Viele Menschen haben Bock auf einen Mähroboter – und bleiben trotzdem beim Handmäher. Nicht, weil sie Technik hassen. Sondern weil Mähroboter bisher fast immer denselben Deal mitgebracht haben:
Du bekommst weniger Mähen, aber dafür neue Arbeit.
Kabel suchen. Begrenzungsdraht flicken. Engstellen neu planen. Und am Ende… Ränder trimmen. Immer. Denn auch letztes Jahr gab es schon viele Mähroboter ohne Begrenzungskabel, aber keiner konnte so richtig „gut abschneiden“, jedenfalls am Rand. Doch, der Worx Landroid Vsion Clouud könnte das ändern
Inhalt
Und genau da setzt jetzt der Worx Landroid Vision Cloud an. Sein großes Versprechen (und der Grund, warum er gerade so viele unentschlossene „Vielleicht irgendwann“-Menschen abholt):
Endlich kein Rand mehr – Cut-to-Zero als Killer-Feature
Das Rand-Thema ist seit Jahren das K.O.-Kriterium:
Wenn man nach dem Roboterlauf trotzdem mit dem Trimmer einmal rundherum muss, fragt man sich: Warum dann überhaupt?
Der Vision Cloud will das lösen – nicht nur „ein bisschen besser“, sondern so, dass man nach dem Lauf im Idealfall sagt:
Okay… das ist jetzt wirklich der Mähroboter, den man einfach machen lassen kann.
In meinem Video zeige ich euch den ersten Eindruck (Unboxing, Verarbeitung, Details, Aufbau der Station, erste Einschätzung) – und warum ich große Hoffnung habe, dass Worx genau an der richtigen Stelle angesetzt hat.
Video-Hinweis: Erster Eindruck & Warum ich mir viel erhoffe
Wenn du den Worx Landroid Vision Cloud noch nie gesehen hast: Im Video bekommst du den kompletten „First Look“ – inklusive der Stelle, an der du sofort merkst, dass dieser Mäher anders gedacht ist als viele klassische Geräte.
Und ja: Ich habe mit Worx früher schon viel Erfahrung gesammelt – u.a. mit dem M500 und dem M700 Plus. Das war nicht immer „einfach“, aber es war eine gute Lernkurve, weil man dadurch versteht, warum manche Probleme bei Mährobotern immer wieder auftauchen.
👉 Wichtig: In einem anderen Video/Artikel habe ich bereits einen Ausblick auf die neuen Mähroboter 2026 gegeben – und genau da hatte ich den Vision Cloud bereits angekündigt. (Wenn du den Überblick über den „2026er Jahrgang“ willst, schau unbedingt auch da rein.)
1) Das Problem, das bisher ALLES kaputt gemacht hat: Rasenkanten
Warum sind Rasenkanten so ein Dealbreaker?
Weil sie überall sind.
Und weil sie sichtbar sind.
Ein Rasen kann in der Mitte top aussehen – wenn aber am Rand ein 5–8 cm Streifen stehen bleibt, wirkt es sofort „unfertig“. Genau deshalb sagen viele:
- „Mähroboter? Ja… aber ich will nicht trotzdem jede Woche trimmen.“
- „Dann kann ich auch gleich komplett mähen.“
- „Ich hab keine Lust auf ‘Roboter + Nacharbeit’.“
Cut-to-Zero ist deshalb kein „nice to have“. Es ist das Feature, das die Zielgruppe massiv erweitert.
2) Was beim Worx Landroid Vision Cloud anders wirkt
2.1 Der Aufbau: zwei Mähsysteme statt nur einem
Beim Vision Cloud fällt sofort auf:
Er hat nicht nur einen klassischen Mähteller, sondern ein zusätzlichen kleineren fürs Randmähen.
Das ist genau die Art Lösung, die ich bei vielen Herstellern vermisse:
Nicht „Wir optimieren die Software, damit der Teller näher ran fährt“ oder 1,5 cm ausfährt, wie beim Dreame A2, sondern:
Wir bauen eine Hardware-Lösung, die dafür gemacht ist.
Das ist oft der Unterschied zwischen „kann manchmal“ und „kann zuverlässig“.

2.2 Verarbeitung & Konzept: robust, praxisnah, klar gedacht
Beim ersten Eindruck macht der Worx Landroid Vision Cloud einen sehr wertigen Eindruck – ja, es ist Kunststoff (wie fast alle Mähroboter), aber es wirkt stabil, sauber verarbeitet und durchdacht.
Worx bleibt beim Akkusystem, das viele schon kennen (20V). Das ist praktisch, weil:
- Akkuwechsel einfacher wird (wenn er irgendwann schwächer wird)
- du ggf. schon kompatible Geräte hast
- Ersatz/Austausch schnell gehen kann
Und auch das ist ein Punkt für viele Zweifler. Ein austauschbarer Akku! Denn wir haben hier auf dem Blog und auf dem YouTube Kanal schon einige Mähroboter gesehen. Die wenigsten hatten einen sofort austauschbaren Akku.
3) „Vision Cloud“ – was bedeutet das eigentlich?
Wichtig: Beim Vision Cloud steckt das „Cloud“-Thema mit drin. In meinem Setup/First Look gehe ich darauf ein, dass der Mäher moderne Ortungs-/Signalquellen nutzt (RTK ist bei meinem Modell ein Thema, ohne dass du eine klassische RTK-Antenne separat aufstellen musst – RTK ist bestätigt).
Die große Hoffnung dabei ist:
Zuverlässigkeit in schwierigen Gärten.
Und genau da wird es spannend, denn ich habe keinen „Showroom-Garten“:
- verschattete Bereiche
- verwinkelte Stellen
- Engstellen
- Kanten/Absturzbereiche
Das ist genau das, woran viele Mähroboter in der Realität scheitern *hust* Gardena *hust*– nicht im Werbeprospekt.

4) Warum das jetzt wirklich ein „Mähroboter für alle“ werden könnte
Wenn man ehrlich ist, gab es bisher drei Hauptgruppen:
Gruppe A: „Begrenzungsdraht ist okay“
Die haben die klassische Installation gemacht und leben damit.
Aber: Viele hatten auch schon Drahtbrüche, Suchaktionen, Reparaturen. Ich selbst hatte das mehr als ein Mal in meiner „Mähroboter-Karriere“, dass ich mit dem Radio auf dem Boden einen Kabelbruch gesucht habe.
Gruppe B: „Ohne Draht ja – aber nur wenn’s zuverlässig ist“
Hier sind viele Unentschlossene. Sie wollen keine Baustelle im Garten.
Gruppe C: „Ränder sind mir zu nervig“
Das ist die Gruppe, die trotz Technik-Affinität sagt:
„Solange ich trimmen muss, bleib ich beim Handmäher.“
Genau Gruppe C ist riesig. Und genau hier setzt der Worx Landroid Vision Cloud an.
Wenn das Randmähen wirklich überzeugend funktioniert, dann ist das kein kleines Upgrade – dann ist das ein Kaufgrund.

5) Der große Vergleichstest kommt: Worx Landroid Vision Cloud vs. die „Real-World“-Konkurrenz
Ich tease das nicht nur an – ich hab’s vorbereitet.
Worx tritt bei mir nicht gegen Fantasiegegner an, sondern gegen Geräte, die viele von euch wirklich auf dem Zettel haben:
- Navimow
- Dreame A2
- Mova 1000
- Ecovacs Goat 3000
- Luba Mini AWD
Und das nicht in „einmal drüber und fertig“, sondern in Disziplinen, die im Alltag zählen:

5.2 Neu in diesem Jahr: Steigungstests
Ich baue eine variable Rampe gebaut, damit wir Herstellerangaben wie 40, 50, 60, 70, 80 % nicht nur glauben müssen.
Das wird spannend, weil:
- manche Geräte in der Realität deutlich früher schlappmachen
- Traktion/Schwerpunkt/Software extrem unterschiedlich sind
6) Warum gerade 2026 so ein Wendepunkt werden könnte
In meinem Ausblick auf die Mähroboter-Neuheiten 2026 habe ich’s schon gesagt:
Wir sehen gerade eine Phase, in der Hersteller endlich die „Dauerbaustellen“ ernst nehmen:
- Randproblem
- Navigation ohne Stress
- weniger Setup-Hürden
- mehr echte Automatisierung statt „du bist der Service-Techniker“
Der Vision Cloud passt genau in diese Welle:
Nicht nur smart – sondern praktisch.
7) Für wen ist der Worx Vision Cloud besonders interessant?
Du solltest hinschauen, wenn…
- du Ränder hasst und keine Lust auf Nacharbeit hast
- du Mähroboter bisher abgelehnt hast, weil es „nicht fertig“ aussieht
- dein Garten nicht perfekt ist (Schatten, Winkel, Engstellen)
- du ein System willst, das eher „einrichten & laufen lassen“ verspricht
Vielleicht (noch) nicht ideal, wenn…
- du extrem komplexe Sonderfälle hast, die generell schwierig sind (sehr viele Mini-Flächen, ultradünne Passagen, dauernd wechselnde Hindernisse)
- du nur nach dem billigsten Preis suchst (dann sind andere Kriterien wichtiger)
Wichtig: Das ist Stand „erster Eindruck“. Der Praxistest entscheidet. Aber das was wir bislang sehen, sieht vielversprechend aus.

8) FAQ – die häufigsten Fragen zum Worx Landroid Vision Cloud & dem Rand-Thema
1) Was heißt „Cut-to-Zero“ konkret?
Es bedeutet, dass der Mäher konstruktiv so ausgelegt ist, dass er bis sehr nah an die Kante mähen kann – und nicht wie viele Geräte einen sichtbaren Streifen stehen lässt.
2) Ist „kein Rand“ wirklich realistisch?
„Kein Rand“ ist immer abhängig von der Kantenart (Pflasterkante, Beetkante, Niveauunterschied, Bordstein, weicher Rand).
Aber: Wenn ein Gerät das Rand-Thema ernsthaft lösen kann, dann nur über eine konsequente Konstruktion – und genau das wirkt beim Vision Cloud so.
3) Braucht man dafür einen perfekten Garten?
Nein – eher im Gegenteil. Spannend ist es gerade in realen Gärten. Deshalb teste ich in meinem Setup auch Engstellen, Schatten und kritische Kanten.
4) Ist das eher ein Unboxing oder schon ein Test?
Das Video ist ein erster Check / erster Eindruck. Der echte Härtetest folgt, sobald Wetter und Bedingungen es zulassen.
5) Warum erwähnst du so viele andere Modelle?
Weil es für euch am Ende nicht zählt, ob ein Gerät „gut aussieht“, sondern ob es gegen echte Konkurrenz überzeugt.
Navimow, Dreame A2, Mova 1000, Ecovacs Goat 3000 und Luba Mini AWD sind genau die Geräte, die viele vergleichen – also mache ich’s auch.
6) Wann kommt der große Vergleichstest?
Sobald Wetter und Rasenbedingungen wieder sinnvoll sind (im Video erkläre ich ja, warum Schnee/Regen den Start verzögert haben). Ich will echte Ergebnisse – nicht „Show“.
7) Wird das ein Schönreden, weil Worx Sponsor ist?
Nein. Eine bezahlte Kooperation heißt: Das Projekt wird ermöglicht, aber der Inhalt bleibt ehrlich. Genau deshalb mache ich den Vergleichstest mit anderen starken Geräten – das ist die beste Realitätssicherung.
9) Fazit nach dem ersten Eindruck
Der Worx Landroid Vision Cloud fühlt sich im ersten Eindruck so an, als hätte Worx sehr genau zugehört, woran Mähroboter im Alltag scheitern – und was Menschen am Ende davon abhält, überhaupt umzusteigen.
Wenn Cut-to-Zero wirklich so überzeugt, wie es das Design verspricht, dann reden wir nicht über „ein neues Modell“, sondern über:
den möglichen Einstiegsmähroboter für alle, die bisher wegen der Ränder Nein gesagt haben.
Und genau deshalb wird der große Vergleichstest so interessant.
Links & Video
- Im Video siehst du Unboxing, Aufbau, erste Einschätzung und warum ich so gespannt auf die Randleistung bin.
- Wenn du den 2026-Ausblick noch nicht gesehen hast: Der gibt dir Kontext, warum gerade jetzt so viel Bewegung im Markt ist.
Transparenz-Hinweis
Dieses Video ist im Rahmen einer bezahlten Kampagne entstanden.