Meine Pendolino erste Klasse Erfahrungen führen von Krakau nach Warschau. Für rund 36 Euro bekomme ich im EIP einen reservierten Platz, ein Gericht und zwei Getränke. Besonders positiv bleibt mir der freundliche Service in Erinnerung. Das WLAN funktioniert dagegen nicht zuverlässig. Dieser Bericht basiert auf meinem Video vom 17. Juli 2026; Preise und Verpflegung beschreiben meine damalige Fahrt.
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Pendolino erste Klasse: mein EIP von Krakau nach Warschau
Nach dem normalen polnischen Intercity folgt für mich der Pendolino. Im Video starte ich in Krakau und kündige die Fahrt nach Warschau an. Die Zugkategorie heißt EIP, ausgeschrieben Express InterCity Premium. Mich interessiert, ob sich die erste Klasse hier deutlich anders anfühlt als das Sechserabteil meiner vorherigen Fahrt. Der Preis klingt jedenfalls gut: ungefähr 36 Euro, ein Gericht und zwei Getränke eingeschlossen.
Das Ticket habe ich rund acht Tage vorher gebucht. Ich war also nicht monatelang auf der Suche nach dem niedrigsten möglichen Preis. Für meinen damaligen Reiseplan fand ich das Angebot attraktiv. Was genau ich dafür bekomme, möchte ich auf der Fahrt ausprobieren: Sitzkomfort, Service, Essen und die Möglichkeiten, unterwegs etwas zu arbeiten.
Mein Fazit fällt am Ende sehr positiv aus. Besonders das freundliche Personal und das Essen bleiben mir im Gedächtnis. Der Zug fährt ruhig, der Wagen wirkt angenehm, und der reservierte Sitz macht den Start unkompliziert. Nur mein persönlicher WLAN-Fluch setzt sich fort. Ein grundsätzlich vorhandenes Bordnetz bedeutet auch hier leider nicht, dass ich es während meiner Fahrt zuverlässig nutzen kann.

Kraków Główny: schöner Bahnhof, falsche Richtung am Bahnsteig
Vor der Abfahrt habe ich noch etwas Zeit in Krakau. Das Wetter ist kühl und regnerisch, die Stadt gefällt mir trotzdem. Den Bahnhof finde ich ebenfalls sehenswert. Wer lieber durch Geschäfte zu den Gleisen geht, kommt über das Einkaufszentrum dorthin. Ich schaue mich kurz um, bevor ich mich mit Kamera und Gepäck zum Zug orientiere.
Dabei laufe ich erst einmal ans falsche Ende. Der Zug wendet in Krakau, und meine Erwartung, wo sich der richtige Wagen befindet, stimmt nicht. Im Video merkt man mir an, dass mir das auf Reisen nicht zum ersten Mal passiert. Zum Glück habe ich noch sieben Minuten bis zur Abfahrt. Das reicht, um zurückzugehen und meinen Platz zu erreichen.
Für mich ist das eine ziemlich praktische Erinnerung: Die gewohnte Wagenreihung nicht einfach voraussetzen. Gerade wenn ein Zug die Richtung wechselt, kann „ganz hinten“ plötzlich die falsche Entscheidung sein. Ticketangaben und die tatsächlichen Wagennummern sind hilfreicher als die eigene Erinnerung an einen anderen Bahnhof. Der kleine Umweg wird bei mir nicht zum Problem, weil ich genug Zeit habe. Kurz vor Abfahrt hätte ich darauf deutlich weniger Lust.

Was ist der polnische Pendolino ED250?
Der EIP in meinem Bericht wird mit einem Pendolino der Baureihe ED250 gefahren. Das ist ein elektrischer Triebzug und keine klassische Kombination aus Lokomotive und einzelnen Reisezugwagen. Im Video erkläre ich den festen Verband und die über mehrere Wagen verteilte Antriebstechnik. Für den Fahrgast fällt zunächst vor allem auf, wie ruhig sich die Fahrt anfühlt.
Die im Film genannten technischen Eckdaten geben den Stand meiner damaligen Einordnung wieder: bis zu 250 km/h konstruktive Höchstgeschwindigkeit und bis zu 200 km/h im regulären polnischen Einsatz. Daraus folgt nicht, dass mein Zug über die gesamte Reise mit 200 km/h gefahren ist. Am Ende sage ich sogar, dass ich die Geschwindigkeit subjektiv kaum wahrgenommen habe. Ein ruhiger Wagen kann das Empfinden offensichtlich beeinflussen.
Für die Reiseplanung ist ohnehin die konkrete Verbindung wichtiger als die technische Höchstgeschwindigkeit. Zwischen Krakau und Warschau liegen etwas mehr als 290 Kilometer; im Video nenne ich für entsprechende EIP-Verbindungen ungefähr zweieinhalb Stunden. Den Fahrplan für den eigenen Reisetag sollte man neu prüfen. Mein Bericht beschreibt eine tatsächlich gemachte Fahrt und kein dauerhaft gültiges Abfahrtsangebot. Informationen und Buchung findest du bei PKP Intercity.
Mein Ticket für 36 Euro: den Preis mit den Leistungen vergleichen
Für die erste Klasse habe ich umgerechnet ungefähr 36 Euro bezahlt. Der Betrag gehört zu meiner damaligen Buchung, nicht zu einem allgemeinen Festpreis. Strecke, Nachfrage, Buchungszeitpunkt und die ausgewählte Klasse können den Preis verändern. Ich würde deshalb nicht erwarten, an jedem beliebigen Tag genau dasselbe Angebot zu finden.
Interessant ist für mich, was bereits enthalten ist. Im EIP bekomme ich in der ersten Klasse ein Gericht aus einer besonderen Karte sowie ein heißes und ein kaltes Getränk. Wenn ich ohnehin etwas essen und trinken möchte, gehört das in den Vergleich mit der zweiten Klasse oder einem anderen Verkehrsmittel. Einen Teil davon müsste ich sonst zusätzlich bezahlen. Wie hoch dieser Wert für jemanden persönlich ist, hängt natürlich davon ab, ob er die Verpflegung überhaupt nutzen möchte.
Im Video ziehe ich auch einen Vergleich zu einem deutlich teureren westeuropäischen Angebot. Das ist mein damaliger Preisvergleich, kein dauerhaftes Verhältnis zwischen zwei Bahngesellschaften. Ich würde für eine eigene Entscheidung immer denselben Reisezeitpunkt und vergleichbare Bedingungen heranziehen. Bei meinen 36 Euro hat die Rechnung gut gepasst. Ich bekomme nicht nur einen anders gepolsterten Sitz, sondern ein Paket, das ich auf dieser Fahrt tatsächlich nutze.
Reservierung und Einstieg: vor der Fahrt alles fertig haben
Beim EIP ist mir wichtig, das Ticket mit festem Sitzplatz vor dem Einsteigen zu haben. Im Video weise ich ausdrücklich darauf hin, sich nicht einfach auf einen späteren Ticketkauf bei der Zugbegleitung zu verlassen. Die jeweils gültigen Regeln und Bedingungen sollte man beim Betreiber und für die konkrete Buchung prüfen. Für meine Fahrt habe ich den vorgesehenen Platz bereits vor der Abfahrt.
Während der Reise werde ich nach meiner Aussage im Video nicht nach dem Ticket gefragt. Das ist eine Beobachtung dieser Fahrt und keine Empfehlung, ohne gültige Buchung einzusteigen. Gerade solche Details werden schnell falsch weitergegeben, wenn aus „bei mir nicht kontrolliert“ unbemerkt eine allgemeine Regel wird. Für meinen Bericht bleiben Buchung und tatsächliche Kontrolle deshalb zwei getrennte Dinge.
Den Platz vorab zu kennen finde ich angenehm. Nach meinem kleinen Lauf in die falsche Richtung kann ich gezielt in den richtigen Bereich gehen und mich hinsetzen. Das erleichtert auch das Filmen: Ich bin nicht auf der Suche nach irgendeinem freien Sitz, sondern kann mich an meinem gebuchten Platz einrichten. Für eine längere Reise mit Anschlüssen wäre mir diese Klarheit ebenfalls wichtig.
2+1-Bestuhlung: mehr Ruhe und ein brauchbarer Arbeitsplatz
Die erste Klasse des Pendolino ist als Großraum mit 2+1-Bestuhlung angeordnet. Für mich ist das nach dem Sechserabteil ein deutlich anderes Raumgefühl. Es gibt großzügigere Platzverhältnisse, Tische, Steckdosen und individuell einstellbare Leselampen. Der Wagen wirkt auf meiner Fahrt ruhig und nicht überfüllt. Das trägt viel zum angenehmen Eindruck bei.
Die einzelne Sitzreihe kann besonders für Alleinreisende interessant sein. Ob ein entsprechender Platz bei einer konkreten Buchung verfügbar ist, muss man natürlich in der Auswahl prüfen. Ich würde nicht allein aus einem Foto ableiten, dass jeder Fahrgast automatisch genau diesen Sitz bekommt. Mir gefällt an dem Grundriss, dass er verschiedene Bedürfnisse besser abbilden kann als eine reine Gegenüberanordnung im Abteil.
Zum Arbeiten ist die Grundausstattung gut: Ich habe einen vernünftigen Tisch und genug Platz. Das heißt für mich mehr als die bloße Aufzählung eines Laptop-Symbols in der Buchungsmaske. Ich möchte das Gerät abstellen können und daneben noch Raum für ein Getränk haben. Auf dieser Fahrt passt das. Die Einschränkung folgt erst beim Internet. Sitzkomfort und zuverlässiger Onlinezugang sind eben nicht dasselbe, selbst wenn beides für einen guten Arbeitsplatz wichtig wäre.
Essen inklusive: Miniburger mit Schweinemedaillons
Das Essen ist für mich einer der Höhepunkte der Fahrt. Aus der angebotenen Auswahl bestelle ich Miniburger mit Schweinemedaillons. Die schmecken mir richtig gut. Im Video sage ich ausdrücklich, dass ich so ein Essen in einem Zug nicht erwartet hätte. Für meinen Eindruck von der ersten Klasse ist das wesentlich wichtiger als ein besonders edles Wort auf dem Ticket.
Kurz nach der Abfahrt wird die Bestellung aufgenommen. Dazu kommen die beiden enthaltenen Getränke und ein Desinfektionstuch. Ich muss für diese Verpflegung nicht erst das Bordrestaurant aufsuchen. Gerade wenn ich mit Kamera und Gepäck am Platz sitze, finde ich das bequem. Der Service ist damit ein echter Teil der Reise und nicht bloß ein theoretischer Zusatz, den ich gar nicht nutze.
Welche Gerichte auf einer anderen Fahrt verfügbar sind, kann ich aus meiner Bestellung nicht ableiten. Eine Speisekarte und ihre Verfügbarkeit können sich ändern. Auch die persönliche Vorliebe spielt selbstverständlich eine Rolle. Meine Aussage ist konkret: Das servierte Gericht hat mir geschmeckt, die Portion war mehr als nur ein kleiner Snack, und für meine 36 Euro hat es den positiven Eindruck deutlich verstärkt. Bei einer späteren Buchung würde ich nachsehen, welches Verpflegungskonzept dann für die gewählte Klasse gilt.
Getränke und Personal: Aufmerksamkeit macht den Unterschied
Zum Essen bekomme ich ein heißes und ein kaltes Getränk. Beim Kaffee fragt die Mitarbeiterin noch einmal nach, weil nur Instantkaffee statt Filterkaffee vorhanden ist. Ich finde es sympathisch, dass sie das nicht einfach kommentarlos serviert. Der Kaffee ist für mich trotzdem in Ordnung. Gerade an solchen kleinen Situationen merkt man, wie ein Service gemeint ist.
Die Zugbegleiterin behält außerdem im Blick, mit wem sie Polnisch und mit wem sie Englisch sprechen muss. Außer mir sind noch amerikanische Reisende im Wagen. Sie kommt mehrfach wieder vorbei, fragt nach und räumt das Geschirr zügig ab. Für mich wirkt das freundlich und aufmerksam. Ich fühle mich gut betreut, ohne dass der Service aufdringlich wird.
Solche Erfahrungen lassen sich schlecht in eine technische Tabelle packen. Sie hängen auch von den Menschen auf der konkreten Fahrt ab. Ich würde deshalb nicht behaupten, jede spätere EIP-Fahrt müsse genauso ablaufen. Für diesen Reisebericht gehört das Lob aber unbedingt dazu. Der gute Service ist einer der Gründe, warum ich am Ende sage, dass sich die erste Klasse für mich eindeutig gelohnt hat. Mehr Platz ist angenehm; eine so aufmerksame Betreuung macht daraus für mich ein rundes Reiseerlebnis.
WLAN im Pendolino: vorhanden, bei mir aber nicht zuverlässig
Bei der Arbeit am Platz scheitert es leider am Internet. Der Zug hat grundsätzlich WLAN, doch während meiner Fahrt funktioniert es nicht richtig. Im Video scherze ich über meinen persönlichen WLAN-Fluch auf Zugreisen. Das passt zu meinem Eindruck: Auf dem Papier ist alles für einen guten Arbeitsplatz da, praktisch muss ich mir beim Onlinezugang wieder anders helfen.
Mein Handy-Hotspot ist eine Ausweichlösung, aber auch der Mobilfunk hat hier Lücken. Auf ländlicheren Abschnitten bekomme ich über längere Strecken keinen ausreichenden Empfang. Das unterscheidet diese Fahrt von meinem vorherigen IC-Abschnitt, bei dem ich mit dem Handy gut zurechtkam. Beide Erfahrungen können stimmen, weil Strecke, Netz und Situation nicht identisch sind.
Für eine wichtige Besprechung würde ich mich deshalb nicht auf eine durchgehend stabile Verbindung verlassen. Ich würde Unterlagen vorher laden und Arbeit einplanen, die auch ohne Netz funktioniert. Das ist meine praktische Konsequenz aus der Fahrt. Der Zug wird dadurch nicht schlecht, aber ein für mich wichtiges Ausstattungsversprechen erfüllt sich an diesem Tag nicht zuverlässig. Wer nur entspannt reist, kann das leichter verschmerzen. Wer während der Fahrt einen festen Onlinetermin wahrnehmen muss, sollte diesen Punkt stärker gewichten.

Ruhige Fahrt, Landschaft und ein sauberes WC
Abgesehen vom Internet genieße ich die Fahrt. Der Wagen ist angenehm ruhig, und draußen zieht die polnische Landschaft vorbei. Am Ende bin ich fast verwundert, wie wenig sich das subjektiv nach hoher Geschwindigkeit anfühlt. Das ist kein Beweis dafür, wie schnell der Zug tatsächlich gefahren ist. Es beschreibt, dass sich die Bewegung im Wagen für mich sehr entspannt anfühlt.
Bei einem kurzen Rundgang schaue ich auch in den Sanitärbereich. Das WC wirkt modern und ist in meiner Aufnahme vollständig sauber. Damit passt dieser Teil zum guten Eindruck des restlichen Zuges. Für einen Reisebericht finde ich den Blick wichtig, weil Komfort nicht nur aus dem Sitz besteht. Ein ordentliches WC und ein gepflegter Innenraum tragen dazu bei, dass ich mich unterwegs wohlfühle.
Wie der Zustand auf einer anderen Fahrt aussieht, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich beschreibe den Moment meines Besuchs. Zusammen mit der freundlichen Betreuung und dem guten Essen ergibt das für mich eine Reise, die ich gern wiederholen würde. Gerade weil ich vorher schon mit einem normalen IC unterwegs war, kann ich die beiden Eindrücke für mich nebeneinanderstellen: Dort günstig und ordentlich, hier mit deutlich umfangreicherem Service und einem für mich angenehmen Großraumkonzept.
Erste oder zweite Klasse: wann ich den Aufpreis zahlen würde
Beim Einsteigen werfe ich auch einen Blick in die zweite Klasse. Die sieht ebenfalls ordentlich aus. Ich würde deshalb nicht so tun, als sei nur die erste Klasse überhaupt bequem. Die Frage ist eher, welche zusätzlichen Leistungen ich nutzen möchte und wie hoch der aktuelle Preisunterschied bei meiner Buchung ausfällt.
Für mich spricht bei dieser Fahrt viel für die erste Klasse. Ich nutze das Essen, beide Getränke und den Platz am Tisch. Das Personal kümmert sich aufmerksam um den Wagen. Wenn ich diese Leistungen von vornherein einplanen würde, ist der höhere Ticketpreis leichter zu rechtfertigen. Wer dagegen nur möglichst günstig von Krakau nach Warschau möchte und unterwegs gar nichts essen will, kann anders entscheiden.
Ich würde deshalb zuerst den Preisabstand prüfen, statt aus meiner 36-Euro-Fahrt eine allgemeine Kaufregel zu machen. Ein Upgrade kann an einem Tag ausgesprochen attraktiv sein und an einem anderen weniger. Dazu kommt die gewünschte Sitzanordnung. Als Alleinreisender gefällt mir der Großraum mit einzelnen Plätzen grundsätzlich gut. Bei einer gemeinsamen Reise kann eine Sitzgruppe praktischer sein. Mein positiver Eindruck beruht auf dem gesamten Paket und darauf, dass es an diesem Tag zu meinen Bedürfnissen passt.
Mein Pendolino-Fazit: für 36 Euro ein überraschend gutes Paket
Der polnische Pendolino hat mich überzeugt. Meine Fahrt verbindet einen ruhigen Wagen, guten Platz, ein leckeres Gericht und zwei Getränke mit sehr freundlichem Service. Für ungefähr 36 Euro empfinde ich das als gutes Angebot. Besonders die Betreuung am Platz macht für mich den Unterschied. Ich steige nicht nur mit dem Eindruck aus, einen anderen Sitz gekauft zu haben.
Der klare Schwachpunkt bleibt das WLAN. Dass ich zwischenzeitlich auch mit dem Handy keinen Empfang habe, schränkt das Arbeiten zusätzlich ein. Für einen entspannten Reiseabschnitt ist das ärgerlich, aber verschmerzbar. Als verlässlichen mobilen Arbeitsplatz würde ich die Verbindung nach diesem Erlebnis nur mit entsprechend vorbereiteter Offlinearbeit planen.
Wenn du die beiden polnischen Reiseberichte vergleichen möchtest, findest du hier meine Erfahrungen im normalen PKP Intercity. Danach geht meine Reise weiter mit einer ungewöhnlichen Verbindung von Warschau nach Salzburg. Im eingebetteten Video siehst du den Pendolino, die erste und zweite Klasse sowie meine Bestellung. Für mich hat sich diese erste Klasse gelohnt – mit einem sehr guten Essen und einem Internetzugang, auf den ich mich leider wieder nicht verlassen konnte.
FAQ zur ersten Klasse im polnischen Pendolino
Was hat deine Pendolino-Fahrt gekostet?
Ich habe für die erste Klasse ungefähr 36 Euro bezahlt und etwa acht Tage vorher gebucht. Der Betrag ist mein damaliger Fahrpreis und kein aktuelles Angebot.
Was war im Preis enthalten?
Bei meiner Fahrt waren ein Gericht aus der angebotenen Karte, ein Heißgetränk und ein kaltes Getränk enthalten. Ich bestellte Miniburger mit Schweinemedaillons.
Wie sitzt man in der ersten Klasse?
Mein EIP hatte einen Großraum mit 2+1-Bestuhlung, Tischen, Steckdosen und Leselampen. Der Wagen wirkte auf meiner Fahrt angenehm ruhig.
Hat das WLAN funktioniert?
Bei mir nicht zuverlässig. Auch der Handyempfang hatte auf ländlichen Abschnitten Lücken. Wichtige Arbeit würde ich deshalb offline vorbereiten.
Wie schnell fährt der polnische Pendolino?
Im Video nenne ich bis zu 250 km/h technische Auslegung und bis zu 200 km/h im damaligen regulären Einsatz. Das ist keine gemessene Geschwindigkeit meiner gesamten Fahrt.
Hat sich die erste Klasse gelohnt?
Für meine 36 Euro eindeutig ja: Ich nutzte den Platz, das Essen und die Getränke und war mit dem Service sehr zufrieden. Bei einem anderen Preisabstand kann die Entscheidung anders ausfallen.