Wer sich aktuell nach einem modernen Mähroboter umsieht, landet früher oder später bei Geräten ohne Begrenzungskabel, mit RTK-Navigation, Kameraerkennung und immer mehr KI-Funktionen. Genau in diese Kategorie fällt auch der Airseekers Tron. Und weil das Gerät auf dem Papier ziemlich viel verspricht, habe ich mir gedacht: Das schauen wir uns in einem ausführlichen Airseekers Tron Test einmal ganz genau an.
Überblick
In meinem YouTube-Video habe ich den Airseekers Tron nicht nur ausgepackt, sondern auch installiert, kartiert, auf Steigung getestet, bei der Hinderniserkennung geprüft und natürlich in der Praxis mähen lassen. Dazu kamen noch meine Eindrücke zur App, zum Akku, zum Design und zu den Punkten, bei denen der Hersteller aus meiner Sicht noch nachbessern könnte.
In diesem Artikel fasse ich meinen kompletten Airseekers Tron Test ausführlich zusammen. Wenn du also wissen willst, ob dieser Mähroboter wirklich mehr kann als die Konkurrenz, ob er sich für deinen Garten eignet und wo seine Stärken und Schwächen liegen, dann bist du hier genau richtig.
Und ganz wichtig: Auf meinem YouTube-Kanal Reens Reviews findest du noch viele weitere Videos rund um Mähroboter, Techniktests und Vergleiche. Wenn du dich allgemein für Rasenroboter interessierst, lohnt sich da auf jeden Fall ein Blick.
Airseekers Tron Test: Mein YouTube-Video zum Gerät
Zu diesem Artikel gibt es natürlich auch das passende Video auf meinem Kanal Reens Reviews. Dort siehst du den Airseekers Tron direkt in Aktion, inklusive Aufbau, Kartierung, App-Menüs, Steigungstest, Hindernissen, Randschnitt und meinem Fazit vor der Kamera.
Wenn du also nicht nur lesen, sondern den Mähroboter auch wirklich in Bewegung sehen willst, dann schau dir unbedingt mein YouTube-Video zum Airseekers Tron Test an. Gerade bei einem Gerät wie diesem ist es extrem hilfreich, die Bewegungen, das Verhalten in engen Bereichen und die Arbeitsweise beim Mähen direkt zu sehen.
Außerdem findest du auf Reens Reviews noch weitere Videos über Mähroboter, andere Technikprodukte und ehrliche Praxistests. Wenn du mehrere Modelle miteinander vergleichen willst, ist das die beste Ergänzung zu diesem Blogartikel.
Was ist der Airseekers Tron überhaupt?
Der Airseekers Tron ist ein Mähroboter für größere Flächen, der ohne klassisches Begrenzungskabel arbeitet. Stattdessen setzt das Gerät auf RTK-Navigation in Kombination mit mehreren Kameras und KI-gestützter Hinderniserkennung. Genau diese Mischung macht ihn überhaupt erst so interessant.
Denn viele moderne Geräte werben inzwischen mit kabelloser Installation, smarter Navigation und besserer Hinderniserkennung. Der Airseekers Tron will aber noch ein bisschen mehr sein. Schon beim ersten Blick fällt auf: Das ist kein typischer, zurückhaltend designter Gartenhelfer. Das Ding sieht eher aus wie eine Mischung aus futuristischem Offroad-Fahrzeug und Batman-Gadget. Nicht umsonst habe ich ihm im Video den Spitznamen Bat-Mow-Bil verpasst.
In meinem Airseekers Tron Test war direkt klar: Das Gerät will nicht dezent wirken, sondern auffallen. Und das tut es auch.

Lieferumfang im Airseekers Tron Test: Ganz schön massiv
Schon beim Auspacken merkt man, dass der Hersteller hier nicht gerade auf Minimalismus setzt. Der Lieferumfang ist umfangreich, aber auch sinnvoll aufgebaut. Mit dabei sind unter anderem die Ladestation, das Netzteil, Ersatzmesser, die RTK-Antenne samt Stange, Befestigungsmaterial und sogar ein Ersatzpropeller.
Gerade dieser Propeller ist ein spannendes Detail, weil er mit dem besonderen Mulchsystem des Tron zusammenhängt. Dazu später mehr. Ebenfalls auffällig: Alles wirkt ziemlich massiv und robust. Das betrifft nicht nur den Mähroboter selbst, sondern auch die Zubehörteile wie Bodenhalterung, Schrauben und RTK-Komponenten.
Das ist im positiven Sinne kein filigranes Spielzeug. Schon beim Auspacken vermittelt der Airseekers Tron eher den Eindruck: Ich bin für größere Aufgaben gedacht.
Design: Brachial, offen, auffällig
Über Geschmack kann man immer streiten, aber das Design des Tron ist definitiv etwas, worüber man sprechen muss. Im Airseekers Tron Test war das einer der ersten Punkte, die sofort ins Auge gefallen sind. Dieses Gerät sieht einfach anders aus als viele andere Mähroboter.
Die Form ist offen, technisch, fast schon aggressiv. Hinten kurz, vorne markant, dazu die sichtbaren Strukturen im Gehäuse. Ich habe im Video gesagt, dass er ein bisschen aussieht wie ein Quad, und genau diesen Eindruck hatte ich auch weiterhin. Es fehlt fast nur noch ein Lenker.
Mir persönlich gefällt dieses Brachial-Design ziemlich gut. Es passt auch zu dem gesamten Auftritt des Geräts. Der Airseekers Tron will nicht unauffällig im Garten verschwinden, sondern er wirkt eher wie ein Hightech-Werkzeug für große Flächen. Wer es eher klassisch oder elegant mag, sieht das vielleicht anders. Aber wenn man auf ein markantes Design steht, dann kann der Tron hier definitiv punkten.
Verarbeitung und technische Eindrücke
Auch technisch macht der Airseekers Tron erstmal einen starken Eindruck. Im Testmodell war ein großer 15-Ah-Akku verbaut, der laut Hersteller bis zu 3 Stunden Laufzeit ermöglichen soll. Außerdem verspricht der Hersteller bis zu 700 Quadratmeter pro Ladung.
Was ebenfalls direkt auffällt: Der Tron ist kein Leichtgewicht. Laut App beziehungsweise den Informationen dort liegt das Gewicht bei 18 Kilogramm. Das erklärt auch, warum er so massiv wirkt und warum man ihm die Eignung für größere Flächen eher abnimmt als bei kleineren, leichteren Geräten.
An Kameras mangelt es ebenfalls nicht. Vorne sitzen zwei, an den Seiten jeweils weitere Kameras und hinten ebenfalls noch eine. In Summe kommt der Tron auf fünf Kameras für seine AI-Hinderniserkennung. Auf dem Papier ist das also schon ein ziemlich ordentliches Paket.
RTK-Navigation im Airseekers Tron Test: Theorie stark, Praxis abhängig vom Garten
Ein zentrales Thema bei modernen Mährobotern ohne Begrenzungskabel ist natürlich die Navigation. Und auch im Airseekers Tron Test war genau das einer der wichtigsten Punkte.
Der Tron arbeitet mit RTK, also einer sehr präzisen satellitengestützten Positionsbestimmung. Das kann in offenen Gärten hervorragend funktionieren. In der Praxis hängt das Ergebnis aber wie so oft von den örtlichen Bedingungen ab. Und genau da wurde es in meinem Test spannend.
Ich musste den Tron an einer Stelle aufbauen, an der zuvor noch kein anderer Mähroboter stand. Das Problem: Dort hatte ich ziemlich schlechten RTK-Empfang. Deshalb hat mir Airseekers sogar noch eine Verlängerung für die RTK-Antenne geschickt, damit ich die Antenne an einer besseren Position aufstellen konnte. Danach musste ich die Kartierung komplett neu machen.
Das ist wichtig zu wissen: Wenn dein Garten schwierig ist, viele Bäume hat oder ungünstige Sicht zum Himmel, dann spielt die Position der RTK-Antenne eine enorme Rolle. Genau hier entscheidet sich oft, wie gut so ein Gerät später wirklich navigiert.
Kartierung: Zwei Hebel, saubere Kontrolle, aber nicht für enge Gärten gemacht
Die Kartierung selbst lief insgesamt gut. Gesteuert wird der Tron mit zwei virtuellen Hebeln, was ich im Vergleich zu manchen anderen Lösungen tatsächlich ziemlich angenehm finde. Damit lässt sich sauberer und präziser arbeiten, vor allem wenn man die Grenzen genau abfahren will.
Im Test galt wie üblich: etwa 10 Zentimeter Abstand zur Begrenzung halten. Das muss man erstmal sauber umsetzen, wie bei fast allen kabellosen Mährobotern. Aber insgesamt hat mir die Steuerung gefallen.
Allerdings zeigte sich auch direkt ein wichtiger Punkt: Engstellen sind nicht seine Stärke. In meinem Test war relativ schnell klar, dass der Tron für manche schmalen Bereiche schlicht zu viel Platz braucht. Mein Eindruck war hier ganz klar: Mindestens 1,5 Meter Platz braucht er, damit er vernünftig zurechtkommt.
Und das ist ein sehr wichtiger Punkt für jeden, der nach einem Mähroboter ohne Begrenzungskabel sucht. Denn viele Gärten sind eben nicht offen und weitläufig, sondern haben schmale Durchfahrten, Hecken, verwinkelte Bereiche und enge Passagen. Genau dort wird es für den Airseekers Tron schwieriger.
Akkulaufzeit: Eine der größten Stärken im Airseekers Tron Test
Einer der absoluten Pluspunkte im gesamten Airseekers Tron Test war ganz klar der Akku. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern wirklich deutlich.
Nach etwa 1 Stunde und 1 Minute hatte der Tron in meinem Test gerade einmal 17 Prozent Akku verbraucht. Später, nach 1 Stunde und 50 Minuten, waren es erst 32 Prozent. Das ist wirklich stark.
Die Herstellerangabe von 3 Stunden Mähzeit wirkte in meinem Praxistest deshalb fast schon konservativ. Nach allem, was ich gesehen habe, dürfte in vielen realistischen Szenarien sogar deutlich mehr drin sein. Natürlich hängt das auch immer von Fläche, Wendemanövern, Gras und Gartengröße ab. Aber unterm Strich war das schon sehr beeindruckend.

Gerade in einem verhältnismäßig kleinen Garten für so ein großes Gerät musste sich der Tron in meinem Test häufig drehen. Und selbst dann war der Verbrauch erstaunlich gering. Wenn du also große Flächen hast und dir eine starke Laufzeit wichtig ist, dann ist das im Airseekers Tron Test definitiv eines der stärksten Argumente für dieses Modell.
Mähleistung und Flächenleistung
Der erste komplette Schnitt lag in meinem Test bei ungefähr 230 Quadratmetern, dafür hat der Tron knapp 40 Prozent Akku gebraucht. Das ist ein guter Wert, vor allem wenn man bedenkt, dass der Garten für seine Verhältnisse gar nicht ideal war.
Auch hier gilt wieder: In offenen, weniger komplexen Flächen dürfte das Gerät seine Stärken noch besser ausspielen können. Je häufiger er drehen, stoppen oder neu ansetzen muss, desto ineffizienter wird jeder Mähroboter. Und trotzdem hat der Tron hier insgesamt einen starken Eindruck hinterlassen.
Wenn man nur auf das Thema Flächenleistung und Ausdauer schaut, dann ist der Airseekers Tron aus meiner Sicht klar auf größere Gärten ausgelegt.
App und Einstellungen: Viele Optionen, teilweise sehr interessant
Auch die App habe ich mir im Airseekers Tron Test genauer angesehen. Dort gibt es einige Einstellungen, die man nicht bei jedem Modell findet.
Unter anderem kann man das Roboterlicht anpassen. Das ist auf der höchsten Stufe wirklich sehr hell, inklusive grün leuchtender Station. Ich würde das persönlich eher runterregeln, schon allein, weil weniger Licht nachts angenehmer für die Umwelt ist.
Dann gibt es die Roboterstimme, deren Lautstärke man einstellen kann. Und ja, die redet wirklich ziemlich laut. Außerdem gibt es einen Nachtmodus, bei dem KI-Vision reduziert oder deaktiviert wird und auch Sprache und Licht angepasst werden. Wobei ich ohnehin kein Fan davon bin, nachts mähen zu lassen.
Spannend fand ich außerdem die Möglichkeit, eine Mähreihenfolge festzulegen. Du kannst also bestimmen, ob zum Beispiel zuerst der Randschnitt und danach der normale Schnitt erfolgen soll. Solche Details sind interessant, weil sie zeigen, dass die Software nicht ganz simpel gestrickt ist.
Dazu kommen Einstellungen zur Mähhöhe, zur Priorisierung von Zonen, zur Mäheffizienz, zu Mähmustern wie Bogenform oder Kreuzmähen und sogar zur Wendetechnik. Das ist schon ordentlich und gibt dir als Nutzer einiges an Kontrolle.
Steigungstest: Packt der Airseekers Tron wirklich 65 Prozent?
Ein besonders spannender Teil im Video und natürlich auch in diesem Airseekers Tron Test war der Steigungstest. Laut Hersteller soll der Tron bis zu 65 Prozent Steigung, also ungefähr 33 Grad, schaffen.
Ich habe das mit einer 2 Meter langen Rampe auf etwa 1,09 Meter Höhe getestet. Das Ergebnis: Ganz problemlos war es nicht. Die Kante der Rampe war ein Problem. Aber mit ein bisschen Anschieben unten an der Kante hat er es geschafft.
Test bestanden? Im Grunde ja. Aber mit einem kleinen Sternchen. Denn wie so oft bei solchen Angaben hängt vieles von der konkreten Situation ab. Eine saubere Fläche ohne harte Kante ist natürlich etwas anderes als eine improvisierte Testkonstruktion. Trotzdem war das Ergebnis insgesamt ordentlich.
Für Hanglagen ist der Tron also durchaus interessant, aber wie immer solltest du dir nicht nur die Prozentzahl anschauen, sondern auch die tatsächlichen Übergänge, Bodenverhältnisse und die Traktion im Alltag.
Hinderniserkennung: Gute Ansätze, aber noch Luft nach oben
Ein weiteres Kernthema bei modernen Geräten ist die Hinderniserkennung. Im Test habe ich dem Tron mehrere Hindernisse hingelegt: einen Roller, einen flachen Rasensprenger, eine Harke mit Stiel als Symbol für einen Gartenschlauch und eine leichte rote Gießkanne.
Die Erwartung war durchaus hoch. Schließlich arbeitet der Tron mit fünf Kameras für seine AI-Hinderniserkennung. Theoretisch sollte er also in einer Liga mit anderen starken Geräten mitspielen können.
Und das Ergebnis? Es war okay, aber nicht überragend.
Einige Hindernisse hat er gut erkannt, andere Situationen waren deutlich spannender und nicht immer perfekt gelöst. Insgesamt würde ich sagen: nicht die allerbeste Hinderniserkennung, aber auch definitiv nicht die schlechteste. Vor allem deshalb, weil ich ihm auch wirklich schwierige Ziele hingelegt habe.
Was man aber klar sagen muss: Hier ist noch Potenzial vorhanden. Und gerade weil das Kamerasystem so umfangreich ist, wäre es schön, wenn Airseekers in Zukunft per Update noch mehr aus diesem System herausholt.

Das besondere Mulchsystem: Eines der spannendsten Features
Ein Punkt, der im Airseekers Tron Test für mich wirklich herausgestochen ist, war das Mulchsystem. Denn hier macht der Tron etwas, das ich so in dieser Form auf meinem Kanal noch nicht gesehen habe.
Über dem Mähwerk sitzt ein Propeller. Dieser zieht die Grashalme beziehungsweise das Schnittgut nach oben. Dadurch wird das Gras gemäht, das Schnittgut zirkuliert noch einmal und fällt dann durch die Schwerkraft wieder herunter, wo es erneut geschnitten werden kann.
Das Ergebnis soll ein deutlich feineres Mulchen sein. Und genau das ist auch der große Vorteil. Feiner Mulch ist besser für die Verteilung auf dem Rasen und kann im besten Fall sogar vorteilhafter für die Rasenfläche sein.
Das ist für mich eines der interessantesten Features am gesamten Gerät. Denn viele Hersteller reden über Navigation und KI, aber beim eigentlichen Schnittsystem sieht man oft weniger Innovation. Hier geht Airseekers mit dem Tron aus meiner Sicht einen spannenden eigenen Weg.

Randschnitt: Sehr gründlich, aber auch zeitintensiv
Den Randschnitt habe ich im Video ebenfalls genauer beobachtet. Dabei fiel vor allem eines auf: Der Tron arbeitet hier sehr gründlich, aber nimmt sich auch entsprechend viel Zeit.
In meinem Test hat er fast 45 Minuten nur für den Randschnitt gebraucht und ist dabei die Ränder insgesamt viermal abgefahren. Mal mit etwas Abstand, mal enger. Das Ergebnis war dadurch etwas gemischt, aber insgesamt kann man schon sagen, dass er sich an den Randbereichen sehr intensiv abarbeitet.
Das ist einerseits positiv, weil es zeigt, dass das Gerät gründlich sein will. Andererseits muss man natürlich wissen, dass diese Gründlichkeit eben auch Zeit kostet.
Unter Bäumen und in verschatteten Bereichen: Der größte Schwachpunkt
Wenn ich einen größten Kritikpunkt aus meinem Airseekers Tron Test herausgreifen müsste, dann wäre es das Verhalten in verschatteten Bereichen und unter Bäumen.
Der Tron kommt da zwar durch. Das hat er bei mir durchaus gezeigt. Er kam sogar an Stellen vorbei, an denen andere Geräte schon Probleme hatten. Aber: Er braucht dort deutlich länger. Er bleibt stehen, überlegt, fährt wieder, stoppt erneut und wirkt insgesamt weniger souverän.
Das ist aus meiner Sicht direkt mit dem RTK-Thema verbunden. In solchen Bereichen wäre es extrem hilfreich, wenn man dem Gerät gezielt sagen könnte: Verlass dich hier weniger auf RTK und arbeite stärker rein kamerabasiert. Genau diese Option habe ich in der App aber nicht gefunden.
Und das ist schade. Denn das Potenzial wäre da. Wenn Airseekers hier softwareseitig noch nachlegt, könnte das den Tron in komplexeren Gärten deutlich stärker machen.
Für wen ist der Airseekers Tron geeignet?
Nach meinem kompletten Airseekers Tron Test würde ich sagen: Der Tron ist vor allem etwas für folgende Nutzer:
- Menschen mit größeren Gärten
- eher offene Flächen
- nicht zu viele enge Passagen
- nicht zu viele Bäume oder verschattete Problemzonen
- Nutzer, denen Akkulaufzeit, auffälliges Design und innovatives Mulchen wichtig sind
Gerade für große, eher freie Gärten halte ich ihn für sehr spannend. Dort kann er seine Stärken vermutlich deutlich besser ausspielen als in verwinkelten, kleinteiligen Grundstücken.
Für wen ist der Airseekers Tron eher nichts?
Weniger passend ist der Tron aus meiner Sicht für:
- sehr komplexe Gärten
- viele Engstellen
- viele Bäume
- stark verschattete Bereiche
- Nutzer, die maximale Souveränität in schwierigen Passagen erwarten
Er kommt zwar auch dort irgendwie durch, aber eben nicht immer elegant und nicht immer schnell. Das muss man fairerweise sagen.

Preis und Rabatt
Laut Hersteller liegt der EU-Preis des Airseekers Tron bei 1.999 Euro, der Early-Bird-Preis bei 1.799 Euro.
Wenn du dir den Tron anschauen möchtest, findest du hier meinen Affiliate-Link:
Mit meinem Rabattcode RENEPIEPKE bekommst du außerdem 5 Prozent Rabatt.
Wenn du den Mähroboter über meinen Link kaufst, unterstützt du gleichzeitig meine Arbeit auf Reens Reviews. Dort findest du noch viele weitere Tests und Videos rund um Mähroboter, Technik und praktische Alltagstests.
Airseekers Tron Test: Mein Fazit
Kommen wir zum Gesamtfazit dieses Airseekers Tron Test.
Der Tron ist ein spannender, eigenständiger Mähroboter mit einigen echten Stärken. Besonders überzeugt haben mich der 15-Ah-Akku, die starke Laufzeit, das markante Design und das innovative Mulchsystem mit Propeller. Auch die App bietet viele interessante Optionen und grundsätzlich ist das Gesamtpaket technisch schon ziemlich ambitioniert.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Punkte, die man klar benennen muss. In engen Gärten, unter Bäumen und in verschatteten Bereichen wirkt der Tron noch nicht durchgehend souverän. Die Hinderniserkennung ist ordentlich, aber noch nicht auf absolutem Topniveau. Und bei der Navigation in schwierigen Bereichen wünsche ich mir mehr Optionen auf Softwareseite.
Trotzdem: Für die richtige Zielgruppe kann der Airseekers Tron ein wirklich interessantes Gerät sein. Wer große, offenere Flächen hat und einen starken, modernen RTK Mähroboter mit viel Akku sucht, sollte ihn auf jeden Fall im Blick behalten.
Wenn dein Garten aber komplex, schattig und voller Engstellen ist, dann würde ich sehr genau hinschauen, ob dieses Modell wirklich zu deinem Grundstück passt.
Noch mehr Mähroboter auf Reens Reviews
Wenn dir dieser Airseekers Tron Test geholfen hat, dann schau unbedingt auch auf meinem YouTube-Kanal Reens Reviews vorbei. Dort findest du nicht nur das passende Video zu diesem Artikel, sondern auch viele weitere Inhalte über Mähroboter, Techniktests, Vergleiche und ehrliche Praxiserfahrungen.
Gerade wenn du mehrere Geräte miteinander vergleichen willst, bekommst du dort einen deutlich besseren Eindruck davon, welches Modell zu deinem Garten passt und welches eher nicht.
Schlusswort
Mein Airseekers Tron Test zeigt: Der Tron ist kein perfekter Mähroboter, aber ein sehr interessanter. Er bringt einige Dinge mit, die man so nicht bei jedem Modell findet. Gerade Akku, Design und Mulchsystem bleiben im Kopf.
Wenn du offene, größere Flächen hast und ein modernes Gerät mit spannender Technik suchst, dann kann der Tron definitiv einen Blick wert sein. Wenn dein Garten dagegen eher kompliziert aufgebaut ist, solltest du ganz genau prüfen, ob seine Schwächen bei RTK und Navigation unter Bäumen für dich im Alltag relevant werden.
Das passende Video zum Test findest du auf meinem YouTube-Kanal Reens Reviews. Und wenn du noch mehr Inhalte über Mähroboter sehen willst, schau dort unbedingt vorbei.
FAQ zum Airseekers Tron Test
Ist der Airseekers Tron ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel?
Ja, der Airseekers Tron arbeitet ohne klassisches Begrenzungskabel und nutzt stattdessen RTK-Navigation in Kombination mit Kamerasystemen.
Wie gut ist die Akkulaufzeit im Airseekers Tron Test?
Sehr gut. In meinem Test war der Akkuverbrauch erstaunlich niedrig. Der Tron hielt deutlich länger durch, als man es nach den offiziellen 3 Stunden zunächst erwarten würde.
Wie gut funktioniert die Hinderniserkennung?
Die Hinderniserkennung ist solide, aber noch nicht perfekt. Einige Hindernisse wurden gut erkannt, bei anderen Situationen gibt es noch Luft nach oben.
Eignet sich der Airseekers Tron für Gärten mit vielen Bäumen?
Nur bedingt. Im Test zeigte sich, dass der Tron unter Bäumen und in verschatteten Bereichen deutlich mehr Zeit braucht und nicht immer souverän wirkt.
Was ist das Besondere am Mulchsystem?
Der Tron nutzt einen Propeller über dem Mähwerk, um das Schnittgut nach oben zu ziehen und feiner zu zerkleinern. Das ist eines der spannendsten Features des Geräts.
Gibt es einen Rabattcode?
Ja. Über meinen Affiliate-Link kannst du mit dem Code RENEPIEPKE 5 Prozent Rabatt bekommen.
Für welche Gartengröße ist der Airseekers Tron geeignet?
Der Airseekers Tron ist vor allem für größere Flächen interessant. In meinem Test wirkte er klar wie ein Modell, das eher für offene und größere Gärten gedacht ist als für kleine, stark verwinkelte Grundstücke.
Wie gut kommt der Airseekers Tron mit Engstellen klar?
Engstellen sind eher nicht seine Lieblingsdisziplin. Im Test hat sich gezeigt, dass der Tron recht viel Platz braucht. Mein Eindruck war, dass er etwa 1,5 Meter Platz benötigt, um in solchen Bereichen vernünftig zurechtzukommen.
Kann der Airseekers Tron unter Bäumen mähen?
Ja, grundsätzlich schon. Aber genau dort hatte er im Test auch seine Schwächen. Er kommt durch, braucht aber deutlich länger, bleibt öfter stehen und wirkt dort nicht ganz so souverän wie auf offenen Flächen.
Wie funktioniert die Navigation beim Airseekers Tron?
Der Mähroboter nutzt RTK-Navigation in Kombination mit mehreren Kameras. Dadurch soll er sich präzise orientieren und Hindernisse erkennen. In offenen Bereichen funktioniert das deutlich besser als in stark verschatteten Zonen.
Wie schwer ist der Airseekers Tron?
Laut den Roboterinfos in der App liegt das Gewicht bei 18 Kilogramm. Damit ist er definitiv kein Leichtgewicht und wirkt auch insgesamt sehr massiv gebaut.
Welche Steigung schafft der Airseekers Tron?
Laut Hersteller sind bis zu 65 Prozent Steigung beziehungsweise etwa 33 Grad möglich. Im Test hat er den Steigungstest grundsätzlich bestanden, hatte an einer Kante aber etwas Probleme.
Wie lange lädt der Airseekers Tron?
Laut den Angaben im Test beziehungsweise den Herstellerinfos dauert ein vollständiger Ladevorgang ungefähr 3 Stunden.
Wie groß ist der Akku des Airseekers Tron?
Der Airseekers Tron hat einen 15-Ah-Akku. Genau das ist auch einer der Hauptgründe für die starke Laufzeit im Praxistest.
Ist der Airseekers Tron eher etwas für offene oder komplexe Gärten?
Ganz klar eher für offene Gärten. Je offener die Fläche und je weniger Bäume, Schattenzonen und Engstellen vorhanden sind, desto besser dürfte der Tron seine Stärken ausspielen.
Lohnt sich der Airseekers Tron im Test?
Das kommt stark auf deinen Garten an. Für große, offene Flächen ist er ein sehr spannendes Gerät mit starkem Akku und innovativem Mulchsystem. Für verwinkelte, schattige oder sehr enge Gärten würde ich ihn deutlich kritischer betrachten.
Transparenzhinweis
Das YouTube-Video zu diesem Artikel ist im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit entstanden. Meine Meinung, meine Tests und mein Fazit zum Airseekers Tron bleiben davon unberührt und basieren auf meinen eigenen Erfahrungen im Praxistest.