Ich sag’s dir, wie’s ist: Ich habe zu viele Rucksäcke besessen. Und noch mehr getestet. Manche waren hübsch, aber unpraktisch. Andere praktisch, aber sahen aus wie „Wandertour 2007“. Und dann gab’s die klassischen Kandidaten: zu schwer, zu wenig Struktur, Laptopfach so halbgar, Träger schneiden nach zwei Stunden oder das Ding kippt ständig nach hinten, sobald eine Kamera drin ist.
Als Content Creator bin ich viel unterwegs – mal ein Tagestrip in eine neue Stadt, mal mehrere Tage am Stück, mal „ich filme jetzt alles und brauche Zugriff auf alles“ und mal „ich will einfach nur komfortabel von A nach B“. Was ich gesucht habe, war eigentlich nicht kompliziert:
- ein Rucksack, der stadt-tauglich aussieht
- aber trotzdem reisetauglich ist (und nicht direkt nach Outdoor schreit)
- mit sinnvoller Organisation, nicht 1.000 unnützen Fächern
- Laptop + Tech sicher verstaut, schnell erreichbar
- und genug Platz für Mehrtagestrips, ohne dass es ein Koffer auf dem Rücken ist
Und genau an dem Punkt bin ich beim tomtoc T66 hängen geblieben. Und nein, das ist kein „ich hab einmal kurz reingeschaut“-Eindruck. Das ist eher dieses seltene Gefühl von: Okay. Das ist es. Ich muss nicht weiter suchen.
In diesem Artikel erzähle ich dir ganz entspannt, warum der tomtoc T66 für mich der Reiserucksack für Städte und Mehrtagestrips geworden ist – und warum ich auch die tomtoc Slingbags als Ergänzung mittlerweile richtig feiere.
Übersicht
Warum ich als Creator einen anderen Reiserucksack brauche als die meisten
Wenn du einfach nur Klamotten und eine Wasserflasche transportierst, kommst du mit fast jedem Rucksack klar. Aber sobald du unterwegs auch Content machst, ändert sich die Gleichung.
Ich hab oft dabei:
- Kamera oder Actioncam
- Mikro / Funkstrecke / Mini-Tripod
- Powerbank (manchmal zwei)
- Ladegeräte + Kabel + Adapter
- Laptop und/oder iPad
- plus: Jacke, Snacks, Wasser, Sonnenbrille, Tickets, Reisepass, etc.
Und das Ganze muss nicht nur reinpassen – ich muss auch unterwegs rankommen, ohne jedes Mal den kompletten Rucksack auszuräumen wie so ein Waschbär auf Futtersuche.
Genau da trennt sich für mich „nice“ von „wirklich gut“.

tomtoc T66 im Alltagstest: Erster Eindruck & warum er direkt anders wirkt
Beim tomtoc T66 ist mir sofort dieses „aufgeräumt“-Gefühl aufgefallen. Nicht im Sinne von langweilig – eher: durchdacht. Er wirkt wie ein Rucksack, den jemand designt hat, der selbst unterwegs ist und weiß, dass Chaos im Gepäck einfach nur Zeit frisst.
Was ich direkt mochte:
- cleanes, city-fähiges Design (du kannst damit in Berlin, London oder NYC rumlaufen, ohne auszusehen wie auf dem Weg zum Basecamp)
- stabile Form, kein labbriger Sack
- gute Reißverschlüsse, die sich wertig anfühlen
- und dieses Gefühl: Da ist Struktur drin, aber ich werde nicht gezwungen, jeden Gegenstand in ein Mini-Fach zu stopfen.
tomtoc T66 als Reiserucksack für Städte: Genau die richtige Balance
1) „Städterucksack“-Look, aber mit Reise-DNA
Städte sind für mich ein eigener Modus. Ich laufe viel. Ich will in Museen, Bahnhöfe, Cafés, coole Spots. Da ist ein Rucksack oft einfach praktischer als ein Rollkoffer.
Der tomtoc T66 passt da perfekt rein, weil er:
- nicht klobig wirkt
- nicht nach Wandern aussieht
- aber trotzdem genug Volumen mitbringt
- und dabei auf dem Rücken stabil bleibt
Das ist wichtig: Gerade wenn du viel filmst, willst du nicht, dass der Rucksack bei jeder Bewegung „nachzieht“ oder sich unangenehm verlagert.
2) Komfort auf langen Laufstrecken (ja, auch nach 10.000+ Schritten)
Ich hab Rucksäcke, die am Anfang bequem sind und nach zwei Stunden fangen die Träger an zu nerven. Beim T66 hatte ich das bisher nicht in dieser Form. Er sitzt ruhig, verteilt das Gewicht sauber und ist für meinen „viel zu Fuß“-Reisealltag wirklich angenehm.
3) Schneller Zugriff: In Städten ein echter Vorteil
In einer Stadt bist du dauernd in Situationen, wo du kurz was brauchst:
- Ticket / Handy / Portemonnaie
- Powerbank
- Kamera
- Kopfhörer
- Sonnenbrille
- Mini-Tripod
Wenn du dann jedes Mal erst das Hauptfach aufreißen musst, nervt das. Beim T66 ist für mich der Punkt: Ich kann ihn so packen, dass alles Wichtige schnell greifbar bleibt, denn mit dem Fach an der Oberseite bist du perfekt für solche Situationen gerüstet.
tomtoc T66 für Mehrtagestrips: Wie ich ihn packe (praxisnah)
Jetzt wird’s konkret. Mehrtagestrip heißt bei mir meistens: 2–5 Tage, oft Bahn oder Flug, manchmal Hotel, manchmal Nachtzug.
So packe ich den TomToc T66 typischerweise:
Setup A: 2–3 Tage Städtetrip (Creator Light)
- 2 Shirts + 1 Hoodie
- Unterwäsche/Socken
- Kulturbeutel (klein)
- DJI Pocket 3 + Insta360 Go Ultra
- Funkmikro + Ersatzakku
- Powerbank + Kabel
- iPad und Laptop
- kleine Snacks / Wasser
Das fühlt sich im T66 nicht gequetscht an. Und ich hab noch Luft für Souvenirs.
Setup B: 4–5 Tage (Creator Full)
- 3–4 Shirts, 1–2 Hosen/Shorts
- Kulturbeutel
- Tech-Pouch (Lader, Adapter, SD-Karten)
- Kamera-Setup + Mini-Tripod
- Laptop
- leichte Jacke
Und hier wird’s spannend: Der tomtoc T66 fühlt sich dabei nicht an wie „zu klein“, sondern wie „genau richtig“. Das ist selten. Viele Rucksäcke sind entweder so groß, dass sie im Alltag nerven – oder so kompakt, dass du bei mehr als zwei Tagen sofort Tetris spielen musst.

Organisation & Fächer: Warum „weniger, aber richtig“ besser ist
Ich bin ehrlich: Ich hasse Rucksäcke, die 28 Fächer haben und am Ende suchst du trotzdem deine AirPods.
Beim tomtoc T66 ist es für mich diese Mischung:
- klare Zonen (Laptopfach, Hauptfach, Schnellzugriff)
- keine unnötige Über-Fächerung
- aber genug Struktur, damit du nicht im Chaos versinkst
Das ist ideal für Creator, weil du oft kleine Teile hast (Kabel, SD-Karten, Adapter), aber nicht willst, dass sie überall rumfliegen.
Laptop & Technik: Ein Must-have für Creator und Reisende
Wenn ein Rucksack als Reiserucksack funktionieren soll, muss das Laptopfach passen. Nicht „irgendwie“, sondern wirklich: sicher, stabil, schnell erreichbar.
Der tomtoc T66 ist hier für mich stark, weil ich das Gefühl habe:
- Laptop ist geschützt
- Tech lässt sich sinnvoll verstauen
- und ich kann unterwegs schnell drankommen, ohne das ganze Gepäck auszupacken
Gerade im Zug oder am Gate ist das Gold wert. Du willst nicht der Mensch sein, der fünf Minuten den kompletten Inhalt auf den Boden kippt, nur um an den Laptop zu kommen.
Und der Clou hierbei. Du hast gleich zwei großzügig gepolsterte Fächer für Macbook und iPad.

TomToc T66 als Handgepäck-Rucksack: Genau mein Sweet Spot
Ich liebe Handgepäck-Reisen. Nicht, weil ich Minimalist bin – ich bin eher „ich will flexibel bleiben“. Und Handgepäck ist Flexibilität.
Beim tomtoc T66 mag ich, dass er sich wie ein „serious travel backpack“ anfühlt, ohne overkill zu sein. Er ist für mich dieses perfekte Ding zwischen:
- „nur ein Daypack“
- und „Reise-Rucksack, der wirkt wie ein Trekkingmonster“
Wenn du viel Bahn fährst, ist das noch besser: rein ins Gepäckregal, raus, zack weiter.
Aber auch im „Budget-Bomber“, also Ryanair und Co akzeptieren den „Kleinen“ als Handgepäck.
Für wen ist der TomToc T66 der richtige Reiserucksack?
Ideal, wenn du…
- Städtereisen liebst und viel zu Fuß machst
- Mehrtagestrips bevorzugst, statt immer riesige Koffer
- einen Rucksack suchst, der nicht nach Outdoor aussieht
- Laptop/Tech dabei hast (Arbeit, Uni, Creator-Kram)
- Struktur willst, aber nicht in 100 Fächern versinken möchtest
Nicht ideal, wenn du…
- wirklich „Expedition“ machst und extrem viel Volumen brauchst
- einen ultraleichten Minimalrucksack willst (ohne Schutz/Struktur)
- oder wenn du einen reinen Foto-Rucksack suchst, der nur auf Kameraeinsätze optimiert ist
(wobei: als Hybrid ist er für Creator richtig gut)
Warum tomtoc als Marke bei mir plötzlich auf dem Radar ist
Ich kannte TomToc ehrlich gesagt zuerst eher aus der Ecke „Hüllen und Sleeves“ (Laptop, iPad, etc.). Aber genau deshalb war ich neugierig: Wenn eine Marke bei Schutz/Materialien gut ist, übertragen sie diese DNA oft gut auf Rucksäcke.
Und beim T66 hatte ich eben nicht das Gefühl von „wir bauen jetzt auch mal einen Rucksack“, sondern eher: „da hat jemand mitgedacht“.
Slingbags von tomtoc: Die perfekte Ergänzung zum tomtoc T66
Jetzt zu dem Teil, den ich früher total unterschätzt habe: Slingbags.
Früher dachte ich: „Wozu? Ich hab doch einen Rucksack.“
Heute denke ich: „Wieso hab ich so lange ohne gelebt?“
Denn in der Praxis ist es so:
- Der Rucksack ist dein Base
- Die Slingbag ist dein Quick-Access-Setup
Warum ich Slingbags auf Reisen liebe
- Im Flugzeug: Pass, Kopfhörer, Handy, Powerbank immer griffbereit
- In der Stadt: Geld, Schlüssel, Kamera/Actioncam – ohne den Rucksack dauernd abzusetzen
- Beim Filmen: du kannst Kleinkram sofort verstauen, ohne Taschen zu füllen
- Sicherheitsgefühl: Slingbag vor dem Körper ist in vollen Orten einfach entspannter
Slingbag + tomtoc T66: Das „Creator Travel“-Duo
Ich nutze das oft so:
- tomtoc T66: Technik, Laptop, Jacke, Wasser, Packwürfel, großes Setup
- tomtoc Slingbag: Handy, Portemonnaie, Pass, AirPods, kleine Powerbank, SD-Karten, ggf. Mini-Kamera
Und das ist der Punkt: Du bist unterwegs deutlich schneller, organisierter und weniger gestresst.
Wenn du viel reist oder Content machst, ist eine Slingbag nicht „nice to have“, sondern irgendwann einfach logisch.

Reiseszenarien, wo der T66 wirklich glänzt
1) Wochenendtrip in eine Stadt
Du brauchst Klamotten, Tech, vielleicht Laptop – aber willst nicht mit Koffer rollen. Der T66 ist genau dafür gemacht.
2) Bahntour (mehrere Städte, mehrere Hotels)
Rucksack auf, zu, rein, raus – das ist sein Element. Vor allem, wenn du nicht jedes Mal einchecken willst wie beim Flug.
3) Flugreisen mit Handgepäck-Fokus
Du willst eine Tasche, die sauber organisiert ist, aber nicht wirkt wie ein Pilotenkoffer. T66 trifft diesen Mittelweg.
4) Creator-Tage unterwegs
Wenn du tagsüber filmst und abends Material sichern willst: Tech-Struktur + Laptopfach + schnelle Zugänglichkeit = extrem angenehm.

Meine ehrliche „Warum jetzt“-Zusammenfassung (Creator-Real Talk)
Ich hab lange gesucht, weil ich einen Rucksack wollte, der nicht nur „irgendwie passt“, sondern meinen Reisealltag wirklich besser macht.
Der TomToc T66 ist für mich so ein Rucksack, der:
- mich organisierter macht
- mir unterwegs Zeit spart
- sich komfortabel trägt
- und dabei so aussieht, dass ich ihn in der Stadt genauso gern trage wie auf Reisen
Und die Slingbags sind dazu die perfekte Ergänzung, weil sie den ganzen „Kleinkram“ aus den Hosentaschen und aus dem Rucksack rausholen – und dich unterwegs einfach schneller machen.
Wenn du also auch schon ewig nach einem Reiserucksack für Städte und Mehrtagestrips suchst und dieses „ich will nicht noch zehn Modelle testen“-Gefühl kennst: Ich fühl dich. Genau da war ich. Und genau da hat mich der TomToc T66 abgeholt.
FAQ: tomtoc T66 & Slingbags (Kurz beantwortet)
Ist der tomtoc T66 eher Reise- oder Alltagsrucksack?
Beides. Für mich ist er ein Alltagsrucksack, der ohne Probleme Mehrtagestrips mitmacht.
Taugt er für Content Creator?
Ja, weil du Tech gut organisiert bekommst und schnell Zugriff hast, ohne dass es ein reiner Kamerarucksack ist.
Sind Slingbags auf Reisen wirklich sinnvoll?
Wenn du viel unterwegs bist: absolut. Du musst nicht ständig an den Rucksack und hast die wichtigsten Dinge immer am Körper.
1 dachte an “tomtoc T66: Endlich der Reiserucksack für Städte & Mehrtagestrips”