Der Mova Viax 250 ist einer der ersten Mähroboter hier im Blog dieses Jahr 2026 und noch besser. Mova möchte richtig in den Massenmarkt. Also Menschen, die keinen Begrenzungsdraht mehr verlegen wollen, die ein möglichst einfaches Setup erwarten und die trotzdem moderne Features möchten, die man sonst eher aus deutlich teureren Geräten kennt.
Genau darum geht’s in diesem Artikel: Unboxing, Lieferumfang, Design, Setup-Logik, Navigation per Kamera (UltraEyes 1.0), Auto-Mapping, TrueGuard/Patrol, Konnektivität (Bluetooth/WLAN/4G-Option), Wetterlogik sowie die realistische Einordnung von „250 m²“. Und vor allem. Was diese fancy Wöerter überhaupt bedeuten. Einen echten Mäh-Praxistest kann ich aktuell noch nicht liefern – bei mir liegt Schnee. Sobald die Gartensaison startet, folgt der ausführliche Test auf Rasen.
Inhalt
Hinweis/Transparenz: Der Mova Viax 250 wurde mir von MOVA für die Vorstellung zur Verfügung gestellt. Das beeinflusst meine Einschätzung nicht – ich sage weiterhin, was mir auffällt, was gut wirkt und wo ich Grenzen sehe.
👉 Zum YouTube-Video: Wenn du lieber erst schauen willst (oder parallel), findest du mein Video dazu auf YouTube.
Für wen ist der Mova Viax 250 gedacht?
Der Mova Viax 250 richtet sich vor allem an Einsteiger und an alle, die sagen:
„Ich will einen Mähroboter, der ohne Draht läuft, einfach einzurichten ist und meinen Rasen in normal großen Privatgärten zuverlässig in Schuss hält.“
Mit seiner Einordnung auf 250 m² zielt er auf die typische Realität vieler Gärten: nicht riesig, oft mit ein paar Engstellen, Beeten, Kanten und kleinen Unebenheiten.
Was ihn dabei spannend macht: MOVA packt in den Viax 250 Features, die man bisher eher aus teureren Klassen kannte – und setzt gleichzeitig auf ein Konzept, das man sehr gut als „Vision-first“ bezeichnen kann: Kamera-Navigation statt LiDAR (zumindest bei der 250er und 300er Variante).

Unboxing: Was ist im Lieferumfang enthalten?
Beim Auspacken zeigt sich: MOVA hält es angenehm klassisch. Im Karton findest du:
- den Mähroboter selbst (Mova Viax 250)
- die Ladestation
- das Netzteil
- Bedienungsanleitung
- Ersatzmesser
- Befestigungsanker, um die Station sicher im Boden zu fixieren
Das ist genau der Lieferumfang, den man für einen sauberen Start erwartet. Keine exotischen Extras – aber alles, was du brauchst, um grundsätzlich loszulegen.
Die Viax-Modellreihe: 250, 300 und 500 – was bedeuten die Zahlen?
Insgesamt gibt es drei Varianten:
- Mova Viax 250
- Mova Viax 300
- Mova Viax 500
Die Zahl steht für die empfohlene Flächengröße – also 250 m², 300 m² oder 500 m². Diese Herstellerangaben sind in der Branche aber immer mit Vorsicht zu genießen, weil sie unterschiedlich interpretiert werden:
- manche Hersteller meinen „schafft er in einem Durchgang / einer Ladung“ (Spoiler: Das meinen die wenigsten)
- andere meinen „schafft er am Tag“
- wieder andere meinen „kann er pro Woche in Schuss halten“
Bei MOVA ist die Einordnung beim Viax 250 als Tagesleistung zu verstehen. In meiner Beschreibung habe ich das so formuliert: „250 m² an einem Arbeitstag“, und mit „Arbeitstag“ sind ungefähr 8 Stunden gemeint – nicht 24 Stunden Dauerbetrieb.
Wichtig: Das ist trotzdem ein Wert, der stark davon abhängt, wie dein Garten aussieht (Komplexität, Engstellen, Kanten, Hindernisse, Steigungen, Wachstum, Schnittintervall).

Design & Verarbeitung: Wirkt der Viax 250 hochwertig?
Optisch macht der Mova Viax 250 einen sehr erwachsenen Eindruck. Das Gehäuse ist in einem matten Dunkelgrau/Anthrazit gehalten. Die große Oberseite wirkt wie eine Art Hammerschlag-Finish, dazu kommen Akzente, die an Carbon-Optik erinnern.
Das Ergebnis: Für ein Gerät, das preislich den Einstieg leichter machen soll, sieht der Viax 250 nicht nach „Billig-Plastik“ aus, sondern eher nach „Tech-Produkt“.
Ein schönes Detail: Die Räder sind schwarz, und – ähnlich wie bei anderen MOVA-Modellen – gibt es einen roten Ring/Rallye-Akzent. Gerade für das allseits beliebte Mähroboter-Yoga (also, planloses hinterherschauen) ist das super, weil es dem Gerät mehr Charakter gibt.
Deckel & Bedienung: Was findest du unter der Haube?
Ein klarer Fortschritt im Vergleich zu manchen Vorgängern: Der Deckel ist am Scharnier befestigt und lässt sich einfach aufklappen. Unter der Abdeckung findest du:
- Power / Hauptschalter
- Start / OK-Tasten (Bedienung am Gerät)
- Funktion „Mähen“
- „Zurück zur Ladestation“
- eine manuell verstellbare Schnitthöhe
Wichtig für die Erwartungshaltung: Die Schnitthöhe ist nicht elektrisch per App verstellbar. Das ist in dieser Preisklasse ein typischer Kompromiss – funktioniert aber in der Praxis völlig okay, wenn du nicht ständig zwischen Schnitthöhen wechselst.

Navigation beim Mova Viax 250: UltraEyes 1.0 – Kamera statt LiDAR
Jetzt kommt der Kernpunkt: Wie orientiert sich der Mova Viax 250?
Bei diesem Modell setzt MOVA vorrangig auf Kameras: In der Front sitzen zwei HDR-Kameras. Das System nennt MOVA UltraEyes 1.0. Dahinter läuft eine KI-Logik, die unterscheiden soll, was Rasen ist, was eine Grenze ist, was ein Hindernis ist – und idealerweise auch, was besser nicht überfahren werden sollte (Spielzeug, Gegenstände, ggf. Haustiere).
250/300 vs. 500: Wo kommt LiDAR ins Spiel?
- Beim Viax 250 und Viax 300 erfolgt die Navigation hauptsächlich über Kamera-Vision.
- Beim Viax 500 kommt zusätzlich LiDAR dazu.
Das ist nicht nur ein „mehr Sensoren = besser“-Argument. Es hat einen praktischen Hintergrund: LiDAR kann in bestimmten Situationen (z. B. bei schwierigen Lichtbedingungen) stabiler arbeiten. Genau deshalb ist der Viax 500 als „höhere“ Variante positioniert.
Kamera oder LiDAR – was sind die Vor- und Nachteile?
Damit du das im Kopf sauber sortieren kannst, hier eine sehr praxisnahe Einordnung.
Vorteile von Kamera-Vision (wie beim Mova Viax 250)
- Semantik/Erkennung: Kameras + KI können Dinge „verstehen“ (Spielzeug, Objektformen, Kontraste).
- Feature-Potenzial: Kamera ermöglicht Zusatzfunktionen wie Live-Video und Patrouille (TrueGuard/Patrol).
- Kosten/Nutzen: Vision-Systeme können das Gerät preislich attraktiver machen.
Nachteile von Kamera-Vision
- Lichtabhängigkeit: Dämmerung/Nacht ist schwieriger.
- Schmutz/Feuchtigkeit auf der Linse: Kann die Erkennung beeinträchtigen.
- Grenzfälle bei unklaren Rasenübergängen: Wenn die Grenzen „wild“ sind, wird es grundsätzlich schwieriger.

Vorteile von LiDAR (z. B. in höheren Modellen oder Viax 500)
- Robuste Geometrie: LiDAR erfasst Abstände sehr stabil.
- Weniger lichtkritisch: Dunkelheit ist tendenziell weniger problematisch als bei Kamera-Only.
Nachteile von LiDAR
- Kosten: macht Geräte typischerweise teurer.
- „Objektverständnis“ kann ohne Kamera eingeschränkt sein: Deshalb setzen viele Hersteller langfristig auf Sensor-Kombinationen.
Meine Erwartung beim Viax 250: Für viele normale Gärten reicht Kamera-Navigation völlig aus – solange du nicht bewusst in Dämmerung/Nacht mähst und dein Garten halbwegs klare Begrenzungen hat.
Bitte nicht in der Dämmerung mähen (und warum ich das so deutlich sage)
Ich rate – wie im Video – klar davon ab, in Dämmerung oder nachts zu mähen. Das hat zwei Gründe:
- Tiere: Gerade dämmerungs- und nachtaktive Tiere (z. B. Igel) sind ein reales Thema.
- Tau / Feuchtigkeit: In der Dämmerung ist häufig Tau auf dem Rasen. Das kann das Schnittbild sichtbar verschlechtern, und auch der Roboter (Räder, Mähwerk) sieht schneller „fertig“ aus.
Selbst wenn ein Gerät technisch dazu in der Lage wäre: Der Nachteil überwiegt für mich meistens. Und für die Igel-Retter noch ein kleines Statement:
Engstellen & Fahrwerk: 60 cm Durchfahrten und Vorderradantrieb
MOVA positioniert den Viax 250 für kleinere Gärten – und das zeigt sich bei einem Punkt, der in echten Gärten wirklich wichtig ist: Passagen.
Der Viax 250 soll durch Durchfahrten ab ca. 60 cm kommen. Das ist für viele Grundstücke ein Deal-Maker, weil Engstellen (z. B. zwischen Beet und Zaun) bei vielen Robotern echte Problemzonen sind.
Vorderradantrieb + ein Hinterrad
Das Fahrkonzept erinnert an den Navimow i105:
- vorne zwei große, grobstollige Antriebsräder
- hinten ein einzelnes 360°-drehbares Nachlauf-/Lenkrad
Das kann Vorteile bei Wendigkeit bringen, birgt aber auch einen möglichen Nachteil: Bei Unebenheiten kann so ein Heck-Lenkrad eher mal „kippelig“ wirken. Gleichzeitig wirkt der Viax 250 vom Schwerpunkt her angenehm tief. Wie gut er sich bei Unebenheiten wirklich schlägt, zeigt erst der Praxistest.

Tragegriff: Gute Idee, aber Langzeitfrage
Ein Detail, das ich wirklich praktisch finde: Hinten ist ein Griff, mit dem du den Roboter gut greifen kannst – zum Reinigen oder wenn er sich einmal festfährt.
Mein einziger Gedanke dazu: Das Material wirkt dort etwas dünn. Ob UV-Strahlung das langfristig spröde macht, muss man beobachten. Das ist kein Drama, aber ein Punkt für Langzeiterfahrung.
Auto-Mapping beim Mova Viax 250: „Hinstellen und Karte erstellen lassen“?
Einer der spannendsten Punkte ist die Auto-Mapping-Funktion. Idee:
Du setzt den Roboter auf den Rasen, machst Setup/WLAN/Updates – und dann soll er die Karte selbstständig erstellen.
Bei Saugrobotern ist das Standard und funktioniert hervorragend. Bei Mährobotern war das in der Vergangenheit nicht immer so zuverlässig, weil Outdoor-Umgebungen komplexer sind: unklare Kanten, Beete, Übergänge, natürliche Grenzen.
Deshalb ist es super, dass MOVA zusätzlich ermöglicht, eine Karte auch manuell anzulegen. Aus Erfahrung ist die manuelle Kartierung oft die sicherere Bank, besonders wenn dein Garten nicht „wie im Katalog“ aussieht.
Im Video erwähne ich als positiven Vergleich den Terramow V1000, der Auto-Mapping sehr gut hinbekommen hat. Ob MOVA hier ähnlich gut ist, sehen wir erst, wenn der Schnee weg ist und ich wirklich mappen kann.
TrueGuard & Patrol: Live-Video im Mähroboter – Gimmick oder sinnvoll?
Hier kommt das „Feature aus der teuren Klasse“:
Der Mova Viax 250 soll per App Zugriff auf den Kamera-Feed ermöglichen. MOVA nennt das TrueGuard. Dazu gibt’s Patrol, also eine Art Patrouillen-Funktion: Der Roboter fährt bestimmte Routen ab und du kannst nachsehen, was im Garten passiert.
Klingt spektakulär – und ist für ein Einsteigergerät definitiv ein Hingucker. Gleichzeitig gilt auch hier: Ob man es im Alltag nutzt, ist eine andere Frage. Bei vergleichbaren Funktionen hatte ich trotz gutem WLAN gelegentlich Streaming-Probleme. Und selbst wenn es klappt: Viele nutzen es nach dem Test kaum noch.
Für Schrebergärten könnte das aber spannender sein – je nachdem, wie der Garten liegt und wie oft du vor Ort bist.
Konnektivität: Bluetooth, WLAN – und 4G als Option
Der Viax 250 nutzt:
- Bluetooth (für Nähe/Einrichtung)
- WLAN (für App-Funktionen, Updates, Cloud-Features)
Wenn du ihn aber im Schrebergarten ohne WLAN betreiben möchtest, wird es knifflig. Denn manche Funktionen hängen an einer Internetverbindung – besonders, wenn er Wetterdaten über Forecast nutzt.
4G-Erweiterung (Link-Modul)
Es gibt ein Connectivity-/Link-Modul als Erweiterung, das je nach Shop im Bereich 150–250 € liegt. Es soll werkzeugfrei integrierbar sein. Ob das beim Viax 250 in der Praxis genau so problemlos läuft, werde ich im späteren Test genauer prüfen.
Für viele Schrebergärten gilt: Wenn du wirklich zuverlässig remote Zugriff willst, ist 4G der saubere Weg. Alternativ geht auch ein starker Hotspot/Router – aber das ist je nach Standort/Empfang eben nicht immer möglich.

Wetter & Regenerkennung: Forecast statt klassischer Regensensor?
Ein spannender Punkt aus dem deutschen Regen-Alltag: Wie entscheidet der Roboter, ob er mähen soll?
Beim Viax 250 ist die Logik so, wie ich es im Video erklärt habe: Er nutzt Wettervorhersage / Wetterdaten, um zu entscheiden, ob er fährt oder nicht. Das ist sehr ähnlich zu dem, was man vom Navimow i105 kennt.
Im Vergleich dazu gibt es Geräte, die sehr stark über Sensorik am Gerät arbeiten (z. B. „Nässe erkannt → zurück zur Station“). In meinem Erfahrungsbereich war das bei einigen Modellen eher eine direkte „Sensor-Nässe“-Logik.
Die Konsequenz beim Viax 250: Ohne Internetverbindung können solche Funktionen eingeschränkt sein. Das ist wichtig, wenn du in einem WLAN-schwachen Garten arbeitest. Ein Repeater/Range-Extender kann helfen – oder eben 4G.
Kantenschnitt: Was ist realistisch?
Kantenschnitt ist eines der größten Diskussionsthemen bei Mährobotern. Beim Viax 250 sitzt das Mähwerk relativ mittig. MOVA nennt eine Randüberfahrt von etwa 4 cm.
In der Praxis heißt das meistens:
Du wirst an vielen Kanten nacharbeiten müssen – außer du hast sehr breite, robotertaugliche Rasenkanten oder clever angelegte Übergänge.
Das ist kein exklusives Viax-Problem – es ist eine typische Eigenschaft vieler Einsteigergeräte. Wer perfekte Kanten will, landet oft bei teureren Konstruktionen oder muss die Gartenkanten entsprechend umbauen.
Mähleistung, Akku, Ladezeit: Was verspricht das Datenblatt?
Laut Datenblatt bzw. Herstellerangaben bewegt sich die Mähleistung bei ungefähr:
- 60 bis 90 m² pro Stunde (je nach Modus)
Dazu kommen:
- Laufzeit pro Ladung: ca. 50 Minuten
- Ladezeit: ca. 45 Minuten
- Akku: 2,5 Ah
Wie immer gilt: Laborwerte sind Laborwerte. In echten Gärten hängt das stark ab von:
- wie hoch das Gras ist
- wie oft du mähst (regelmäßig vs. „eine Woche nicht gemäht“)
- wie viele Hindernisse/Engstellen es gibt
- wie oft er wenden muss
- wie sauber die Karte/Begrenzung ist
Meine Erwartung: Wenn MOVA die Ladezeit wirklich so kurz hinbekommt, ist das für diese Klasse ein starker Wert – gerade im Alltag zählt „wie schnell ist er wieder draußen“ oft mehr als „wie lange schafft er am Stück“.
Fazit nach dem ersten Eindruck (ohne Rasen-Test)
Der Mova Viax 250 wirkt wie ein sehr ernst gemeinter Versuch, einen modernen, drahtlosen Mähroboter für kleinere Gärten zu liefern – zu einem Preis, der viele anspricht.
Was ich nach dem ersten Eindruck positiv sehe:
- modernes, hochwertiges Design
- scharnierter Deckel, sauberer Bedienbereich
- klare Einsteigerpositionierung (250 m²)
- Kamera-Navigation (UltraEyes 1.0) als spannender Ansatz
- Auto-Mapping + Option auf manuelles Mapping
- TrueGuard/Patrol als „Wow-Feature“
- Konnektivitätskonzept für Schrebergärten zumindest denkbar (WLAN/4G)
Was ich im Praxistest unbedingt prüfen will:
- Auto-Mapping in einem realen Garten mit echten Kanten/Beeten
- Verhalten in Engstellen und bei Unebenheiten (Hecklenkrad)
- Stabilität der Kamera-Navigation in wechselndem Licht
- Kantenschnitt in der Praxis
- Zuverlässigkeit der Wetterlogik (Forecast)
- TrueGuard-Streaming (Stabilität/Verzögerung)
- reale Mähleistung und tatsächliche Ladezeit
Und ja: Aktuell liegt bei mir Schnee – deshalb gibt’s heute nur die Vorstellung. Sobald der Garten frei ist, kommt der ausführliche Test.
FAQ zum Mova Viax 250
1) Was ist der Mova Viax 250?
Der Mova Viax 250 ist ein drahtloser Mähroboter für kleinere Gärten, der ohne Begrenzungskabel arbeiten soll und stark auf Kamera-Navigation setzt.
2) Was bedeutet „250“ beim Mova Viax 250?
Die 250 steht für die empfohlene Flächengröße (250 m²). Bei MOVA ist das als Tagesleistung/Arbeitstag-Einordnung zu verstehen, nicht als „eine Akkuladung“.
3) Nutzt der Mova Viax 250 LiDAR?
Beim Viax 250 erfolgt die Navigation primär über Kameras (UltraEyes 1.0). LiDAR ist beim Viax 500 zusätzlich an Bord.
4) Kann der Mova Viax 250 ohne WLAN genutzt werden?
Grundsätzlich nutzt er Bluetooth und WLAN. Für Gärten ohne WLAN (z. B. Schrebergarten) gibt es als Option ein 4G-Link-Modul – je nach Verfügbarkeit/Kompatibilität.
5) Hat der Mova Viax 250 einen Regensensor?
In der Logik, wie im Video beschrieben, arbeitet der Viax 250 stark über Wettervorhersage/Forecast, um zu entscheiden, ob er mähen soll. Dafür ist Internetverbindung hilfreich.
6) Wie funktioniert das Auto-Mapping beim Mova Viax 250?
Der Roboter soll die Karte selbst erstellen können. Zusätzlich ist eine manuelle Kartierung möglich – oft die sicherere Option bei komplexen Gärten.
7) Was ist TrueGuard beim Mova Viax 250?
TrueGuard ist die Live-Kamera-Funktion in der App. Mit Patrol kann der Roboter patrouillieren. Ob das im Alltag wirklich genutzt wird, hängt stark vom Nutzer ab.
8) Wie gut ist der Kantenschnitt beim Mova Viax 250?
Durch das mittig sitzende Mähwerk wirst du in vielen Gärten Kanten nacharbeiten müssen. Die Erwartung sollte bei einem Einsteigergerät realistisch bleiben.
9) Für welche Gärten ist der Mova Viax 250 besonders interessant?
Vor allem für kleinere bis normale Privatgärten, bei denen man drahtlos starten möchte und nicht in die teuerste Sensor-Klasse greifen will.
10) Wann kommt der richtige Praxistest?
Sobald der Schnee weg ist und Rasenbedingungen da sind. Dann kann ich Mapping, Mähbild, Kanten und Alltagstauglichkeit wirklich testen.