Du suchst echte Mova Mobius 60 Erfahrungen, weil du wissen willst, ob dieser Saugroboter wirklich mehr kann als die üblichen „Saugen + Wischen“-Kombis? Dann bist du hier genau richtig. Ich habe den MOVA Mobius 60 im Alltag getestet – inklusive Unboxing, Einrichtung, Kartierung, App-Check und zwei kompletten Reinigungsrunden. Und ja: Das spannendste Feature ist eindeutig die MopSwap-/Mopp-Wechseltechnik. Der Roboter kann seine Wischpads nicht nur anfeuchten und reinigen, sondern soll sie sogar automatisch wechseln – je nach Raum oder Bedarf. Unfassbar, oder?
In diesem Artikel bekommst du meine Mova Mobius 60 Erfahrungen so, wie du es auch aus meinen Videos kennst: locker, ehrlich, detailliert – ohne Marketing-Blabla. Und am Ende gibt’s eine große FAQ, damit du wirklich entscheiden kannst: Kaufen oder lieber lassen?
Inhalt
Bevor wir aber weiter in den Test einsteigen: Wenn du dir meine Mova Mobius 60 Erfahrungen nicht nur als Text, sondern auch live im Einsatz anschauen willst, schau unbedingt auf meinem YouTube-Kanal vorbei: Im Video siehst du das komplette Unboxing, die riesige Station in Aktion, die Einrichtung in der MOVA-App, die Kartierung und natürlich die Reinigungsrunden – inklusive Mop Extend/Side Reach und dem spannenden Moment, wenn der Mobius 60 seine Wischpads organisiert – und wenn du Bock auf mehr Robotik-Tests (Saugroboter, Wischroboter, Mähroboter) hast, abonnier den Kanal gern, dann verpasst du die nächsten Reviews nicht.
Mova Mobius 60 Erfahrungen: Worum geht’s bei diesem Saugroboter überhaupt?
Normalerweise ist der Markt mittlerweile voll mit Geräten, die „alles“ können: saugen, wischen, absaugen, Mops trocknen, manchmal sogar mit warmem Wasser reinigen. Das Problem: Viele Features klingen auf dem Papier krass, im Alltag sind sie dann aber eher… na ja… nett.
Beim Mobius 60 war ich aber wirklich neugierig. Warum? Weil diese Mopp-Wechseltechnik eine Frage löst, die viele gar nicht stellen – die aber total logisch ist:
Warum wischen wir Küche und Bad mit dem gleichen Mop wie Schlafzimmer oder Wohnzimmer?
In der professionellen Reinigung ist das Standard: unterschiedliche Tücher/Lappen für unterschiedliche Bereiche. Und genau da setzt der Mobius 60 an. Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen zeigen: Das Konzept ist nicht nur ein Gimmick – es kann tatsächlich sinnvoll sein, wenn es zuverlässig funktioniert.

Unboxing & Lieferumfang: Was ist in der riesigen Kiste?
Ich übertreibe nicht: Die Kiste war unhandlich und schwer. Ich musste dem DHL-Mann sogar beim Ausladen helfen. Und nach dem Auspacken war sofort klar, warum: Die Station ist einfach ein Monster. Zwischen uns zwei Kirchenmäusen. In meiner Ausbildungszeit hatte ich einen Kühlschrank, der kleiner war.
Im Karton findest du (je nach Set/Version):
- die sehr große Basisstation (ich nenne sie fast „Servicestation“)
- den MOVA Mobius 60 selbst
- Reinigungsmittel (wie man’s von MOVA/Dreame kennt)
- mehrere magnetische Wischpads in verschiedenen Varianten/Farben
- Ersatz-Wischpads
- Staubbeutel
- Stromkabel (bei mir: weiß – bei schwarzem Gerät, Klassiker…)
Was mich bei meinen Mova Mobius 60 Erfahrungen etwas gewundert hat: Der Lieferumfang ist ordentlich, aber wirkt im Vergleich zu manchen High-End-Sets trotzdem leicht abgespeckt – und bei mir fehlte eine Sache, die ich eigentlich erwartet hätte: eine Ersatz-Hauptbürste (Ersatz-Rundbürste). Das ist kein Weltuntergang, aber bei einem Gerät, das nicht gerade „Budget“ ist, hätte ich es ehrlich gesagt dabei erwartet.
Die Station ist gigantisch – und das ist auch der Punkt
Ich hatte schon viele Stationen auf dem Kanal. Aber das hier ist die größte, die ich bisher gesehen habe. Wirklich. Ich hatte mal einen Mini-Kühlschrank – der war kleiner. Das ist kein Spruch, das ist mein Ernst.
Was steckt drin?
Die Station bringt mehrere Dinge zusammen:
- Frischwasser-Tank
- Abwasser-Tank
- Staubabsaugung (Staubbeutel-System)
- Mop-Trocknung
- zusätzliche Hygiene-Funktionen wie UV-Sterilisation
- MopSwap-Fach für die Ersatzpads
- Und der Mop-Fahrstuhl 🙂
Gerade das MopSwap-Fach war für mich das „Aha“-Ding. Du drückst seitlich einen Knopf, eine Tür geht auf – und es wirkt wirklich wie so ein kleiner Technik-Kühlschrank, nur eben mit Ersatz-Wischpads statt Joghurt.
Und genau hier beginnt der besondere Teil meiner Mova Mobius 60 Erfahrungen: Denn der Mobius 60 soll diese Pads automatisch „ziehen“, wechseln und wieder ablegen können.

MopSwap: Der Moppwechsel ist die große Idee – aber ist es auch praktisch?
Die Theorie: Du kannst je nach Raum unterschiedliche Mop-Typen nutzen, z.B.
- empfindliche Böden (Plüsch/soft)
- Standard-Wischen
- „fettigere“ Bereiche (Küche) – der – Mop speichert die Wärme besser und löst fettige Flecken besser
In der MOVA-App kannst du später sogar pro Raum zuweisen, welcher Mop verwendet wird. Und genau da wird’s spannend. Denn wenn das zuverlässig läuft, ist das ein echtes Upgrade gegenüber klassischen Systemen, wo der Mop zwar gewaschen wird, aber eben immer derselbe bleibt.
Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen: Das Konzept macht Sinn. Vor allem, wenn du…
- Bad/Küche wirklich trennen willst
- Haustiere hast (dreckiger wird’s schneller)
- viel auf Hygiene achtest
- unterschiedliche Bodenarten in verschiedenen Räumen hast
Aber natürlich gilt: Das System muss zuverlässig laufen, sonst ist’s nur eine Spielerei.
Design & Technik: Was steckt im Roboter?
Beim ersten Blick auf den Roboter sieht man: MOVA will hier in der Premiumliga mitspielen.
- versenkbarer LDS-/Laserturm
- Kamera/Sensorik
- Bumper vorne
- große Räder mit ordentlicher Gummierung (gut für Schwellen)
- zwei gegenläufige Bürsten (gut gegen Haare)
- eine Seitenbürste auf Arm (Side Reach)
- ausfahrbare Mop-Module (Mop Extend)
Diese zwei gegenläufigen Bürsten sind ein Thema, das ich bei meinen Mova Mobius 60 Erfahrungen wirklich positiv erwähnen muss: Wenn du lange Haare hast (oder Tiere), verfangen sich die Dinger oft wie Spaghetti in klassischen Bürsten. Beim Z60 hatte ich schon gesehen, dass das deutlich besser funktioniert – und beim Mobius 60 war der Eindruck ähnlich: weniger Haarstress.

Einrichtung & App: Ehrlich gesagt – da war erstmal ein Stolperer
Ich mache die MOVA-App auf, will den QR-Code scannen, WLAN verbinden – Standardprozess. Und dann… passiert erstmal wenig. Bei meinen Mova Mobius 60 Erfahrungen war der Grund am Ende banal:
- Akku war tiefenentladen
- und auf den Ladekontakten war noch ein Aufkleber
Das ist kein Drama, aber es hat mich kurz aufgehalten. Danach ging’s normal weiter: QR-Code scannen, Gerät hinzufügen, WLAN übernehmen (praktisch, wenn man schon MOVA-Geräte genutzt hat) – fertig.
Firmware-Update: Bitte immer sofort machen
Ich sage es in jedem Video, und ich sage es auch hier: Bei MOVA und Dreame kann ein Firmware-Update entweder schnell gehen oder sich ziehen. Aber: Es lohnt sich. Gerade bei neuen Systemen wie MopSwap willst du die aktuellste Software drauf haben.
Kartierung: Schnell, sauber, zuverlässig
Nach dem Update kam die schnelle Kartierung. Ergebnis: Sehr ordentlich. Die Karte war bei mir akkurat, Räume wurden korrekt erkannt, und das Andocken nach der Kartierung hat auch funktioniert.
Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen bei der Navigation sind insgesamt positiv:
- saubere Linien
- gutes „an der Wand entlang“-Verhalten
- ordentliche Hinderniserkennung (Stative etc. wurden erkannt)
- solide Raumaufteilung
Erste Reinigungsrunde: Saugen + Wischen im echten Alltag
Jetzt wurde es spannend: Reinigen starten, Mop anfeuchten, los geht’s.
Was mir direkt aufgefallen ist (und was im YouTube-Transkript auch drin war): Die Mop-Pads waren anfangs im ausgeschalteten Zustand „abgefallen“, weil magnetisch – und sobald der Roboter aktiv war, hielt das System die Mops deutlich stabiler.
Kanten & Ecken: Mop Extend / Side Reach in Action
Das ist genau das, was viele sehen wollen: Kommt er wirklich in die Ecken? Wie nah fährt er an Möbel?
Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen hier: Der Roboter fährt sehr nah ran, die Mop-Module fahren sichtbar aus, und er nimmt sich in Kurven teilweise extra Zeit. Das sah insgesamt richtig gut aus.
Kleine Einschränkung: In ultra engen Ecken kommt natürlich kein Roboter „in die letzte Molekülspalte“. Aber die Randarbeit war wirklich stark.
Ergebnis Runde 1
Die erste Runde war gut, aber nicht perfekt: Bei mir blieben ein paar kleine Flusen liegen (so klassische Hausschuh-Fussel). Das ist nichts Ungewöhnliches, aber ich hab’s natürlich beobachtet.

MOVA App: Funktionsumfang, Einstellungen & was wirklich wichtig ist
Wenn du nach Mova Mobius 60 Erfahrungen suchst, willst du meistens auch wissen: Ist die App gut oder nervig?
Kurz gesagt: Funktionsumfang ist riesig. Du kannst unter anderem:
- Zeitpläne erstellen
- pro Raum Mop-Typen zuweisen
- Teppichverhalten einstellen (ignorieren / nur saugen / etc.)
- Kollisionsvermeidung und Hindernisstrategie anpassen
- Laborfunktionen aktivieren (intelligente Fleckenreinigung etc.)
- dynamisches Reinigen aktivieren (Stelle später nochmal anfahren)
- Zubehör-Lebensdauer checken (sehr wichtig!)
Mop-Zuweisung nach Räumen
Das ist der Kern der MopSwap-Idee: Du kannst z.B. Küche und Bad anders wischen lassen als Wohn-/Schlafzimmer. Und ja – das macht im Alltag wirklich Sinn, wenn man einmal drüber nachdenkt.
Laborfunktionen: Fleckenreinigung & große Schmutzpartikel
Ich habe die intelligente Fleckenreinigung aktiviert. Das ist als Beta markiert, aber ich wollte sehen, ob er wirklich „merkt“, wo’s dreckiger ist.
Zweite Reinigungsrunde: Intensivere Möbelfuß-Reinigung & Fleckenmodus
Für Runde 2 habe ich diese Funktion aktiviert, die MOVA sinngemäß als „intensive Reinigung an Möbelfüßen“ beschreibt. Und ja: Das Verhalten war sichtbar anders. Er „arbeitet“ spürbar intensiver an bestimmten Stellen.
Die Fleckenerkennung hat bei mir auch reagiert: Hinter mir an der Heizung ist er deutlich intensiver gefahren – wahrscheinlich war es ein Schatten oder eine Struktur, die er als Schmutz interpretiert hat. Das ist typisch für Kamera-/KI-Features: Manchmal genial, manchmal leicht „übermotiviert“.
Was ich aber gut fand: Er hat wirklich das Saugen kurz pausiert und mit mehr Druck mehrfach über den Bereich gewischt. Das wirkt nicht wie ein Fake-Feature.
Reinigungsleistung: Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen im Klartext
Wenn ich’s zusammenfasse:
Saugleistung
- solide bis sehr gut
- keine Ausreißer
- Haare dank Doppelbürsten gut gehandhabt
Wischleistung
- stark, vor allem an Kanten
- Mop Extend / Side Reach sind sichtbar mehr als „Marketing“
Navigation
- sauber, geradlinig, gute Hinderniserkennung
Station
- riesig, aber funktional
- MopSwap-System macht den Unterschied
- Trocknung/UV (wenn aktiv) sinnvoll

Vergleich: Mobius 60 vs. MOVA Z60 vs. Dreame vs. DJI
Viele suchen nach „Mobius 60 oder Z60?“ – daher hier meine Mova Mobius 60 Erfahrungen im Vergleich:
- besser als Z60 bei Rand-/Kantenarbeit (Side Reach/Mop Extend wirkt stärker)
- insgesamt auf einem Level mit einem Dreame Aqua 10 (Reinigungsqualität sehr hoch)
- in Sachen „nah an Möbeln“ hat er bei mir Ergebnisse erreicht, die ich sonst nur beim DJI Romo so extrem gesehen habe
Das heißt nicht, dass jeder in jeder Wohnung exakt das gleiche Ergebnis bekommt – aber ich fand die Kantenleistung wirklich beeindruckend.
Qualität & Support: MOVA ist besser geworden – aber Amazon bleibt mein Tipp
Ich formuliere es bewusst so, wie ich’s auch im Video gesagt habe: Bei MOVA (und manchmal auch bei Dreame) kann man Pech haben. Das war beim MOVA 600 (Mähroboter) bei mir damals extrem. Später mit einem anderen Gerät war’s deutlich besser.
Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen mit diesem Gerät: Der Tiefenentlade-Akku war eher „Versand-/Lager-Thema“, aber es zeigt: Es kann immer mal was sein.
Positiv: MOVA hat beim Support offenbar aufgestockt (auch deutsch). Es gibt mittlerweile sogar Community-/Support-Foren, was ich gut finde.
Trotzdem: Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kauf über Amazon. Nicht nur wegen Partnerlink, sondern weil Amazon im Zweifel schnell tauscht.
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Für wen lohnt sich der MOVA Mobius 60 wirklich?
Basierend auf meinen Mova Mobius 60 Erfahrungen würde ich sagen: Der Mobius 60 ist besonders interessant für dich, wenn du…
- Bad/Küche getrennt wischen willst
- Wert auf Hygiene legst
- eine starke Rand-/Kantenreinigung möchtest
- Haustiere oder lange Haare im Haushalt hast
- eine Premium-Station willst, die viel automatisch erledigt
Weniger sinnvoll ist er, wenn du…
- nur eine kleine Wohnung hast und eigentlich nur „Standard saugen“ brauchst
- keinen Bock auf eine große Station hast (die braucht Platz!)
- ein sehr knappes Budget hast (hier zahlst du für Innovation)
Fazit: Meine Mova Mobius 60 Erfahrungen nach dem Test
Ganz ehrlich: Ich finde das Gerät richtig spannend. Die Reinigungsleistung ist sehr gut, die App bietet extrem viel, und die Kantenleistung war bei mir überraschend stark. Das Highlight bleibt aber die MopSwap-Idee: verschiedene Mops für verschiedene Räume.

Ist es ein Nischenfeature? Ja, ein bisschen. Aber es ist auch ein Feature, das logisch ist – und wenn es sich durchsetzt, werden wir das in Zukunft bei mehr Herstellern sehen.
Wenn der Preis noch etwas fällt, wird das Thema wahrscheinlich viel mehr Leute erreichen. Aber selbst jetzt: Wer Premium will und dieses MopSwap-Konzept spannend findet, bekommt hier ein echtes Technik-Highlight.
FAQ – Häufige Fragen zu meinen Mova Mobius 60 Erfahrungen
1) Kann der MOVA Mobius 60 wirklich den Mopp automatisch wechseln?
Ja, genau das ist das Kernfeature (MopSwap). Du kannst in der App sogar pro Raum Mop-Typen zuweisen. Wie gut das im Alltag läuft, hängt natürlich auch von Software und Setup ab – in meinem Test war das Konzept nachvollziehbar und sinnvoll.
2) Wie gut ist die Wischleistung wirklich?
In meinen Mova Mobius 60 Erfahrungen war die Wischleistung stark, vor allem an Kanten. Mop Extend und Side Reach sind sichtbar aktiv und bringen Vorteile.
3) Ist die Station wirklich so groß?
Ja. Sie ist außergewöhnlich groß. Du brauchst Platz – aber du bekommst dafür auch viele Funktionen gebündelt (Wasser, Abwasser, Staubbeutel, MopSwap-Fach etc.).
4) Wie gut ist die App?
Sehr umfangreich. Viele Einstellungen, Zeitpläne, Teppichverhalten, Laborfunktionen, Mop-Zuweisung nach Räumen. Wichtig: Firmware-Updates direkt am Anfang machen.
5) Wie ist die Saugleistung bei Haaren und Tierhaaren?
Durch die zwei gegenläufigen Bürsten verfangen sich Haare tendenziell weniger als bei klassischen Bürsten. In meinen Tests war das ein Pluspunkt.
6) Ist der Mobius 60 besser als der MOVA Z60?
In meinem Eindruck: Ja, vor allem bei Rand-/Kantenleistung (Side Reach + Mop Extend wirkt noch einen Tick besser). Insgesamt auch ein klarer Premium-Schritt.
7) Sollte man über Amazon kaufen?
Ich empfehle es – nicht nur wegen Partnerlink, sondern wegen schnellerem Umtausch/Support im Zweifel. Wenn du über meinen Amazon-Partnerlink kaufst, unterstützt du mich ohne Mehrkosten.
8) Für wen ist MopSwap wirklich sinnvoll?
Für alle, die Küche/Bad hygienisch trennen möchten oder die Idee professioneller Reinigung auf den Haushalt übertragen wollen. Es klingt nischig, ist aber eigentlich logisch.
9) Welche Alternativen gibt es?
Je nach Feature-Wunsch: MOVA Z60 (ähnliche Marke), Dreame-Modelle (starke Wischsysteme), Ecovacs (andere Station/Ökosystem), DJI (bei mir extrem starke Randarbeit).
10) Lohnt sich der MOVA Mobius 60 preislich?
Wenn du MopSwap willst: Ja, weil du genau dafür bezahlst. Wenn du „nur“ saugen und ein bisschen wischen willst, gibt’s günstigere Optionen.
Transparenzhinweis
Das Gerät wurde mir vom Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt. Meine Meinung und alle Mova Mobius 60 Erfahrungen in diesem Artikel sind trotzdem ehrlich und unabhängig. Links zu Amazon sind Partnerlinks – ich erhalte eine kleine Provision, wenn du darüber kaufst (für dich bleibt der Preis gleich).