Die USA bekommen ihren ersten echten Hochgeschwindigkeitszug – und der fährt nicht etwa an der Ostküste, sondern mitten durch die Wüste: von Las Vegas nach Rancho Cucamonga im Großraum Los Angeles. Das Projekt heißt Brightline West und sorgt schon jetzt für Diskussionen: über Kosten, Ticketpreise, Baufortschritt und die Frage, ob das Ganze wirklich ein Gamechanger für den US-Bahnverkehr wird.
In diesem Artikel schauen wir uns Brightline West ausführlich an: Strecke, Züge, Zeitplan, Kosten, deutsche Beteiligung – und was Bahnfans und Anwohner auf Reddit, Facebook & Co. darüber denken.
Übersicht zum Artikel
Fakt 1: Was ist Brightline West?
Brightline West ist ein privat betriebenes Hochgeschwindigkeitsprojekt, das Las Vegas mit Südkalifornien verbinden soll. Die Strecke ist rund 218 Meilen (ca. 351 km) lang und verläuft größtenteils im Mittelstreifen der Interstate 15 zwischen Las Vegas und der kalifornischen High Desert.brightlinewest.com+2dot.nv.gov+2
Geplante Eckdaten:
- Start: Las Vegas (Stadtteil Enterprise, südlich des Strip)
- Zwischenstationen: Victor Valley (Apple Valley) und Hesperia in der Mojave-Wüste
- Endbahnhof: Rancho Cucamonga im Inland Empire, mit Anschluss an die Metrolink San Bernardino Line nach Los Angeles
- Reisezeit Vegas – Rancho: etwa 2 Stunden bis 2:10 h
- Maximale Geschwindigkeit: bis zu ca. 200 mph (320 km/h)
Brightline West ist damit das erste Projekt in den USA, das sich technisch und betrieblich wirklich mit europäischen oder asiatischen Hochgeschwindigkeitsstrecken messen soll – im Gegensatz zu vielen bisherigen „Higher Speed Rail“-Projekten.
Fakt 2: Strecke & Stationen – Zug im Mittelstreifen der I-15
Die Streckenführung ist zugleich sehr clever und sehr kompromissbehaftet:
- Trasse im Mittelstreifen der I-15:
Um Enteignungen und teure Tunnel zu vermeiden, verlaufen große Teile der Strecke im Mittelstreifen der Interstate 15. Nur bei der Einfädelung nach Rancho Cucamonga und im Bereich der Las-Vegas-Station weicht die Trasse davon ab. - Stationen im Überblick:
- Las Vegas: Flagship-Station nahe des Strip, mit Parkplätzen, Bus- und Rideshare-Anbindung.
- Victor Valley (Apple Valley): Park-and-Ride-Knoten für die High Desert.
- Hesperia: vor allem für Pendler, voraussichtlich nur von einigen Zügen bedient.
- Rancho Cucamonga: Umsteigepunkt auf Metrolink Richtung Los Angeles.
- Single Track mit Ausweichstellen:
Ursprünglich war eine komplett zweigleisige Strecke geplant. Inzwischen soll aber rund 90 % der Strecke zunächst eingleisig gebaut werden, mit gezielten zweigleisigen Abschnitten („passing sidings“), um stündliche Abfahrten je Richtung zu ermöglichen.
Das spart Geld – sorgt aber bei vielen Bahn-Fans und Expert:innen für Bauchschmerzen, weil Störungen oder Verspätungen schwieriger zu puffern sind. Dazu später mehr.

Fakt 3: Die Züge – American Pioneer 220 von Siemens
Für Zug-Nerds wird es jetzt spannend:
Brightline West setzt auf den American Pioneer 220 (AP220) von Siemens Mobility. Dieser Zug ist eine speziell für den US-Markt entwickelte Hochgeschwindigkeitsplattform, die stark auf dem europäischen Velaro Novo basiert.
Wichtige Eckdaten laut Siemens und Fachportalen:
- Höchstgeschwindigkeit: bis zu 220 mph (ca. 354 km/h) technisch möglich, Betriebsziel etwa 200 mph
- Antrieb: vollelektrisch, 100 % Oberleitung, ausgelegt auf einen weitgehend emissionsfreien Betrieb (abhängig vom Strommix)
- Design: breiter Wagenkasten für mehr Innenraum, druckertüchtigte Wagen, barrierefreier Durchgang über den gesamten Zug
- Kapazität: je nach Konfiguration rund 430–450 Sitzplätze pro 7-teiliger Einheit, mit Standard- und Premiumbereich
Die Züge werden nicht in Deutschland, sondern in den USA gebaut – die Technik kommt aber maßgeblich aus dem Siemens-Know-how:
- Siemens errichtet dafür ein neues Hochgeschwindigkeits-Werk in Horseheads, New York, das explizit für die Produktion der AP220-Züge für Brightline West gedacht ist.
Für Brightline West ist zunächst eine Flotte von 10 Zugsets vorgesehen, mit Option auf weitere, sobald Taktverdichtungen oder Netz-Erweiterungen kommen.

Fakt 4: Zeitplan & Baufortschritt – warum sich alles nach hinten schiebt
Die Geschichte von Brightline West zieht sich schon seit fast 20 Jahren hin – angefangen als DesertXpress/XpressWest. Wirklich Fahrt aufgenommen hat das Projekt aber erst in den letzten Jahren.
Meilensteine:
- Dezember 2023: US-Präsident Biden kündigt einen 3-Milliarden-Dollar-Bundeszuschuss aus dem „Federal-State Partnership“-Programm an.
- Januar 2024: Beginn von Feldarbeiten (Vermessungen, geotechnische Untersuchungen, Leitungsfreilegung) entlang der I-15.
- 22. April 2024: Offizieller Groundbreaking in Las Vegas – politisch der Startschuss für den Bau.
Seitdem laufen:
- Geotechnische Bohrungen und Potholing an Brücken und Kreuzungen in Nevada und Kalifornien, etwa am I-15/SR-210-Knoten bei Rancho Cucamonga.
- Vorbereitungsarbeiten für Stationen, z.B. Anpassungen am Straßennetz beim geplanten Las-Vegas-Bahnhof.
Ursprünglich sollte der schwere Bau (Groß-Erdarbeiten, Brücken, Oberleitung, Gleisanlagen) schon 2025 so richtig losgehen – und das System rechtzeitig zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles fertig sein.
Die Realität sieht inzwischen anders aus:
- Laut aktuellen Unterlagen von Brightline, NDOT und Wikipedia wird der Start des massiven Gleisbaus jetzt eher für Frühjahr 2026 erwartet.
- Die Inbetriebnahme ist aktuell auf September 2029 terminiert – zu spät für Olympia.
Für dein Video bzw. Blog kannst du also guten Gewissens sagen:
„Stand jetzt soll Brightline West Ende 2029 in Betrieb gehen – der ursprüngliche Olympia-Zeitplan ist Geschichte.“
Fakt 5: Kosten & Finanzierung – von 8 auf über 21 Milliarden Dollar
Kaum ein Punkt sorgt für mehr Schlagzeilen als der Kostenanstieg.
- 2020er Schätzung: rund 8 Mrd. US-Dollar für die erste Ausbaustufe.
- 2023/2024: In vielen offiziellen Dokumenten ist von ca. 12–12,5 Mrd. Dollar die Rede.
- 2025: Neue Unterlagen beim US-Verkehrsministerium und Berichte u.a. von Bloomberg, Railway Age, SFGATE und örtlichen Medien sprechen von ca. 21–21,5 Mrd. Dollar – also fast das Dreifache der ursprünglichen Zahl.
Der Mix der Finanzierung sieht so aus:
- 3 Mrd. Dollar Bundeszuschuss über das „Federal-State Partnership“-Programm.
- Steuerbegünstigte Private-Activity-Bonds aus Kalifornien und Nevada im Umfang von rund 5,5 Mrd. Dollar (verschiedene Tranchen laufen bereits).
- Geplanter RRIF-Bundeskredit von etwa 6 Mrd. Dollar, um die höheren Kosten abzufangen.
- Der Rest soll über privates Eigenkapital der Fortress/Brightline-Investoren und weitere Finanzierungsinstrumente kommen.
Dass ein privates Projekt so stark auf Staatskredite und Steuervergünstigungen setzt, sorgt natürlich für Kritik – aber im Vergleich zum staatlichen Kalifornien-HGV ist Brightline West immer noch deutlich stärker privat getrieben.

Fakt 6: Ticketpreise & Nachfrage – 119 Dollar pro Richtung?
Ein heiß diskutiertes Thema auf Reddit, Facebook und in den US-Medien sind die zukünftigen Ticketpreise.
In Bond-Unterlagen und Medienberichten tauchen folgende Zielwerte auf:
- Standard Class: durchschnittlich 119 US-Dollar one way
- Premium/First: durchschnittlich bis zu 133 US-Dollar one wayFacebook+4Reddit+4californiaglobe.com+4
Diese Zahlen stammen hauptsächlich aus Dokumenten einer 2,5-Mrd.-Dollar-Anleihe von Brightline West sowie aus daraus abgeleiteten Artikeln in lokalen Medien (z.B. Las Vegas Review-Journal, SFGATE).Las Vegas Review-Journal+1
Ein Artikel über die jüngsten Kostensteigerungen nennt zusätzlich:
- Erwartete Jahresnachfrage von ca. 11 Mio. Einzelfahrten,
- weiterhin Ticketpreise im Bereich 119–133 Dollar als Planungsannahme.SFGATE
In den Kommentaren auf Reddit gehen die Meinungen dazu weit auseinander:
- Befürworter rechnen vor, dass man mit Auto und Flug inkl. Parken, Maut, Sprit, Mietwagen und Zeitverlust schnell in ähnliche Preisregionen kommt – vor allem, wenn man die Nerven auf der I-15 am Wochenende mit einpreist.Reddit+1
- Skeptiker halten dagegen, dass bei 119 Dollar nahezu kein Preisvorteil gegenüber Billigflügen bleibt – und dass der zusätzliche Umstieg in Rancho Cucamonga viele Gelegenheitsreisende abschrecken könnte.SFGATE+1
Wichtig: Das sind bislang Prognosen, keine endgültigen Tarife. Es ist gut möglich, dass Brightline mit Einführungspreisen, Bundles mit Hotels oder dynamischer Preisgestaltung arbeitet.
Fakt 7: Deutsche Beteiligung – Siemens & PCM RailOne
Für deutsche Leser spannend: Gleich zwei Unternehmen aus Deutschland spielen eine wichtige Rolle.
Siemens Mobility
- Entwickelt und liefert die American Pioneer 220-Zugflotte.Siemens+2Siemens+2
- Bringt Know-how aus den Velaro-Hochgeschwindigkeitszügen ein, die u.a. in Deutschland, Spanien und Russland fahren.hochgeschwindigkeitszuege.com
- Betreibt in den USA bereits Werke für Lokomotiven und Reisezugwagen; das neue Werk in Horseheads, NY ist speziell für Hochgeschwindigkeitszüge vorgesehen.Siemens Presse+1
PCM RailOne AG
- Der deutsche Betonschwellen-Hersteller PCM RailOne baut ein Werk in North Las Vegas (Investitionsvolumen rund 20 Mio. US-Dollar).
- Ziel: Produktion von Betonschwellen speziell für Brightline West. Der Baubeginn ist 2024, mit Produktion ab Ende 2025 geplant.Trackopedia+3Trackopedia+3Railway Gazette+3
Damit steckt in Brightline West nicht nur deutsche Fahrzeugtechnik, sondern auch ein Stück deutsche Gleisinfrastruktur.
Fakt 8: Chancen & Kritik – was sagen Fachleute und Community?
Chancen
- Gamechanger-Potenzial: Brancheninsider sehen Brightline West als „Proof of Concept“ – wenn dieses Projekt erfolgreich ist, könnten weitere private HGV-Projekte in den USA folgen.community.ionanalytics.com
- Verkehrspolitik: Die Strecke könnte jedes Jahr Millionen Autofahrten von der überlasteten I-15 holen und damit sowohl Staus als auch Emissionen reduzieren.dot.nv.gov+2Der Guardian+2
- Reisezeit: Rund 2 Stunden von Vegas nach Rancho Cucamonga plus 1:15 h Metrolink nach Downtown L.A. – Gesamt ~3 Stunden – ist gegenüber 5–7 Stunden im Auto oder den Umwegen über Flughäfen klar konkurrenzfähig.Wikipedia+1
Kritik
- Eingleisigkeit & Störanfälligkeit: Fachartikel und YouTube-Analysen (z.B. von Transport-YouTubern) kritisieren die Entscheidung, 90 % der Strecke zunächst einspurig mit Ausweichgleisen zu bauen. Verspätungsanfälligkeit und Kapazitätsgrenzen sind hier die Hauptargumente.Reece Martin+3Railway Age+3Trains+3
- Endpunkt Rancho Cucamonga statt Downtown L.A.:
Um Kosten zu sparen, endet Brightline West in einem Vorort, nicht im Zentrum. Viele Kommentatoren sehen darin eine klare Schwächung der Attraktivität – vor allem, weil Metrolink heute noch nicht im 15-Minuten-Takt fährt.Wikipedia+2SFGATE+2 - Kostenexplosion:
Dass ein „kostengünstigeres“ Projekt nun ebenfalls bei über 21 Milliarden Dollar landet, wird in Medien und auf Social Media gern mit anderen problematischen Großprojekten verglichen. Gegner sprechen von „High-Speed-Rail-Hype“, der am Ende wieder den Steuerzahler belaste.Reddit+5Railway Age+5Las Vegas Review-Journal+5
Trotzdem: Im Vergleich zum staatlichen Kalifornien-HGV wirkt Brightline West noch immer relativ pragmatisch – keine kilometerlangen Stadttunnel, kein Bahnhof tief unter Downtown, keine komplett neue Parallel-Infrastruktur bis LA.
Fakt 9: Was bedeutet Brightline West für Bahnreisen in den USA?
Brightline West ist mehr als „nur“ ein Zug direkt nach Vegas:
- Symbolprojekt für US-Hochgeschwindigkeit
Zum ersten Mal wird ein echter Hochgeschwindigkeitskorridor in den USA gebaut, der technisch mit Europa mithält – inklusive modernen Zügen, Oberleitung, eigenen Gleisen, hohen Geschwindigkeiten und hochwertigen Bahnhöfen.grimshaw.global+1 - Privates Geschäftsmodell im Fokus
Gelingt die Wirtschaftlichkeit trotz der Kostenexplosion, könnte das Modell – private Projektgesellschaft + staatliche Kredite + steuerbegünstigte Anleihen – zum Blaupausen-Modell für andere Korridore werden (z.B. Texas Triangle oder Florida-Erweiterungen).community.ionanalytics.com+1 - Druck auf Flug- und Autoverkehr
Sobald Bahnen zuverlässig und schnell unterwegs sind, geraten Kurzflüge und stauanfällige Autobahnen in Erklärungsnot. Gerade der Korridor L.A.–Vegas ist prädestiniert, um die Vorteile zu demonstrieren. - Lernfeld für Europa & Australien
Interessanterweise wird Brightline West mittlerweile auch in Australien als positives Gegenbeispiel zum dortigen, sehr teuren HGV-Projekt diskutiert: „pragmatisch statt perfekt“ – mit Kompromissen wie Single Track und Vorortbahnhof.Der Guardian
Ob das Experiment gelingt, hängt von vielen Faktoren ab – vom echten Ticketpreis über die Taktung von Metrolink bis hin zur Frage, ob die USA langfristig in ein nationales HGV-Netz investieren.
Fazit
Brightline West ist gleichzeitig mutig, pragmatisch und riskant:
- Mutig, weil erstmals echte Hochgeschwindigkeit in den USA umgesetzt wird.
- Pragmatistisch, weil man die teuren Probleme – Innenstadt-Trassen und Zweigleisigkeit – vorerst umgeht.
- Riskant, weil Kosten und Ticketpreise bereits vor Inbetriebnahme Rekordhöhen erreichen.
Für Bahnfans ist das Projekt auf jeden Fall ein Pflicht-Thema: deutsche Technik, US-Wüste, Las Vegas, Hochgeschwindigkeit – viel mehr geht kaum.
Wenn du das Thema noch tiefer verstehen willst, lohnt sich ein Blick in die Originaldokumente und Diskussionen, die ich dir hier verlinke.
Quellen & weiterführende Links
Offizielle Projektseiten
- Brightline West – Projektübersicht:
https://www.brightlinewest.com/overview/project brightlinewest.com - Brightline West – Construction Plan & Updates:
https://www.brightlinewest.com/construction brightlinewest.com - Nevada DOT – Brightline West High Speed Rail Project:
https://www.dot.nv.gov/projects-programs/transportation-projects/brightline-west-high-speed-rail-project dot.nv.gov - Brightline West – Groundbreaking-Pressemitteilung (22.04.2024):
https://www.gobrightline.com/press-room/2024/brightline-west-breaks-ground-on-americas-first-high-speed-rail-project-connecting-las-vegas-to-southern-california gobrightline.com - FRA/NDOT – 3-Mrd.-Grant-Pressemitteilung (26.09.2024):
https://www.brightlinewest.com/media/press-releases/2024/signed-sealed-and-delivered-3-billion-grant-agreement-for-brightline-west-project-officially-signed brightlinewest.com+1
Züge & Technik
- Siemens Mobility – American Pioneer 220:
https://www.mobility.siemens.com/us/en/portfolio/rolling-stock/high-speed-and-intercity-trains/american-pioneer-220.html Siemens+1 - Brightline/Siemens – Werk Horseheads, NY:
https://www.brightlinewest.com/media/press-releases/2024/siemens-announces-high-speed-rail-facility-in-new-york brightlinewest.com+1 - Hintergrund (Deutsch) zum AP220:
https://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/usa/american-pioneer-220.php hochgeschwindigkeitszuege.com
Kosten, Finanzierung & Zeitplan
- Wikipedia – Brightline West (aktueller Überblick):
https://en.wikipedia.org/wiki/Brightline_West Wikipedia+1 - Railway Age – „Report: Brightline West Costs Balloon to $21.5B“:
https://www.railwayage.com/passenger/high-performance/report-brightline-west-costs-balloon-to-21-5b/ Railway Age+1 - Las Vegas Review-Journal – Kostenanstieg & 6-Mrd.-Kreditantrag:
https://www.reviewjournal.com/local/local-las-vegas/brightline-west-high-speed-rail-cost-skyrockets-in-new-document-3471454/ Las Vegas Review-Journal - News 3 Las Vegas – Artikel zum Kostenanstieg über 21 Mrd. Dollar:
https://news3lv.com/news/local/las-vegas-to-socal-high-speed-train-now-expected-to-cost-over-21b KSNV+1 - ENR / Engineering News-Record – Überblick zu Kostensteigerungen:
(digitaler Artikel „Brightline West Costs Rise 35%…“) enr.com+1 - Guardian – 3-Mrd.-Bundeszuschuss & ursprünglicher Olympia-Zeitplan:
https://www.theguardian.com/us-news/2023/dec/06/las-vegas-los-angeles-high-speed-rail-2028-olympics Der Guardian
Ticketpreise & Nachfrage
- SFGATE – „Ticket prices leaked for high-speed rail between California, Vegas“:
https://www.sfgate.com/travel/article/ticket-prices-leaked-high-speed-rail-california-20059294.php SFGATE - Las Vegas Review-Journal – Bond Offering & 119-Dollar-Tickets:
https://www.reviewjournal.com/local/local-nevada/brightline-west-oversells-bond-offering-for-vegas-to-socal-high-speed-rail-project-3322361/ Las Vegas Review-Journal - Reddit – r/BrightlineWest Diskussion zu Ticketpreisen:
https://www.reddit.com/r/BrightlineWest/comments/1i61qbb/brightlines_25b_bond_offering_details_estimated/ Reddit - Facebook-Post zu erwarteten Ticketpreisen 119–133 Dollar:
https://www.facebook.com/Islands/posts/1241334974696168/ Facebook
Deutsche Beteiligung
- Trackopedia / PCM RailOne – Werk für Betonschwellen in North Las Vegas:
https://www.trackopedia.com/news/alle-laender/pcm-railone-plant-werk-fuer-betonschwellen-in-north-las-vegas Trackopedia+1 - RT&S – „PCM Railone Invests $20MM to Open Facility Near Brightline West“:
https://www.rtands.com/news/news-news/pcm-railone-ag-invests-20mm-to-open-facility-near-brightline-west/ Railway Track and Structures
Einordnung & Kritik
- Trains Magazine – „Following the route of Brightline West“:
https://www.trains.com/pro/passenger/intercity/following-the-route-of-brightline-west/ Trains - Railway Age – „Brightline: Something Different on the Rails“:
https://www.railwayage.com/passenger/high-performance/brightline-something-different-on-the-rails/ Railway Age - Reece Martin – „I’m Concerned About Brightline West“ (Blog):
https://reecemartin.ca/140027266/im-concerned-about-brightline-west/ Reece Martin - Guardian (Australien-Artikel, Vergleich mit Sydney–Newcastle-HGV):
https://www.theguardian.com/australia-news/2025/jun/02/australian-high-speed-rail-newcastle-sydney-los-angeles-las-vegas