Wer meinen Kanal schon länger verfolgt, weiß: Dieses Jahr ist bei den Mährobotern komplett verrückt. Es kommen gefühlt im Wochentakt neue Modelle auf den Markt, und ich habe euch ja schon mehrfach gesagt, dass wir dieses Jahr locker bei über 50 neuen Geräten landen. Entsprechend spannend ist es, wenn ein Modell auftaucht, das nicht nur auf dem Papier interessant aussieht, sondern im echten Gartenbetrieb wirklich positiv auffällt.
Genau so ein Kandidat ist der Anthbot M9.
In diesem Artikel nehme ich euch ausführlich mit durch meinen Test zum Anthbot M9 – von Unboxing und Lieferumfang über Installation, Kartierung und Mähleistung bis hin zu App-Funktionen, Randschnitt, Steigfähigkeit und meinem Fazit. Wenn ihr also gerade nach einem Mähroboter ohne Begrenzungskabel sucht und wissen wollt, ob sich der Anthbot M9 wirklich lohnt, seid ihr hier genau richtig.
Übersicht
👉 Wichtig: Zum Test gibt es auch ein ausführliches Video auf meinem YouTube-Kanal. Im Artikel fasse ich alles strukturiert zusammen und ergänze meine Eindrücke in Textform, damit ihr die wichtigsten Punkte schnell nachlesen könnt.
Anthbot M9 im Überblick: Was ist das für ein Mähroboter?
Der Anthbot M9 ist ein RTK-Mähroboter für Gärten bis 1000 m². Das heißt: Er arbeitet ohne klassisches Begrenzungskabel und orientiert sich stattdessen über eine RTK-Antenne und GPS-gestützte Navigation. Gerade für viele Nutzer ist das inzwischen ein riesiger Pluspunkt, weil man sich das aufwendige Verlegen eines Drahts sparen kann.
Was beim ersten Eindruck direkt auffällt: Der M9 ist ein kompaktes Gerät. Und zwar wirklich kompakt. Gerade wenn man im Kopf „1000 m² Klasse“ mit eher größeren Gehäusen verbindet, wirkt der Anthbot M9 zunächst überraschend klein. Das ist aber erstmal nichts Schlechtes – im Gegenteil. Ein kleineres Gerät ist in engen Passagen oder in verwinkelten Gärten oft sogar im Vorteil.
Optisch geht Anthbot beim M9 auch einen etwas anderen Weg. Das Gerät ist farblich auffällig, wirkt fast ein bisschen verspielt und erinnert mit den angedeuteten Fendern tatsächlich ein wenig an einen kleinen Traktor. Man kann das mögen oder nicht – aber langweilig ist er definitiv nicht.

Unboxing & Lieferumfang: Was beim Anthbot M9 dabei ist
Beim Auspacken des Anthbot M9 bekommt man alles, was man für den Start braucht. Im Lieferumfang waren bei mir unter anderem:
- die kompakte Ladestation
- Erdnägel / Erddübel für die Ladestation
- Erdanker für Kabel
- RTK-Antenne
- Erdspieß + Gestänge für die RTK-Antenne
- Ladegerät
- Kabel für Strom und RTK-Verbindung
Was ich direkt positiv fand: Die Ladestation ist sehr kompakt, aber wirkt trotzdem robust verarbeitet. Gerade wenn ihr einen kleineren Garten habt oder euch eine wuchtige Station optisch stört, ist das ein echter Pluspunkt.
Ich selbst musste das Gestänge für die RTK-Antenne in meinem Fall nicht nutzen, weil ich vom Vorjahr vom Anthbot Genie noch eine Dachhalterung an meinem Gartenhaus hatte. Das war für mich praktisch, weil ich die RTK-Antenne dadurch direkt sauber und erhöht montieren konnte.
Ein kleiner Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn man schon in einem Anthbot-Ökosystem unterwegs ist oder vom Vorjahr Zubehör hat, kann man sich bei der Installation oft Arbeit sparen. Und ja – auch die Garagenlösungen von Anthbot sind einen Blick wert, wenn ihr euren Mähroboter dauerhaft wettergeschützt unterbringen wollt.
Installation & Einrichtung: Anthbot M9 App, RTK und erster Start
Die Einrichtung vom Anthbot M9 lief in meinem Test erfreulich unkompliziert. Ich habe die Ladestation positioniert, die RTK-Antenne angeschlossen, alles mit Strom verbunden und den Roboter laden lassen. Danach ging es an die App-Einrichtung.
Verbindung & Setup in der Anthbot-App
Die Einrichtung in der App war insgesamt schnell erledigt. Besonders positiv:
- Verbindung mit dem Router klappte problemlos
- der Roboter ließ sich schnell hinzufügen
- die allgemeinen Sicherheitsschritte wurden sauber geführt
- die neueste Firmware war bereits installiert
Letzteres ist tatsächlich nicht selbstverständlich. Wer häufiger neue Mähroboter testet, kennt das: Gerät ausgepackt, eingerichtet – und erstmal steht ein Firmware-Update an. Beim Anthbot M9 musste ich mich damit diesmal nicht aufhalten. Das spart Zeit und ist für den ersten Eindruck natürlich super.
Im Setup prüft man dann wie üblich noch, ob:
- die RTK-Antenne Empfang hat
- der Roboter selbst GPS empfängt
- die Positionierung sauber funktioniert
Und dann kann es im Prinzip losgehen.

Kartierung im Garten: Warum ich beim Anthbot M9 auf manuelles Mapping setze
Der Anthbot M9 bietet – wie viele aktuelle Modelle – die Möglichkeit zur automatischen Kartierung. Ich persönlich bin aber gerade bei schwierigen Gärten meistens ein Freund vom manuellen Kartieren. Und genau so habe ich es hier auch gemacht.
Warum? Ganz einfach: Mein Garten ist nicht einfach nur eine große, freie Rasenfläche. Ich habe dort verschiedene Bereiche, Kanten, Übergänge, Randsteine und Beetgrenzen. Dazu kommen wildere Beetkanten und Stellen, an denen man mit automatischem Mapping schnell mal ungenau wird.
Manuelle Steuerung beim Kartieren
Die Steuerung über die App war gut dosierbar. Das ist extrem wichtig, weil die Qualität eurer Karte später stark davon abhängt, wie sauber ihr die Grenzen abfahrt. Mein genereller Tipp – und den gebe ich bei fast jedem Mähroboter:
Fahrt vor dem eigentlichen Kartieren erstmal ein paar Meter Probe.
Einfach kurz ein Gefühl dafür bekommen, wie direkt der Roboter reagiert. Wer den Roboter präzise steuert, bekommt später auch eine präzisere Karte.
Beim Anthbot M9 hat das wirklich ordentlich funktioniert. Er reagiert gut, lässt sich sauber führen und ich konnte den Garten genau so kartieren, wie ich es wollte.
Mähwerk, Schnitthöhe und erste Eindrücke: Anthbot M9 überraschend stark ausgestattet
Ein Punkt, den wir beim ersten Blick aufs Gerät fast übersehen hatten: Der Anthbot M9 hat ein elektrisch verstellbares Mähwerk und lässt sich in der Schnitthöhe über die App einstellen. Das ist ein Komfortfeature, das ich wirklich schätze.
Ihr müsst also nicht am Gerät selbst an einem Drehrad herumfummeln, sondern könnt die Einstellung direkt digital vornehmen. In meinem Test habe ich – wie meistens – die Schnitthöhe auf 4 cm gesetzt.
Außerdem war mein Eindruck von der App direkt positiv: solide aufgebaut, viele Einstellungsmöglichkeiten, insgesamt ein guter Funktionsumfang. Das ist gerade bei RTK-Mährobotern wichtig, weil die App oft ein zentraler Teil der Bedienung ist.
Akkuleistung im Test: Anthbot M9 liefert im Garten richtig ab
Jetzt kommen wir zu einem der spannendsten Punkte im Test: Akkuleistung und Effizienz. Und hier hat mich der Anthbot M9 wirklich überrascht.
Erste Messwerte im Betrieb
Nach dem Kartieren hatte ich bereits einen ersten Eindruck vom Verbrauch. Das Kartieren hat bei mir ungefähr 5 % Akku gekostet – bei bewusst langsamer, genauer Fahrweise. Das ist absolut im Rahmen.
Der deutlich spannendere Teil war dann die Mähleistung:
- Start bei 79 % Akku
- nach 90 Minuten Mähzeit war er bei ca. 30 % Akku
- in der Zeit hat er 170 m² geschafft
Das ist für mich ein richtig starker Wert. Und genau da merkt man, dass ein Roboter nicht nur nach Größe oder Optik bewertet werden sollte. Der Anthbot M9 ist kompakt, aber bei der Praxisleistung hat er im Test wirklich geliefert.
Vergleich mit anderen Modellen (z. B. Mova 1000)
Besonders auffällig wurde das im Vergleich zu anderen 1000-m²-Modellen, die ich hier getestet habe – zum Beispiel dem Mova 1000. Der Mova steht bei mir im Garten ebenfalls als Vergleichsgerät und war daher ein naheliegender Referenzpunkt.
Mein Eindruck im direkten Vergleich:
- Der Anthbot M9 liefert bei der Laufleistung pro Akkuladung eine sehr starke Performance
- Der 5-Ah-Akku macht in der Praxis einen richtig guten Job
- Für die Geräteklasse und den Preis ist das eine echte Ansage
Gerade wenn ihr nicht wollt, dass euer Roboter gefühlt ständig nachladen fährt, ist das ein Punkt, den man beim Kauf nicht unterschätzen sollte.

Flächenmanagement & Navigation: Wie sich der Anthbot M9 im Garten organisiert
Was mir im Test ebenfalls positiv aufgefallen ist: Der Roboter wirkte bei der Flächenbearbeitung nicht planlos, sondern hat seine Arbeit sinnvoll strukturiert.
In meinem Garten gibt es einen Bereich, der durch einen Gehweg getrennt ist. Der Anthbot M9 hat sich diese Bereiche im Ablauf offenbar sinnvoll aufgeteilt und die Flächen separat abgearbeitet. Danach hat er zusätzlich noch mehrere Runden Randschnitt gemacht.
Das war im Alltagseindruck sehr angenehm, weil man merkt: Der Roboter arbeitet nicht einfach nur stur drauflos, sondern wirkt im Flächenmanagement durchdacht.
Gerade bei komplexeren Gärten ist das ein echter Pluspunkt – denn am Ende zählt nicht nur, ob gemäht wird, sondern wie effizient und wie sauber die Fläche abgearbeitet wird.
Bitte-nicht-stören-Modus, Wildtiere & Alltag: Ein wichtiges Thema im Mähroboter-Test
Ein Punkt, der mir persönlich wichtig ist und den ich im Video auch angesprochen habe: das Thema Mähzeiten und Wildtiere. Der Anthbot M9 hätte durch seinen Scheinwerfer theoretisch auch bei schlechteren Lichtverhältnissen weiterarbeiten können. Ich habe aber bewusst den Bitte-nicht-stören-Modus aktiviert, damit er abends nicht weiter mäht.
Warum? Ganz einfach:
- In den Abendstunden sind mehr Tiere unterwegs
- gerade im Frühjahr sollte man da sensibel sein
- morgens ist der Rasen oft noch feucht – auch das ist nicht immer ideal
In den Einstellungen hatte ich den Bitte-nicht-stören-Modus bei mir auf 17 Uhr bis 9 Uhr gesetzt. Das ist natürlich individuell anpassbar, aber ich finde es gut, dass diese Funktion sauber integriert ist.
Anthbot M9 App im Detail: Einstellungen, RTK, Zonen und Features
Nach der ersten kompletten Mährunde habe ich mir die Anthbot-App noch genauer angeschaut. Und hier zeigt sich: Der Funktionsumfang ist wirklich ordentlich.
1) RTK-Settings und Verbindungsstatus
In den RTK-Einstellungen konnte ich prüfen:
- Bluetooth-Verbindung (bei mir: gut)
- WiFi-Verbindung (ebenfalls gut)
- Positionierungsstatus
Gerade bei RTK-Geräten ist das wichtig, weil viele Probleme im Alltag oft nicht am Mähwerk liegen, sondern an Positionierung oder Signalqualität.
2) Kartenverwaltung & Zonen
Die Kartenverwaltung ist ein zentraler Punkt. Ich hatte meinen Garten bereits in zwei Zonen aufgeteilt:
- Zone 1: Hauptteil des Gartens
- Zone 2: hinterer Bereich
Das ist in der Praxis super hilfreich, wenn man unterschiedliche Bereiche separat bearbeiten will.
3) Besonderes Feature rund um die Ladestation
Ein Punkt, den ich so in der Form bei keinem anderen Hersteller gesehen hatte: Eine Einstellung, mit der der Roboter besonders um die Region der Ladestation mäht (die Formulierung in der App ist etwas schräg, aber die Funktion ist spannend).
Solche kleinen Features zeigen für mich, dass sich jemand Gedanken über echte Alltagsprobleme gemacht hat – also Bereiche, die sonst gerne mal ausgelassen oder ungleichmäßig bearbeitet werden.
4) Mäh-Aufzeichnung / Flächenstatistik
In der App gibt es außerdem eine Mäh-Aufzeichnung. Bei mir wurden dort z. B. 231 m² gemähte Fläche angezeigt. Das ist kein Muss, aber für viele Nutzer ein nettes Feature, um den Überblick zu behalten.
5) Regenwahrnehmung & Regenverzögerung
Die Regenverzögerung war standardmäßig auf 3 Stunden eingestellt. Heißt: Nach Regen wartet der Roboter 3 Stunden, bevor er wieder loslegt. Das ist ein sinnvoller Standardwert und deckt sich ziemlich mit dem, was viele andere Hersteller inzwischen ebenfalls nutzen.
6) Hinderniserkennung / Sicherheitsprüfung
Die Hinderniserkennung lässt sich auf hoch / mittel / niedrig einstellen. Ich hatte sie auf mittel, was für meinen Garten gut gepasst hat.
Mein Tipp dazu:
- hoch, wenn sehr kleine Haustiere oder spielende Kinder viel im Garten unterwegs sind
- mittel, wenn ein normaler Familiengarten vorliegt
- niedrig eher nur dann, wenn man weiß, was man tut und maximale Flächenabdeckung will
7) Lautstärke / Spracheinstellung
Ein kleines, aber sympathisches Detail: Der Roboter piept recht gerne – und man kann die Lautstärke sinnvoll reduzieren. Ich habe das direkt runtergesetzt. Klingt banal, macht im Alltag aber tatsächlich was aus.
8) Reinigungsfunktion
Ebenfalls nett: Eine Funktion, bei der das Mähwerk automatisch in die niedrigste Position gefahren wird, damit man den Roboter leichter reinigen kann. Das ist genau so ein Detail, das man erst zu schätzen lernt, wenn man regelmäßig Geräte sauber machen muss.
Steigfähigkeit im Test: Schafft der Anthbot M9 wirklich mehr als angegeben?
Natürlich wollte ich beim Test nicht nur Standardflächen mähen lassen, sondern auch schauen, wie sich der Anthbot M9 bei der Steigfähigkeit verhält. Angegeben sind 45 % Steigung.
Ich habe ihm eine kleine Challenge gebaut und bin auf etwas über 50 % Steigung gegangen – also rund 5 % über der Herstellerangabe.
Und was soll ich sagen:
Das hat ihn in meinem Test erstaunlich wenig beeindruckt.
Er hat die Steigung geschafft und damit gezeigt, dass beim Thema Traktion und Klettern definitiv Potenzial da ist. Natürlich gilt wie immer: Solche Tests hängen auch von Untergrund, Feuchtigkeit und Reifenhaftung ab. Aber als Praxis-Eindruck war das sehr überzeugend.
Wenn ihr also Hanglagen oder stärkere Neigungen im Garten habt, ist der Anthbot M9 auf jeden Fall ein Modell, das ihr euch anschauen solltet.
Randschnitt & Mähkante: Wie gut mäht der Anthbot M9 am Rand?
Ein ganz wichtiges Thema bei jedem Mähroboter-Test ist der Randschnitt. Denn selbst ein Gerät, das mitten auf der Fläche perfekt arbeitet, kann im Alltag nerven, wenn an den Kanten ständig viel stehen bleibt.
Beim Anthbot M9 lässt sich in der App einstellen, wie weit er über den Rand hinausfahren soll. Ich hatte in meinem Test 5 cm eingestellt. Das war teilweise schon sportlich – vor allem, weil ich beim Kartieren an einigen Stellen sehr nah am Rand gefahren bin.
Das Ergebnis:
- Teilweise fährt er wirklich sehr knapp und sauber an den Rand
- in schwierigen Bereichen kommt es natürlich auf die Kartierung an
- bei fiesen Stellen musste er sich auch mal „befreien“
- insgesamt war der Eindruck sehr ordentlich
Gerade bei meinen nicht ganz einfachen Kanten (inklusive Übergängen, Steinen und verwinkelten Bereichen) war das Ergebnis überzeugend. Perfekt ist bei solchen Gärten selten irgendwas – aber der Anthbot M9 hat sich im Test gut geschlagen.
Und ja, das Chinaschilf hat bei einer engen Passage kurz gelitten. Das passiert bei solchen Praxistests und ist genau der Grund, warum ich solche Geräte lieber im echten Garten teste als nur auf einer glatten Demo-Fläche.
Mähbild im Praxistest: Wie schlägt sich der Anthbot M9 auf schwierigen Flächen?
Nach einer vollständigen Mährunde und insbesondere auf einem Bereich meines Gartens, der länger nicht gemäht worden war, war mein Eindruck klar: Der Anthbot M9 liefert ein gutes Mähbild.
Wichtig dabei: Ich teste nicht unter Laborbedingungen. Bei mir laufen unterschiedliche Geräte, Flächen sind unterschiedlich stark beansprucht, und manche Bereiche sind bewusst schwieriger. Genau deshalb ist ein gutes Ergebnis dort für mich mehr wert als irgendein perfekt inszenierter Werbe-Clip.
Der Anthbot M9 hat in meinem Test gezeigt:
- gute Flächenabdeckung
- starke Ausdauer
- solide Navigation
- brauchbaren bis guten Randschnitt
- gutes Gesamtpaket in der 1000-m²-Klasse
Preis-Leistung: Warum der Anthbot M9 im Test wirklich auffällt
Kommen wir zu dem Punkt, der den Anthbot M9 für viele wahrscheinlich besonders spannend macht: der Preis.
Zum Testzeitpunkt lag der Einführungspreis bei 849 €. Und wenn man das in Relation setzt zu:
- RTK-Technik (ohne Begrenzungskabel)
- 1000-m²-Klasse
- ordentlicher App-Umfang
- starker Akku-Performance
- guter Steigfähigkeit
… dann ist das schon eine echte Kampfansage.
Ich habe es im Video sinngemäß gesagt und bleibe dabei: Das ist ein aggressiver Preis. Gerade wenn man bedenkt, dass er zum Testzeitpunkt sogar günstiger war als manche Vorjahresmodelle, ist das schon bemerkenswert.
Das heißt nicht automatisch, dass er für jeden Garten der perfekte Roboter ist. Aber wenn ihr nach einem preislich attraktiven RTK-Mähroboter sucht, dann gehört der Anthbot M9 definitiv auf die Liste.
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Mein Fazit zum Anthbot M9 RTK: Für wen lohnt sich der Mähroboter?
Unterm Strich hat mich der Anthbot M9 RTK im Test positiv überrascht. Ich hatte durchaus erwartet, dass er solide ist – aber in mehreren Punkten war er stärker als gedacht.
Was mir besonders gefallen hat
- sehr gute Akkuleistung / Laufleistung
- kompaktes Gerät, trotzdem für 1000 m² ausgelegt
- solide bis gute App mit vielen Einstellmöglichkeiten
- starke Steigfähigkeit (in meinem Test sogar über Herstellerangabe)
- interessante Zusatzfunktionen in der App
- attraktiver Preis zum Testzeitpunkt
Was man wissen sollte
- Wie bei allen RTK-Geräten hängt viel von korrekter Installation und Signalqualität ab
- Das Ergebnis beim Randschnitt steht und fällt teilweise mit der Kartierung
- In sehr komplexen Gärten muss man sich – wie immer – etwas Zeit für die Einrichtung nehmen
Für wen ich den Anthbot M9 spannend finde
Der Anthbot M9 ist aus meiner Sicht besonders interessant für alle, die:
- einen RTK Mähroboter ohne Draht suchen
- einen Garten bis ca. 1000 m² haben
- Wert auf Preis-Leistung legen
- eine gute Mischung aus Ausstattung, App und Praxisleistung wollen
Video zum Anthbot M9: Hier seht ihr den Test in Aktion
Wenn ihr den Anthbot M9 nicht nur nachlesen, sondern in der Praxis sehen wollt, schaut unbedingt mein Video dazu an. Dort seht ihr unter anderem:
- den Lieferumfang beim Auspacken
- die Installation mit RTK-Antenne
- die Kartierung im Garten
- die Mähleistung in Echtzeit
- den Randschnitt
- die Steigfähigkeits-Challenge
- meinen direkten Eindruck im Einsatz
👉 Zum Video: (hier euren YouTube-Link einfügen)
Zusätzlich findet ihr unter dem Video wie immer die Produktlinks und weitere Infos.
FAQ zum Anthbot M9 (häufige Fragen)
Ist der Anthbot M9 ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel?
Ja, der Anthbot M9 ist ein RTK-Mähroboter und arbeitet ohne klassisches Begrenzungskabel. Die Orientierung erfolgt über RTK/GPS in Kombination mit der App und der eingerichteten Karte.
Für welche Gartengröße ist der Anthbot M9 geeignet?
Der Anthbot M9 ist für Gärten bis 1000 m² ausgelegt. Ob das in der Praxis gut funktioniert, hängt wie immer auch von der Komplexität des Gartens (Engstellen, Zonen, Kanten, Steigungen) ab.
Wie gut ist die Akkuleistung vom Anthbot M9?
In meinem Test war die Akkuleistung ein echter Pluspunkt. Der Roboter hat im Praxiseinsatz eine überraschend starke Laufleistung gezeigt und sich damit im Vergleich zu anderen Geräten seiner Klasse sehr gut geschlagen.
Kann der Anthbot M9 Steigungen bewältigen?
Laut Hersteller sind 45 % Steigung angegeben. In meinem Test hat der Anthbot M9 sogar eine Steigung von über 50 % geschafft. Das ist allerdings immer auch abhängig von Untergrund und Bedingungen.
Wie funktioniert der Randschnitt beim Anthbot M9?
In der App lässt sich einstellen, wie weit der Roboter über den Rand fahren soll. Das ist praktisch, um den Randschnitt an die Gegebenheiten im Garten anzupassen. Gute Kartierung hilft hier enorm.
Ist die Anthbot M9 App gut?
Mein Eindruck: ja, insgesamt solide bis gut. Die App bietet sinnvolle Funktionen wie Kartenverwaltung, Zonen, Regenverzögerung, Hinderniserkennung, Bitte-nicht-stören-Modus und weitere Einstellungen.
Lohnt sich der Anthbot M9 preislich?
Zum Testzeitpunkt war der Einführungspreis sehr attraktiv. Wenn man Ausstattung, RTK-Technik, Akkuleistung und App-Funktionen zusammen betrachtet, ist der Anthbot M9 aus meiner Sicht ein sehr spannendes Preis-Leistungs-Modell.
Wo finde ich den Video-Test zum Anthbot M9?
Den ausführlichen Test gibt es auf meinem YouTube-Kanal. Im Artikel und in der Videobeschreibung verlinke ich euch außerdem weitere Infos und Produktlinks.
Transparenzhinweis
Das zugehörige Video zum Anthbot M9 ist im Rahmen einer bezahlten Kooperation entstanden.
Meine Einschätzung, meine Tests im Garten und mein Fazit basieren trotzdem auf meinem eigenen Praxiseindruck im echten Einsatz.