: Ein bestimmter Deckel am Roboter wirkt so, als würde er nur aufliegen statt sauber einzurasten. Ja, das ist kein Outdoor-Gerät – aber gerade in dieser Preisregion erwarte ich, dass alles “klickt und sitzt”.
Unterseite: Bürsten, Seitenführung, Hindernis-Feature
Unter dem Roboter gibt’s ein paar Highlights:
- Seitenbürste hochwertig
- eine zusätzliche Gummikante/Führung, die Schmutz zur Mitte leitet (ungewöhnlich, aber sinnvoll)
- zwei Hauptbürsten, die das Verheddern reduzieren sollen
- der Wischroller mit Mechanik für Randnähe
- ein Mechanismus, der bei Teppicherkennung den Wischbereich “schützt” (bei mir nicht praxisgetestet, da keine Teppiche)
Dazu kommt eine Art “Kletter-Feature” mit zusätzlichen Rollen/Mechanik, um höhere Übergänge besser zu schaffen. Gerade Altbau/Übergangsleisten können das relevant machen.
7) Einrichtung & App: mein Deep-Dive (der wichtigste Teil)
Viele Reviews reden nur kurz über die App. In meinen MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen ist die App aber ein zentrales Thema – denn im Alltag entscheidet sie oft darüber, ob du das Gerät liebst oder genervt bist.
Erstes Pairing & Verbindung
Die Einrichtung lief bei mir grundsätzlich schnell:
- Gerät in der App hinzufügen
- WLAN verbinden
- Tastenkombi am Roboter (zwei Tasten gedrückt halten)
- QR-Code-Scan bzw. Kopplung
Das ging überraschend flott. Bei manchen Modellen hängt genau dieser Teil gerne mal – hier war es deutlich entspannter.
Plugin / Firmware-Update
Direkt danach kamen:
- Plugin-Download
- Firmware-Update
Mein genereller Eindruck (auch über andere Geräte hinweg): Updates können mal superschnell sein oder ewig dauern – abhängig vom Server und Timing. In meinem Fall ging es erfreulich zügig, aber grundsätzlich ist das eine Stelle, wo Hersteller oft noch “Cloud-Schmerzen” haben.
Wichtige App-Funktionen, die du kennen solltest
1) Mapping, Räume, Zonen & No-Go-Bereiche
Hier spielt die App ihre Stärken aus. Du kannst:
- Räume sauber trennen/benennen
- Zonenreinigung starten (nur ein Bereich)
- No-Go-Zonen setzen (wo er nicht hin soll)
- Reinigungsreihenfolge beeinflussen (je nach Logik)
2) Intelligente Funktionen (KI / Assistenz)
In den Einstellungen findest du u. a.:
- KI-gesteuertes Mopp-/Side-Reach (Randarbeit)
- Kollisionsvermeidung
- “Laborfunktionen” wie intelligente Fleckenreinigung
Mein Tipp: Laborfunktionen ruhig testen, aber erwarte nicht, dass alles perfekt “magisch” funktioniert. Es sind oft Beta-Features, die mal stark sind und mal “meh”.
3) Stationseinstellungen (Gold wert im Alltag)
Hier wird’s richtig spannend, denn du kannst sehr viele Komfortpunkte steuern:
- automatisches Waschen des Wischrollers
- “intelligentes Waschen” (je nach Verschmutzung)
- Wassertemperatur (z. B. heiß)
- Trocknungsdauer (z. B. 4 Stunden)
- UV-/Sterilisationsoptionen (wenn vorhanden)
- Reinigungsmittel-Dosierung/Verwendung
Diese Stationseinstellungen sind bei einem “Complete”-Modell absolut entscheidend. Wenn du sie einmal sinnvoll konfigurierst, ist der Alltag danach wirklich “fire and forget”.
4) Feuchtigkeit / Wischintensität
Beim Wischen ist die Feuchtigkeit/Intensität ein echter Hebel. In meinem Test habe ich später bewusst auf “nasser” gestellt, um zu schauen, ob ein eingetrockneter Fleck besser bearbeitet wird. Ergebnis: Es wurde sichtbar besser – aber Wunder bei alten, eingetrockneten Flecken sollte man nicht erwarten.
5) Sprache / Sprachpaket
Die App erlaubt das Laden eines deutschen Sprachpakets. Der Wechsel selbst klappte – das Sprachpaket wurde heruntergeladen, der Roboter sprach danach Deutsch.

8) Reinigungsleistung im Alltag: Saugen & Wischen (Roller)
Ich halte nichts von völlig künstlichen Tests mit komplett absurden “Dreckmischungen”. Gleichzeitig ist ein realistischer Flecktest hilfreich – und ich hatte tatsächlich einen echten Fall: eingetrockneter Kaffeefleck, der mir vorher nicht aufgefallen war.
Randnähe & Möbelkanten
Eine der größten Stärken: Der Z60 fährt sehr nah an Rändern. Gerade beim Wischen ist das oft die Schwachstelle vieler Geräte. Hier war der Eindruck richtig gut: Kanten und schwierige Stellen (z. B. unter Heizkörpernähe, um Rohre herum) wurden solide angefahren.
Fleckbehandlung (realistisch)
- Auf Standard-Einstellung: Fleck blieb sichtbar
- Mit höherer Feuchtigkeit / Anpassung: Fleck wurde blasser, deutlich besser, aber nicht komplett unsichtbar
Das ist ehrlich gesagt genau das, was ich erwarte: Roller-Wischen hilft, aber es ist kein Handwischer mit Druck und Chemie. Für eingetrocknete Flecken bleibt oft ein Rest – dafür spart dir das Gerät im Alltag extrem viel Routinearbeit.
Was ich NICHT getestet habe
Damit diese MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen fair bleiben:
- Keine Teppiche
- Keine Tierhaare
- Kein “Performance-Versprechen” für genau diese Fälle
Wenn Teppich/Tierhaare dein Hauptthema sind, nimm diesen Artikel als App-/Station-/Alltagstest – und ergänze ihn mit gezielten Teppich-/Tierhaar-Reviews.

9) Sprachassistent & Alltagstauglichkeit: klappt das wirklich?
Kurz gesagt: Bei mir war der Sprachassistent nicht 100% zuverlässig.
Beispiele aus dem Alltag:
- Sprachbefehl löst plötzlich Kartierung aus statt Reinigung
- “Aufgabe beenden” wurde nicht sauber umgesetzt
- Raumreinigung klappte später besser (“Arbeitszimmer reinigen”)
Ist das ein Dealbreaker? Für mich: Nein.
Weil du immer Alternativen hast:
- Start per App
- geplante Reinigungen
- Routinen
- ggf. Smart-Home-Anbindung (je nach Setup)
Der Sprachassistent ist nett – aber wenn der Kern (Reinigung + Station + App) stimmt, ist das in der Praxis selten der Hauptgrund für Kauf oder Nichtkauf.
10) Wartung & Langzeiteindruck nach 4 Wochen
Ich hatte den Roboter vier Wochen im Einsatz. Und genau diese Perspektive ist wichtig: Viele Geräte wirken am ersten Tag top – nerven aber nach zwei Wochen mit Kleinkram.
Positiv:
- Er erinnert zuverlässig an Schmutzwasser entleeren
- Station nimmt dir enorm viel ab
- Gesamtsystem wirkt “wartungsarm”, wenn man es richtig einstellt
Das ist der Punkt, den viele unterschätzen: Premium heißt nicht nur “mehr Leistung”, sondern vor allem weniger mentale Last. Und genau da punktet der Z60.
11) Vergleich: Dreame Aqua 10 & DJI Romo S
Ich hatte im Kopf drei Geräte in einer ähnlichen Premium-Sphäre:
- Dreame Aqua 10 Ultra Roller Complete
- DJI Romo S
- MOVA Z60 Ultra Roller Complete
Mein Eindruck: Der MOVA liefert ein sehr ähnliches Leistungsniveau wie der Dreame Aqua 10 – und wirkt dabei preislich oft attraktiver (je nach Angebot).
Was mich dabei generell wundert: Dreame und MOVA konkurrieren gefühlt im eigenen Haus. Für dich als Käufer kann das aber gut sein, weil es den Preis/Leistungsdruck erhöht.
Wenn ich aus diesen drei Geräten wählen müsste, würde ich persönlich zum MOVA greifen – vor allem wegen:
- Design/Verarbeitungsgefühl
- sehr randnahes Wischen
- insgesamt sehr rundem “Complete”-Komfort
12) Für wen lohnt sich der MOVA – und für wen eher nicht?
Passt sehr gut für dich, wenn …
- du einen Premium-Saug-/Wischroboter willst, der viel automatisch erledigt
- du eine starke App mit vielen Optionen nutzen willst
- du Wert auf Randnähe beim Wischen legst
- du “einrichten und dann laufen lassen” suchst
Eher nicht ideal, wenn …
- du primär eine Teppich-/Tierhaar-Maschine suchst (dazu habe ich keine Testdaten)
- du 100% zuverlässige Sprachsteuerung als Muss siehst
- du bei Premium-Preisen absolut keine Detailkritik (z. B. Deckel/Handling) akzeptierst
13) Pro / Contra (kurz & ehrlich)
Pro
- sehr hochwertige Optik und Verarbeitung (Roboter + Station)
- Station nimmt extrem viel Arbeit ab
- randnahes Wischen wirkt in der Praxis stark
- App bietet viele sinnvolle Einstellungen (Deep-Dive lohnt)
- gutes “Komfortlevel” im Alltag (Erinnerungen, Automatik)
Contra
- einzelne Details am Roboter wirken bei dem Preis nicht 100% “Premium” (z. B. Deckel)
- Sprachassistent im Test nicht immer zuverlässig
- keine Aussagen von mir zu Teppich/Tierhaaren (nicht getestet)
Was sind die wichtigsten MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen aus deinem Test?
Vor allem: starke Verarbeitung, sehr hoher Komfort durch die Station, randnahes Wischen und eine App, die richtig viel einstellen lässt.
Ist der MOVA Z60 Ultra Roller Complete ein reiner Saugroboter?
Nein, er ist ein Saug- und Wischroboter mit Roller/Walzen-Wischsystem und Station.
Wie gut ist die App wirklich?
Überdurchschnittlich umfangreich: Mapping, Zonen, No-Go-Bereiche, Stationseinstellungen, Feuchtigkeit/Wischintensität und mehrere intelligente Optionen. In meinen MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen ist das einer der größten Pluspunkte.
Ist die Einrichtung kompliziert?
Nein, sie war bei mir relativ schnell erledigt: hinzufügen, WLAN, Tastenkombi, koppeln, Plugin/Update.
Wie laut ist die Station beim Entleeren?
Beim Absaugen/Entleeren wird es kurz deutlich lauter (typisch für diese Klasse). Danach läuft wieder alles normal.
Kann ich die Wischintensität einstellen?
Ja, die Feuchtigkeit/Wischintensität lässt sich in der App konfigurieren – und macht in der Praxis einen Unterschied.
Wie gut ist der Sprachassistent?
Bei mir nicht 100% zuverlässig. Ich würde ihn als Bonus sehen, nicht als Kaufgrund.
Hast du Teppiche oder Tierhaare getestet?
Nein – deshalb sind diese MOVA Z60 Ultra Roller Complete Erfahrungen nicht als Tierhaar-/Teppich-Urteil zu verstehen.
Wie wartungsarm ist das System?
Sehr wartungsarm im Premium-Sinn: Schmutzwasser/Frischwasser im Blick behalten, hin und wieder Verschleißteile checken – vieles übernimmt die Station.
Würdest du ihn kaufen?
Wenn ich zwischen MOVA Z60, Dreame Aqua 10 und DJI Romo S wählen müsste: Ja, ich würde zum MOVA greifen – vor allem wegen Komfort, Randarbeit und dem runden Gesamtpaket.