Wer sich aktuell nach einem leistungsstarken Mähroboter ohne Begrenzungskabel umsieht, stößt früher oder später auf den Worx Landroid Vision Cloud 4WD. Genau deshalb gibt es heute meinen ausführlichen Landroid Vision Cloud 4WD Test. Das Modell gehört zu den auffälligsten Mährobotern, die ich bisher auf dem Kanal und im Garten hatte: Allradantrieb, lenkbare Vorderräder, Kamera-Navigation und ein Design, das eher an ein Marsfahrzeug als an einen klassischen Gartenhelfer erinnert.
Überblick
Passend zu diesem Artikel habe ich natürlich auch ein ausführliches YouTube-Video zum Gerät veröffentlicht. Wenn du den Landroid Vision Cloud 4WD Test lieber in Aktion sehen willst, mit Fahrszenen, Kartierung, App-Eindrücken und Steigungstest, dann kannst du das Video direkt hier anschauen:
YouTube-Video:
Was den Worx Landroid Vision Cloud 4WD so spannend macht, ist aber nicht nur die Optik. Auf dem Papier verspricht er ziemlich viel: Er soll große Flächen bewältigen, mit schwierigen Gärten klarkommen, präzise an Kanten arbeiten und dank Kamera-System ohne klassisches Begrenzungskabel auskommen. Genau solche Versprechen sind es, die in einem echten Landroid Vision Cloud 4WD Test auf den Prüfstand müssen. Nicht im Labor, nicht auf einem glatten Vorzeigerasen, sondern in einem Garten mit Ecken, Kanten, Übergängen, Hecken, unruhigen Rändern und typischen Problemstellen.
Und genau dort habe ich ihn getestet.
In diesem Blogbeitrag zeige ich dir deshalb ausführlich, wie sich der Landroid Vision Cloud 4WD im Test geschlagen hat, wo seine Stärken liegen, wo man genauer hinsehen muss und für wen sich das Gerät wirklich lohnt. Außerdem verweise ich auf weitere Mähroboter-Tests von mir, falls du gerade verschiedene Modelle vergleichst.
Landroid Vision Cloud 4WD Test: Was ist das Besondere an diesem Mähroboter?
Schon beim ersten Kontakt wird klar: Das hier ist kein Mähroboter, der unauffällig durch den Garten rollt. Der Worx Landroid Vision Cloud 4WD ist groß, massiv und optisch ein echter Hingucker. Das Gerät wirkt deutlich robuster als viele andere Modelle, die ich bislang getestet habe. Vor allem die Kombination aus Allradantrieb und lenkbaren Vorderrädern hebt ihn klar von vielen Konkurrenten ab.
Genau das macht den Landroid Vision Cloud 4WD Test so interessant. Denn auf dem Markt gibt es inzwischen viele kabellose Mähroboter mit Kamera oder Sensorik, aber nur wenige Modelle, die gleichzeitig auf so ein auffälliges Fahrwerkskonzept setzen. Während viele Geräte mit zwei angetriebenen Rädern arbeiten und vorne eher simpel aufgebaut sind, geht Worx hier einen anderen Weg.
Zu den wichtigsten Besonderheiten gehören:
- Allradantrieb
- lenkbare Vorderräder
- Kamera-Navigation ohne Begrenzungskabel
- Cut to Zero / seitliches Kantenmähwerk
- App-Steuerung
- automatische Kartierung
- Zonenverwaltung
- starke Steigungsangaben
Gerade im Zusammenspiel machen diese Punkte den Reiz aus. Ein Mähroboter kann auf dem Papier viel können, aber erst im praktischen Einsatz zeigt sich, ob aus Technik auch wirklich ein gutes Mähergebnis wird. Und genau darum geht es in diesem Landroid Vision Cloud 4WD Test.

Erster Eindruck im Landroid Vision Cloud 4WD Test: Lieferumfang, Verarbeitung und Design
Schon beim Auspacken macht der Mähroboter klar, in welche Richtung es hier geht. Alles wirkt massiv. Das betrifft nicht nur den Roboter selbst, sondern auch die Ladestation und das Netzteil. Gerade das Netzteil ist wirklich kein kleines Leichtgewicht, sondern vermittelt direkt den Eindruck, dass hier ein eher kräftiges System versorgt werden muss.
Typisch Worx ist außerdem der Wechselakku. Das ist in meinen Augen nach wie vor einer der angenehmen Vorteile des Systems. Wenn man bereits andere Worx-Geräte nutzt, ist dieser Ansatz besonders interessant. Der Akku lässt sich schnell entnehmen und einsetzen, was im Alltag einfach praktisch ist.
Auch die Ladestation macht einen robusten Eindruck. Dazu kommen die sichtbaren Orientierungscodes, über die der Roboter seine Station zuverlässig finden soll. Solche Details wirken im ersten Moment unspektakulär, sind im Alltag aber enorm wichtig. Denn ein kabelloser Mähroboter bringt wenig, wenn er sich später bei der Rückkehr zur Station schwer tut.
Beim Roboter selbst sticht sofort das Design ins Auge. Schwarz-orange ist natürlich Geschmackssache, aber eines kann man dem Gerät nicht absprechen: Es sieht nach Technik aus. Nicht verspielt, nicht elegant-minimalistisch, sondern markant. In meinem Video habe ich ihn nicht ohne Grund mit einem Mars Rover verglichen. Genau dieses Bild passt auch in diesem Landroid Vision Cloud 4WD Test ziemlich gut.
Die Front ist spannend aufgebaut: Licht, Kameras, Stoßdämpfer-Element und eben die lenkbaren Vorderräder. Spätestens an dem Punkt merkt man, dass hier nicht einfach nur ein Standardgerät mit anderer Haube verkauft wird, sondern dass Worx tatsächlich etwas anders machen wollte.
Allrad-Mähroboter im Härtetest: Wie gut ist der Antrieb wirklich?
Ein großes Thema in jedem Landroid Vision Cloud 4WD Test ist natürlich der Allradantrieb. Denn genau mit diesem Merkmal hebt sich das Modell im Marketing und auch in der Praxis besonders stark ab. Aber: Allrad allein bringt noch nichts. Entscheidend ist, wie sinnvoll die Kraft auf den Boden kommt und wie gut das Fahrwerk mit realen Bedingungen klarkommt.
Was mir direkt aufgefallen ist: Das Gerät wirkt sehr traktionsstark, ohne dabei auf extrem grobe Reifenstollen zu setzen. Das ist interessant, weil tiefes Profil zwar auf manchen Böden hilft, aber bei nassem Gras oder weichem Untergrund oft auch Nachteile mit sich bringt. Reifen können sich zusetzen, Dreck sammelt sich stärker an und das Fahrbild wird schnell unruhiger.
Hier geht Worx einen etwas anderen Weg. Die Reifen wirken griffig, aber nicht übertrieben aggressiv. In der Praxis kann das tatsächlich ein Vorteil sein. Im Garten zählt nicht nur, ob ein Mähroboter einmal eine Rampe hochkommt, sondern ob er regelmäßig sauber fahren kann, ohne ständig Spuren zu hinterlassen oder bei schwierigen Bedingungen unruhig zu werden.
Ein weiterer spannender Punkt im Landroid Vision Cloud 4WD Test sind die lenkbaren Vorderräder. Viele Mähroboter wirken beim Fahren in engen Bereichen eher wie kleine Panzer: funktional, aber nicht besonders feinfühlig. Der Worx versucht durch die Lenkung vorne sichtbar präziser zu manövrieren. Gerade in Kurven oder beim Einfädeln in bestimmte Bereiche bringt das einen interessanten Unterschied im Fahrverhalten.
Natürlich bleibt auch hier entscheidend, wie gut die Software das Ganze nutzt. Aber rein mechanisch ist das ein echter Pluspunkt und macht den Allrad-Mähroboter von Worx zu etwas Besonderem.
Mähroboter ohne Begrenzungskabel: So läuft die Kartierung im Landroid Vision Cloud 4WD Test
Einer der wichtigsten Punkte bei modernen Geräten ist die Frage, wie gut die automatische Kartierung funktioniert. Schließlich ist genau das einer der Hauptgründe, warum sich viele Nutzer überhaupt für einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel interessieren.
Im Test war die Einrichtung grundsätzlich unkompliziert. Einschalten, PIN eingeben, QR-Code im Akkufach scannen, mit der App koppeln, WLAN einrichten und nach dem Software-Update konnte es im Grunde schon losgehen. Auffällig war dabei, dass der Roboter relativ schnell in die Kartierung gegangen ist.
Und genau hier wurde es spannend.
Mein Garten ist für solche Systeme nicht einfach. Ich habe dort nicht nur klassische Rasenflächen, sondern auch unklare Übergänge, problematische Kanten, Bereiche mit Blüten, Astmaterial, Hecken und Stellen, an denen andere Mähroboter schon zu kämpfen hatten. Deshalb ist ein sauberer Landroid Vision Cloud 4WD Test nur dann aussagekräftig, wenn genau solche Bedingungen einbezogen werden.
Was positiv auffiel: Der Worx hat viele schwierige Situationen erstaunlich ordentlich gemeistert. Gerade bei der automatischen Kartierung hat er sich insgesamt besser geschlagen, als ich es zunächst erwartet hatte. Besonders im Vergleich zu anderen frühen oder schwierigeren Kartierungen merkt man, dass das System schon auf einem guten Niveau arbeitet.
Natürlich war nicht alles perfekt. Das wäre bei diesen Gartenbedingungen auch fast unrealistisch. Aber entscheidend ist, dass der Roboter nicht schon an den ersten unklaren Grenzen scheitert. Er hat in meinem Test viele Bereiche plausibel erkannt und sauber erfasst. Und genau das ist am Ende wichtiger als eine theoretisch perfekte Demo auf einer Idealfläche.
Für alle, die sich zwischen verschiedenen kabellosen Geräten entscheiden wollen, ist das ein relevanter Punkt. Denn ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel steht und fällt mit seiner Orientierung. Wenn die Kartierung nicht passt, helfen auch Allrad und App am Ende wenig.

Cut to Zero und Randmähen: Wie gut ist der Kantenschnitt?
Ein weiterer zentraler Bereich in meinem Landroid Vision Cloud 4WD Test war der Kantenschnitt. Gerade hier trennt sich bei Mährobotern oft schnell die Theorie von der Praxis. Viele Modelle sehen auf Freiflächen ordentlich aus, lassen aber an Kanten deutliche Reststreifen stehen. Dann ist man trotz Hightech regelmäßig wieder mit dem Trimmer unterwegs.
Worx setzt hier auf die bekannte Cut to Edge-Idee mit seitlichem Mähwerk. Interessant ist, dass sich dieses Seitenmähwerk separat betrachten lässt. Die Höhenverstellung dafür erfolgt direkt am Gerät, während das Hauptmähwerk über die App geregelt wird. Das sollte man wissen, denn sonst wundert man sich später über unterschiedliche Ergebnisse.
Im Test zeigte sich: Der Kantenschnitt ist definitiv eine Stärke des Geräts. Beim ersten Durchgang war das Ergebnis noch nicht optimal, allerdings lag das vor allem daran, dass das Mähwerk an der Seite noch zu hoch eingestellt war. Nachdem ich die Höhe angepasst hatte, sah das Ganze bereits deutlich besser aus.
Genau deshalb sollte man einen Landroid Vision Cloud 4WD Test nicht nur nach dem allerersten Eindruck bewerten. Gerade bei einem solchen Gerät hängt viel von der richtigen Einrichtung ab. Wenn Höhe, Zonen und Fahrmuster sinnvoll eingestellt sind, kann der Worx an der Kante sehr ordentlich arbeiten.
Für Nutzer mit großen Flächen und vielen Rändern ist das ein starkes Argument. Denn ein Mähroboter mit gutem Kantenschnitt spart im Alltag wirklich Zeit. Und wenn man einen Mähroboter für einen größeren Garten sucht, möchte man genau diese Nacharbeit möglichst vermeiden.
Mehrere Zonen anlegen: Wie gut funktioniert die Zonenverwaltung?
Viele Nutzer haben keine einzige große Rasenfläche, sondern mehrere Bereiche. Genau deshalb war mir wichtig, im Landroid Vision Cloud 4WD Test nicht nur die Hauptfläche zu zeigen, sondern auch das Anlegen einer zweiten Zone.
Das ist in der Praxis deutlich relevanter, als viele denken. Auf YouTube sieht man häufig schöne Hauptflächen, aber sobald es um getrennte Bereiche, Wege oder zusätzliche Teilstücke geht, wird es bei vielen Tests dünn. Deshalb habe ich mir angeschaut, wie einfach sich beim Worx eine neue Zone hinzufügen lässt.
Die App führt einen dabei relativ logisch durch den Prozess. Man geht in die Kartenbearbeitung, fügt eine Zone hinzu und setzt einen Pfad beziehungsweise Startpunkt. Danach fährt man den Roboter in die gewünschte Fläche und kann die Zone anlegen. Anschließend startet auch dort wieder die automatische Kartierung.
Interessant war hier vor allem das Fahrverhalten beim Steuern. Durch die lenkbaren Vorderräder fühlt sich der Roboter tatsächlich anders an als viele andere Modelle. Nicht komplett revolutionär, aber spürbar präziser. Gerade bei engen Situationen oder Übergängen ist das hilfreich.
Im Alltag ist eine saubere Zonenverwaltung beim Mähroboter enorm wichtig. Wer mehrere Rasenabschnitte hat, möchte nicht ständig improvisieren. Genau deshalb ist es positiv, dass der Landroid Vision Cloud 4WD hier nicht nur mit einer hübschen Hauptfläche gut aussieht, sondern auch bei erweiterten Szenarien brauchbar bleibt.
Landroid App im Test: Besser als ihr Ruf?
Ein Thema, das immer wieder auftaucht, ist die Worx-App. Deshalb gehört auch dieser Bereich zwingend in einen vollständigen Landroid Vision Cloud 4WD Test. Ich hatte im Vorfeld einiges an Kritik zur App gelesen, konnte vieles davon in der Praxis aber nur teilweise nachvollziehen.
Ja, die App ist anders aufgebaut als bei manchen anderen Herstellern. Wer Systeme von Dreame, Mova oder anderen Marken gewohnt ist, merkt schnell, dass Worx optisch und strukturell einen eigenen Weg geht. Das Layout wirkt etwas einfacher, teilweise weniger verspielt und weniger auf Show ausgelegt.
Aber ist das automatisch schlecht? Aus meiner Sicht nicht.
Im Test waren die wichtigsten Funktionen vorhanden:
- Kartendarstellung
- Kartenbearbeitung
- Zeitpläne
- einmaliges Mähen
- Regenverzögerung
- Schnitthöhe
- intelligenter Kantenschnitt
- Muster bzw. Mährichtung
- Sicherheitseinstellungen
- Geozaun
- Benachrichtigungen
Für mich zählt am Ende nicht, ob eine App besonders trendy wirkt, sondern ob sie im Alltag funktioniert. Und das tut sie hier. Man kommt an die relevanten Einstellungen, kann Zonen verwalten, das Schnittmuster anpassen und die wichtigsten Parameter steuern.
Gerade das Schnittmuster ist interessant. Denn wenn man bei einem Mähroboter für große Gärten auf möglichst lange Bahnen setzt, kann das Effizienz und Akkulaufzeit positiv beeinflussen. Hinderniserkennung und häufiges Wenden kosten Energie. Deshalb ist es sinnvoll, solche Optionen bewusst zu nutzen.
Kurz gesagt: Die Landroid App ist vielleicht nicht die spektakulärste App am Markt, aber sie erfüllt ihren Zweck. Und in einem ehrlichen Landroid Vision Cloud 4WD Test ist genau das die entscheidende Frage.

Hinderniserkennung im Landroid Vision Cloud 4WD Test
Die Hinderniserkennung gehört inzwischen zu den wichtigsten Disziplinen im Mähroboter-Bereich. Kaum jemand möchte ein Gerät im Garten haben, das ständig irgendwo gegenschiebt, Deko umwirft oder Gegenstände überrollt, die eigentlich erkennbar sein sollten.
Im Test habe ich wieder typische Hindernisse genutzt, also Dinge, an denen sich Mähroboter realistisch messen lassen: unter anderem eine Harke, einen Roller, einen Pflasterstein, eine Gießkanne und einen flachen Rasensprenger. Gerade der flache Rasensprenger ist oft spannend, weil genau solche Dinge in vielen Gärten herumliegen und von einigen Robotern nicht besonders elegant behandelt werden.
Das Ergebnis im Landroid Vision Cloud 4WD Test war sehr stark. Der Roboter hat die Hindernisse zuverlässig erkannt und sauber umfahren. Genau das ist wichtig, denn in der Praxis geht es nicht nur um große, klare Objekte. Ein gutes System muss auch dann noch funktionieren, wenn etwas flacher, unauffälliger oder ungünstig platziert ist.
Hier konnte der Worx überzeugen. Das spricht nicht nur für die Sensorik und Kameratechnik, sondern auch dafür, dass die Software in diesem Punkt gut abgestimmt ist.
Wer also einen Mähroboter mit guter Hinderniserkennung sucht, bekommt hier ein Modell, das in meinem Test einen sehr souveränen Eindruck hinterlassen hat.
Steigung, Gelände und Traktion: Kann der Worx 4WD wirklich 84 Prozent?
Bei einem Gerät mit Allradantrieb stellt sich natürlich sofort die Frage nach der Steigfähigkeit. Und genau deshalb durfte auch ein Steigungstest im Landroid Vision Cloud 4WD Test nicht fehlen.
Worx gibt hier eine sehr hohe Steigungsfähigkeit an. Solche Angaben muss man immer mit etwas Vorsicht betrachten, denn in der Realität hängen sie stark vom Untergrund, vom Feuchtigkeitsgrad und von der konkreten Situation ab. Eine theoretische Rampe und ein echter Gartenhang sind nicht dasselbe.
Trotzdem wollte ich wissen, wie viel von diesem Versprechen in der Praxis übrig bleibt. Im Test ging es auf eine steile Rampe, und der Roboter hat sich dabei sehr ordentlich geschlagen. Ja, man sah stellenweise durchdrehende Reifen. Aber das war auch ein sehr glatter Untergrund. Unter diesen Bedingungen ist das nicht überraschend.
Wichtig ist: Er hat die Aufgabe gemeistert. Auch rückwärts war das Ergebnis stark. Gerade in Kombination mit dem Fahrwerk und der schwimmend gelagerten Hinterachse zeigt sich, dass der Worx Landroid Vision Cloud 4WD kein Blender ist, sondern tatsächlich auf schwierigeres Terrain ausgelegt wurde.
Wenn du also einen Allrad-Mähroboter für Hanglagen suchst oder einen Garten mit anspruchsvolleren Bereichen hast, dann ist dieses Modell definitiv eines der interessanteren Geräte auf dem Markt.
Vergleich mit anderen Mähroboter Tests auf meinem Kanal
Ein einzelner Test ist immer hilfreich, aber wirklich spannend wird es erst, wenn man ein Gerät in Relation zu anderen Modellen setzen kann. Genau deshalb ist mein Landroid Vision Cloud 4WD Test auch im Zusammenhang mit meinen weiteren Mähroboter-Tests besonders interessant.
Ich habe in den letzten Monaten und Jahren bereits mehrere Geräte im Garten gehabt, darunter unter anderem:
- Worx Landroid Vision Cloud
- TerraMow V1000
- Dreame A2
- Mova 1000
- Ubhome M10
- und viele mehr
Jedes dieser Modelle hat eigene Stärken und Schwächen. Der normale Landroid Vision Cloud war bereits spannend, gerade was das Vision-System betrifft. Der TerraMow V1000 hat bei der Kartierung einen starken Eindruck hinterlassen. Der Dreame A2 ist ebenfalls ein interessantes Gerät, wenn man sich im Premium-Segment umsieht. Der Mova 1000 war ebenfalls ein relevanter Vergleichspunkt, gerade bei Flächengröße und Positionierung. Und auch zum Ubhome M10 habe ich bereits ein ausführliches Video gemacht.
Wenn du also gerade mehrere Modelle vergleichst, lohnt sich der Blick auf meine weiteren Tests. Denn erst im direkten Vergleich wird klar, welche Stärken für den eigenen Garten wirklich wichtig sind: Kartierung, Kante, App, Steigung, Hindernisse oder Preis-Leistung.
Genau an dieser Stelle punktet der Worx in meinem Landroid Vision Cloud 4WD Test vor allem mit seiner Kombination aus:
- sehr auffälligem Fahrwerkskonzept
- guter Kantenlösung
- starker Hinderniserkennung
- überzeugender Kartierung
- guter Geländetauglichkeit
Für wen lohnt sich der Landroid Vision Cloud 4WD wirklich?
Nicht jeder braucht einen Mähroboter dieser Klasse. Und genau das sollte man in einem ehrlichen Landroid Vision Cloud 4WD Test auch klar sagen. Das Gerät ist kein Modell für den winzigen Standardrasen hinter dem Reihenhaus, auf dem praktisch alles eben und unkompliziert ist.
Richtig interessant wird der Worx vor allem für diese Nutzergruppen:
1. Besitzer größerer Gärten
Wenn du viel Fläche hast und ein Modell suchst, das klar oberhalb typischer Mittelklasse-Geräte angesiedelt ist, passt der Landroid Vision Cloud 4WD deutlich besser ins Bild als ein kleinerer Mähroboter.
2. Gärten mit schwierigen Übergängen
Wer unruhige Kanten, mehrere Flächen, Hecken oder problematische Abschnitte hat, profitiert von der Kombination aus Vision-System, Zonen und Fahrwerkskonzept.
3. Nutzer mit Fokus auf Kanten
Ein Mähroboter mit gutem Kantenschnitt spart echte Nacharbeit. Genau das ist einer der praktischen Vorteile dieses Modells.
4. Hanglagen und anspruchsvolleres Terrain
Allrad klingt nicht nur gut, sondern bringt auch in der Praxis etwas, wenn der Garten nicht komplett glatt ist.
5. Technikfans
Ganz ehrlich: Das ist auch ein Gerät für Leute, die Freude an auffälliger Technik haben. Der Worx sieht besonders aus und fährt sich auch besonders. Wer Spaß an solchen Geräten hat, wird hier mehr Freude haben als bei einem austauschbaren Standardmodell.

Mein Fazit zum Landroid Vision Cloud 4WD Test
Der Worx Landroid Vision Cloud 4WD hat mich im Test positiv überrascht. Das gilt vor allem deshalb, weil bei auffälligen Konzepten oft die Sorge besteht, dass viel Marketing und wenig Alltagstauglichkeit dahintersteckt. Hier war der Eindruck anders.
Der Roboter bringt nicht nur ein ungewöhnliches Design mit, sondern auch echte Substanz. Die automatische Kartierung war stark, die Hinderniserkennung überzeugend, der Kantenschnitt gut und der Allradantrieb ist nicht bloß ein Werbewort. Dazu kommen die lenkbaren Vorderräder, die dem Gerät tatsächlich ein eigenständiges Fahrverhalten verleihen.
Perfekt ist natürlich auch dieses Modell nicht. Wie bei allen kabellosen Mährobotern hängt viel vom Garten, von der Einrichtung und von den individuellen Bedingungen ab. Aber im Gesamtbild liefert der Landroid Vision Cloud 4WD Test für mich ein sehr positives Ergebnis.
Wenn du einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel für große Gärten suchst, Wert auf gute Kanten legst und ein Gerät möchtest, das auch bei schwierigeren Bedingungen ordentlich abliefert, dann ist der Worx Landroid Vision Cloud 4WD definitiv ein heißer Kandidat.
Für mich gehört er ganz klar zu den spannendsten Mährobotern, die ich bisher getestet habe.
FAQ: Die 10 häufigsten Fragen zum Landroid Vision Cloud 4WD Test
Was ist das Besondere am Worx Landroid Vision Cloud 4WD?
Das Modell kombiniert Allradantrieb, lenkbare Vorderräder, Kamera-Navigation ohne Begrenzungskabel und ein seitliches Kantenmähwerk. Genau diese Kombination macht ihn im Markt besonders interessant.
Braucht der Landroid Vision Cloud 4WD ein Begrenzungskabel?
Nein, das Modell arbeitet als Mähroboter ohne Begrenzungskabel. Die Orientierung erfolgt über das Vision-System und die Kartierung.
Wie gut funktioniert die automatische Kartierung?
In meinem Landroid Vision Cloud 4WD Test hat die Kartierung insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen. Gerade bei schwierigen Gartenbedingungen hat sich das System besser geschlagen, als ich anfangs erwartet hatte.
Ist der Worx Landroid Vision Cloud 4WD für große Gärten geeignet?
Ja, genau dafür ist er besonders spannend. Das Gerät ist klar auf größere Flächen ausgelegt und wirkt insgesamt wie ein Modell für anspruchsvollere Einsatzbereiche.
Wie gut ist der Kantenschnitt beim Landroid Vision Cloud 4WD?
Der Kantenschnitt ist eine der Stärken des Geräts. Vor allem mit korrekt eingestellter Höhe liefert das Cut to Edge-System ein deutlich besseres Ergebnis als viele Standard-Mähroboter.
Wie gut ist die Hinderniserkennung?
Sehr gut. Im Test wurden verschiedene Hindernisse zuverlässig erkannt und umfahren. Das spricht für eine starke Abstimmung von Kamera und Software.
Kann der Landroid Vision Cloud 4WD mit Steigungen umgehen?
Ja, genau dafür ist der Allrad-Mähroboter ausgelegt. Im Steigungstest hat er sich überzeugend geschlagen, auch wenn der Untergrund sehr anspruchsvoll war.
Wie funktioniert die Zonenverwaltung?
Mehrere Zonen lassen sich in der App anlegen. Das ist besonders praktisch, wenn dein Garten nicht aus nur einer einzigen Fläche besteht.
Ist die Landroid App wirklich schlecht?
Meiner Erfahrung nach nein. Sie sieht anders aus als manche Konkurrenz-Apps, bietet aber die wichtigsten Funktionen, die man im Alltag wirklich braucht.
Lohnt sich der Worx Landroid Vision Cloud 4WD im Vergleich zu anderen Mährobotern?
Wenn du einen großen oder schwierigen Garten hast, auf gute Kanten Wert legst und ein technisch auffälliges Modell suchst, dann ja. Im Vergleich zu anderen Geräten gehört er für mich zu den spannendsten Kandidaten.
Transparenzhinweis
Das zugehörige YouTube-Video zu diesem Test ist im Rahmen einer bezahlten Werbung auf YouTube entstanden. Dieser Blogartikel ist davon unabhängig frei erstellt.