Mein Gardena Laub- und Rasensammler Test zeigt einen einfachen Gartenhelfer bei einer ziemlich alltäglichen Aufgabe: Laub vom Rasen holen. Ich besitze das Gerät schon etwas länger als ein Jahr und nutze es auch für Rasenschnitt nach Mährobotertests. Es nimmt viel mit, läuft ohne Motor und macht mir die Arbeit leichter. Ganz ohne zusätzliche Bahnen geht es allerdings nicht. Im Video vom 12. Oktober 2026 siehst du den Sammler auf etwas feuchtem, stellenweise höherem Rasen – und hier bekommst du meine Erfahrungen mit den wichtigsten Grenzen dazu.
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Inhaltsverzeichnis

1. Gardena Laub- und Rasensammler Test: mein Garten statt Vorführfläche
Den Gardena Laub- und Rasensammler hatte ich zum Zeitpunkt des Videos bereits etwas länger als ein Jahr. Ich habe ihn also nicht nur für eine kurze Aufnahme ausgepackt. Gerade im Herbst kommt er bei mir zum Einsatz, wenn wieder Laub auf dem Rasen liegt. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich über jedes bunte Blatt freuen. Für mich kündigt es vor allem an, dass die Gartensaison langsam ungemütlicher wird und noch einmal zusätzliche Arbeit wartet.
Im Video vom 12. Oktober 2026 zeige ich eine gewöhnliche Runde im Garten. Das Gras ist stellenweise etwas höher, die Fläche liegt im Schatten und ist zur Mittagszeit noch feucht. Es ist keine perfekt vorbereitete Testbahn mit gleichmäßig verteilten Blättern. Genau darin liegt für mich der Wert dieser Aufnahme. Du siehst, wie der Sammler unter den Bedingungen arbeitet, die an diesem Tag tatsächlich vorhanden waren.
Der erste Eindruck ist schnell da: Sobald ich das Gerät schiebe, bewegen sich die Zinken beziehungsweise Bürsten und befördern Laub in den Fangbehälter. Es passiert sichtbar etwas. Gleichzeitig bleibt nach der ersten Bahn noch Material zurück. Ich muss weitere Bahnen fahren und an einzelnen Stellen nacharbeiten. Beides gehört zur Erfahrung: Der Sammler hilft deutlich, ersetzt aber nicht jeden Handgriff und macht den Rasen nicht mit einer einzigen Bewegung vollständig sauber.
Ich habe weder eine exakte Flächenleistung gestoppt noch sämtliche Laubarten unter denselben Bedingungen verglichen. Mein Bericht ist ein Praxiseindruck aus der Nutzung im eigenen Garten. Für die Kaufentscheidung finde ich trotzdem hilfreich zu sehen, wie schnell sich der Behälter füllt, wie das Entleeren funktioniert und ob die verbliebenen Blätter für mich den Nutzen infrage stellen. Bei diesem Einsatz war das nicht der Fall.
2. Ohne Motor und Akku: So funktioniert der mechanische Laubsammler
Der Gardena wird von Hand geschoben. Die Bewegung der Räder treibt das Sammelsystem an, das die Blätter nach hinten in den Behälter befördert. Das ist ein angenehm direktes Prinzip: Ich hole das Gerät heraus und fange an. Es gibt keinen Akku, den ich am Vorabend vergessen haben könnte, und kein Stromkabel, das beim Arbeiten mitwandert. Für die schnelle Runde im Herbst finde ich genau das praktisch.
Handbetrieb bedeutet allerdings nicht, dass die Arbeit ohne Kraftaufwand erledigt wird. Ich schiebe das Gerät selbst über den Rasen und gehe die Bahnen ab. Je nach Fläche, Bewuchs und Füllstand verändert sich das Gefühl dabei. Wer eine Lösung sucht, die den Garten selbstständig abfährt, bekommt hier ein anderes Konzept. Der Sammler ist für mich eher eine Unterstützung beim manuellen Aufräumen als ein Roboter für den Herbst.
Im Video sieht man vorne gut, wie sich die Zinken beim Schieben drehen. Dieses sichtbare Zusammenspiel macht die Funktion schnell verständlich. Ich muss nicht mit hoher Lautstärke Blätter durch den Garten pusten und anschließend einen verteilten Haufen wieder einsammeln. Das Material landet während der Arbeit direkt im Behälter. Besonders auf einer zusammenhängenden Rasenfläche passt dieser Ablauf gut zu meiner Art, den Garten aufzuräumen.
Die Gardena-Produktseite zum Modell 3565-20 beschreibt den Einsatz für Laub sowie Grasschnitt und Vertikutiergut. Meine eigenen gezeigten Erfahrungen beziehen sich auf Laub und auf die erwähnte Nutzung mit Rasenschnitt. Ich habe im Video keinen eigenen Vertikutiergut-Vergleich durchgeführt. Diese Unterscheidung ist mir wichtig: Die vorgesehene Anwendung und ein von mir gezeigtes Testergebnis sind zwei unterschiedliche Informationen.
3. Laub aufnehmen: Warum mehrere Bahnen dazugehören
Beim ersten Losfahren nimmt der Sammler bereits eine Menge mit. Man sieht, wie die Blätter in den Behälter fliegen. Genau dieser Effekt gefällt mir: Ich gehe über die Fläche und sammle das Material dabei direkt ein. Allerdings bleiben zwischen den Bahnen und an einzelnen Stellen Blätter liegen. Wer erwartet, dass nach einer einzigen Fahrt nichts mehr auf dem Rasen zu sehen ist, dürfte den Gardena deshalb zunächst strenger bewerten als ich.
Ich fahre etwas hin und her und nehme die verbliebenen Stellen erneut mit. Das wirkt vielleicht weniger spektakulär als ein Vorher-nachher-Bild, das nur zwei ausgewählte Ausschnitte zeigt. Für mich ist es aber ein normaler Arbeitsablauf. Auch mit einem Rechen bleibt nicht immer nach einem einzigen Zug alles am gewünschten Ort. Entscheidend ist, ob ich mit dem Gerät insgesamt angenehmer vorankomme und wie viel Nacharbeit übrig bleibt.
Im Video sage ich sinngemäß, dass das deutlich schneller geht als von Hand, und benutze dabei eine sehr begeisterte Formulierung. Eine gestoppte Vergleichsmessung mit dem Faktor zehn habe ich nicht gemacht. Deshalb verspreche ich hier keine zehnfache Geschwindigkeit. Mein nachvollziehbares Ergebnis ist, dass ich bei dieser Menge und auf dieser Fläche viel Laub mit vergleichsweise wenig umständlichem Einsammeln in den Behälter bekam.
Für die erste eigene Runde würde ich deshalb eine überschaubare Stelle wählen und beobachten, wie viel Material aufgenommen wird. Bleibt viel liegen, lohnt sich der Blick auf Einstellung und Füllstand, bevor man das ganze Gerät abschreibt. Zugleich würde ich nicht endlos über dieselbe Stelle fahren, nur um das letzte Blatt zu jagen. Bei mir muss der Garten nach der Arbeit ordentlich nutzbar sein. Eine vollständig blattfreie Ausstellungsfläche ist nicht mein Maßstab.

4. Feuchtes Laub und höheres Gras: Was mein Test wirklich zeigt
Die Bedingungen waren beim Filmen nicht ideal trocken. Ich sage gegen Ende ausdrücklich, dass die Fläche noch etwas nass ist. Wir hatten Mittag, aber der Bereich lag im Schatten. Außerdem war das Gras anfangs etwas hoch. Trotzdem nahm der Gardena den größten Teil des gezeigten Laubs mit. Das fand ich ordentlich, gerade weil ich für die Aufnahme nicht erst eine besonders günstige Situation abgewartet hatte.
Daraus folgt für mich aber nicht, dass jede Menge nasses Laub problemlos eingesammelt wird. Leicht feuchte Blätter auf einer Rasenfläche sind eine andere Aufgabe als eine dicke, festgetretene Schicht nach mehreren Regentagen. Im Video habe ich solche Zustände nicht unter kontrollierten Bedingungen verglichen. Ich kann deshalb auch nicht seriös sagen, wie groß der Unterschied zwischen trockenem und nassem Material bei exakt gleicher Ausgangsmenge wäre.
Höheres Gras kann das Einsammeln ebenfalls verändern. Im Video merkt man gleich zu Beginn, dass der Sammler dadurch mehr zu tun hat. Ich würde ihn nicht als Ersatz fürs Mähen betrachten und erwarten, dass er sich durch jede Wiese arbeitet. Sein Zweck ist das Sammeln auf einer passenden Rasenfläche. Die Fläche und der Zeitpunkt der Arbeit gehören deshalb genauso zur Beurteilung wie die Mechanik des Geräts.
Für meinen Garten war die wichtigste Beobachtung, dass ich unter diesen nicht perfekten Bedingungen zu einem brauchbaren Ergebnis kam. Ich musste mehrfach über manche Bereiche, bekam aber viel weg. Wer regelmäßig sehr feuchtes Material, lange Halme oder dicke Schichten hat, sollte bei einer Vorführung genau diese Aufgabe ansehen. Ein kurzer Clip auf trockenem, niedrigem Rasen würde diese Frage ebenso wenig beantworten wie mein eigener Test jede denkbare Herbstsituation abdeckt.
5. Höhe einstellen und Geräusche: kleine Anpassung, spürbarer Unterschied
Das Sammelsystem muss zur Fläche passen. Im Video hört man die Mechanik zeitweise deutlicher, und ich erwähne selbst, dass die Einstellung gerade nicht optimal ist. Das ist ein ehrlicher Teil der Aufnahme. Ich wollte das Gerät in der Arbeit zeigen und habe nicht jede Kleinigkeit vor dem Filmen perfekt vorbereitet. Für die Einordnung bedeutet das: Nicht jedes hörbare Geräusch ist automatisch ein grundsätzlicher Defekt, aber man sollte es auch nicht einfach ignorieren.
Die Höhe lässt sich einstellen. Dadurch kann der Sammler an den Untergrund angepasst werden. Ich würde vor einer längeren Runde kurz prüfen, ob das Gerät ordentlich läuft und tatsächlich Material aufnimmt. Diese kleine Vorbereitung ist sinnvoller, als mit einer ungünstigen Einstellung die gesamte Fläche abzufahren und sich hinterher über das Ergebnis zu ärgern. Die konkrete Einstellung richtet sich nach der Anleitung und der vorhandenen Fläche.
Ohne Motor ist der Gardena im Einsatz für mich angenehm zurückhaltend. Geräuschlos ist er trotzdem nicht. Räder und bewegte Teile machen Geräusche, und auf der Aufnahme hört man genau das. Eine kalibrierte Lautstärkemessung habe ich nicht vorgenommen. Ich kann also keinen selbst gemessenen Dezibelwert nennen und auch keine feste akustische Überlegenheit gegenüber jedem anderen Gartengerät berechnen. Mein persönlicher Eindruck war schlicht: Es arbeitet sich damit angenehm unaufgeregt.
Das passt gut zu einer Aufgabe, die im Herbst immer wieder auftaucht. Ich möchte nicht jedes Mal eine umfangreiche Maschine vorbereiten, nur weil auf dem Rasen wieder Blätter liegen. Wenn ich den Sammler zügig herausnehmen, passend einstellen und loslegen kann, nutze ich ihn auch eher. Genau diese Alltagstauglichkeit ist für mich ein Argument. Eine interessante Funktion auf der Verpackung hilft wenig, wenn das Gerät anschließend zu umständlich ist, um regelmäßig benutzt zu werden.
6. Fangbehälter leeren: Der Weg des Laubs gehört zur Arbeit dazu
Der Behälter füllt sich im Video recht schnell. Beim ersten gezeigten Füllstand war allerdings bereits etwas Material darin. Diese Kleinigkeit sollte man berücksichtigen, wenn man aus der Aufnahme eine Behälterkapazität oder die Zahl der nötigen Leerungen ableiten möchte. Ich habe keinen leeren Behälter mit einer gewogenen Blattmenge bis zu einer festgelegten Grenze gefüllt. Zu sehen ist ein normaler Arbeitsdurchgang mit Zwischenentleerung.
Zum Leeren nehme ich den Behälter ab, bringe das Laub an die gewünschte Stelle und hänge ihn anschließend wieder ein. Diesen Ablauf finde ich unkompliziert. Trotzdem kostet er Zeit und gehört zur Gesamtarbeit. Ein voller Sammler sammelt nicht endlos weiter. Wenn sehr viel Laub liegt, würde ich deshalb von Anfang an überlegen, wo ich es hinbringe. Ein gut gewählter Ablageort kann angenehmer sein als ständig mit dem vollen Behälter durch den ganzen Garten zu laufen.
Bei mir ging das gezeigte Laub ins Igelgehege. Ich nutze dort Bereiche, in denen sich Tiere verstecken können. Das bedeutet für mich nicht, dass im gesamten Garten jedes Blatt entfernt werden muss. Auf der genutzten Rasenfläche möchte ich aufräumen; an anderen geeigneten Stellen darf Material bewusst bleiben. Ich behandle den Herbstgarten nicht wie eine Terrasse, die überall dieselbe saubere Oberfläche haben soll.
Vor der Arbeit schaue ich außerdem, was tatsächlich auf der Fläche liegt. Der Laubsammler ist keine beliebige Aufräummaschine für alles, was sich im Garten findet. Größere Zweige, harte Gegenstände und Bereiche mit Tieren verdienen einen eigenen Blick. Diese Vorbereitung ersetzt keine aufwendige Wissenschaft, sondern gehört für mich zu einer vernünftigen Runde im Garten. Ich möchte Material sammeln und nicht erst während der Fahrt herausfinden, was unter dem Laub verborgen war.
7. Rasenschnitt nach dem Mährobotertest: mein zweiter Einsatzbereich
Der Name lautet bewusst Laub- und Rasensammler. Ich benutze ihn nicht nur, wenn Blätter fallen. Nach manchen Mährobotertests liegt bei mir mehr Rasenschnitt auf der Fläche, weil ich das Gras für die Aufnahme länger stehen lasse. Dann ist ein Gerät hilfreich, das dieses Material anschließend aufnimmt. Es wäre schließlich wenig überzeugend, die Mähleistung zu zeigen und den Garten danach einfach mit den Resten liegen zu lassen.
Auch bei dieser Aufgabe muss ich gelegentlich mehrfach über eine Stelle fahren. Meine Aussage im Video ist nicht, dass jeder Halm sofort verschwindet. Der Gardena nimmt viel mit, und für mich ist das im Alltag nützlich. Ich habe aber keinen kontrollierten Vergleich verschiedener Schnittlängen, Feuchtigkeitsstufen oder Mährobotermodelle gemacht. Welche Menge übrig bleibt, hängt von der konkreten Aufgabe ab und lässt sich aus diesem kurzen Video nicht als allgemeiner Prozentsatz ableiten.
Der Vorteil für mich ist, dass ich dasselbe Gerät für zwei wiederkehrende Arbeiten nutzen kann. Es ist nicht nur für ein paar Wochen im Herbst interessant, sondern hilft auch nach bestimmten Tests während der Gartensaison. Für einen Haushalt, der seinen Rasen immer kurz hält und kaum Laub hat, kann dieser Zusatznutzen kleiner ausfallen. Deshalb würde ich bei der Anschaffung zuerst auf die eigenen tatsächlichen Aufgaben schauen.
Wenn dich die Geräte interessieren, die bei mir regelmäßig auf der Fläche unterwegs sind, findest du in meinem Überblick zu den Mährobotern 2027 weitere Eindrücke von der GaLaBau. Der Sammler selbst bleibt dabei ein anderes Werkzeug. Er mäht nicht und übernimmt keine autonome Rasenpflege. Er hilft mir bei dem Teil der Arbeit, der nach manchen Mähversuchen oder durch die Bäume im Herbst zusätzlich anfällt. Genau diese Ergänzung macht ihn für meinen Garten praktisch.
Grenzen des Modells 3565-20: Was du vor dem Kauf wissen solltest
Bei der Auswahl würde ich auf die genaue Variante achten. Hier geht es um den Laub- und Rasensammler für Rasen, Modell 3565-20. Gardena bietet auch eine anders ausgestattete Variante für Rasen und Terrassen an. Ähnliche Namen machen einen Preisvergleich schnell unübersichtlich. Die getestete Version sollte deshalb mit dem Angebot übereinstimmen, bevor man von einem besonders günstigen oder besonders teuren Preis spricht.
Für konkrete Einsatzgrenzen lohnt sich die Anleitung zum Gardena-Sammler Art. 3565. Sie weist unter anderem darauf hin, dass harte Dinge wie Eicheln, Kastanien und Fallobst nicht gesammelt werden. Großes Laub mit Stielen kann sich in den Bürsten verheddern. Das sind Herstellerhinweise und keine zusätzlichen Versuche, die ich im Video selbst durchgeführt hätte. Sie beantworten aber wichtige Fragen, die ein kurzer Laubtest offenlässt.
Ich würde außerdem den Platzbedarf im eigenen Gartenalltag berücksichtigen. Der Sammler muss zur Fläche gebracht, nach der Arbeit gereinigt und irgendwo abgestellt werden. Ein handbetriebenes Gerät ist schnell einsatzbereit, nimmt aber trotzdem Raum ein. Wer nur einen kleinen Streifen Rasen hat, braucht möglicherweise nicht für jede Aufgabe ein eigenes Werkzeug. Bei wiederkehrenden größeren Mengen lässt sich die Anschaffung eher nachvollziehen.
Für mich lautet die wichtigste Erwartung deshalb: Es ist eine mechanische Hilfe zum Sammeln geeigneten Materials. Es ist keine Lösung für jedes Objekt, jeden Untergrund und jede Feuchtigkeit. Wenn diese Erwartung stimmt, bewerte ich die verbliebenen Blätter wesentlich gelassener. Ich sehe, wie viel Arbeit das Gerät bereits erledigt hat, und kann den Rest passend nacharbeiten. Wenn man stattdessen Vollständigkeit nach einer einzigen Bahn erwartet, kauft man womöglich mit einem falschen Bild im Kopf.
Mein Fazit: Wann sich der Gardena-Laubsammler für mich lohnt
Ich finde den Gardena Laub- und Rasensammler weiterhin nützlich. Er arbeitet ohne Motor, ist schnell einsatzbereit und nimmt auf meiner Rasenfläche viel Material auf. Das Entleeren und Wiedereinhängen des Behälters ist für mich unkompliziert. Nach etwas mehr als einem Jahr Nutzung war er zum Zeitpunkt des Videos deshalb kein vergessener Fehlkauf, sondern ein Gartenhelfer, den ich tatsächlich wieder hervorhole.
Die Schwächen sind ebenso sichtbar. Es bleibt Material liegen, manche Stellen brauchen mehrere Fahrten, und eine unpassende Einstellung macht sich bemerkbar. Bei viel Laub sind außerdem regelmäßige Leerungen nötig. Diese Punkte machen das Gerät für mich nicht nutzlos. Sie bestimmen aber, wie man die Arbeit plant. Ich würde es einem Interessenten lieber genau so zeigen, als den letzten Rest auf dem Rasen zwischen zwei Aufnahmen heimlich wegzuräumen.
Im Video nenne ich ungefähr 100 bis 150 Euro als damaligen Preisrahmen. Das ist kein aktueller Festpreis. Wenn du die getestete Variante ansehen möchtest, kannst du den aktuellen Preis des Gardena Laub- und Rasensammlers für Rasen bei Amazon prüfen*. Vergleiche dabei die gewählte Ausführung und den Lieferumfang. Der oben beschriebene Einsatz bezieht sich auf mein Gerät und nicht automatisch auf jede ähnlich benannte Variante.
Für größere zusammenhängende Rasenbereiche mit wiederkehrendem Laub oder gelegentlich mehr Rasenschnitt würde ich ihn nach meinen Erfahrungen in Betracht ziehen. Bei wenigen Blättern und wenig Abstellplatz kann ein Rechen weiterhin die unkompliziertere Wahl sein. Ich entscheide das nach der Arbeit, die wirklich anfällt. In meinem Garten hat der Gardena einen sinnvollen Platz gefunden, weil er eine lästige Aufgabe leichter macht. Vollständig verschwinden lässt er die Gartenarbeit selbstverständlich nicht.
FAQ zum Gardena Laub- und Rasensammler
Braucht der Gardena-Laubsammler Strom oder einen Akku?
Nein. Ich schiebe ihn von Hand; die Räder treiben das Sammelsystem mechanisch an.
Nimmt er jedes Blatt beim ersten Durchgang auf?
In meinem Test nicht. Er sammelte viel, aber einzelne Stellen brauchten zusätzliche Fahrten. Ich habe keine prozentuale Aufnahmequote gemessen.
Funktionierte er auf feuchtem Rasen?
Die gezeigte Fläche war noch etwas feucht und teilweise höher bewachsen. Der größte Teil wurde aufgenommen. Ein kontrollierter Vergleich mit trockenem oder stark durchnässtem Laub war das nicht.
Kann er auch Rasenschnitt aufnehmen?
Ja, dafür habe ich ihn nach einigen Mährobotertests genutzt. Auch dabei kann Nacharbeiten nötig sein.
Welches Modell ist hier gemeint?
Der Laub- und Rasensammler für Rasen, 3565-20. Die ähnlich benannte Variante für Rasen und Terrassen sollte beim Kauf nicht damit verwechselt werden.
Was kostet der Gardena Laub- und Rasensammler?
Im Video lag mein genannter Preisrahmen bei etwa 100 bis 150 Euro. Aktuelle Preise können abweichen. Der Amazon-Link führt zur Produktseite der passenden Variante.