Der DREAME A3 AWD Pro 3500 ist kein kleiner Mähroboter, den man mal eben auf eine überschaubare Rasenfläche stellt. Schon beim Auspacken wird klar: Das Ding ist ein echtes Arbeitstier. Allradantrieb, zwei Messerscheiben, LiDAR, Kameras, EdgeMaster-Randschnitt und eine Herstellerangabe von bis zu 3.500 m² Mähfläche – dafür ruft DREAME zum Testzeitpunkt allerdings auch einen Preis von rund 2.000 Euro auf. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen.
Ich hatte den DREAME A3 AWD Pro 3500 mehrere Tage bei mir im Garten im Einsatz und habe dabei nicht nur geschaut, ob er irgendwie Gras abschneidet. Mich haben vor allem die Punkte interessiert, bei denen es bei einem Mähroboter dieser Preisklasse wirklich spannend wird: Navigation, Kartierung, Hinderniserkennung, Randschnitt, Verhalten auf schwierigem Untergrund, Regensensor und natürlich der Allradantrieb. Und wie so oft bei einem neuen Modell lief dabei nicht vom ersten Moment an alles perfekt.
Überblick
Passend zu diesen Dreame A3 Erfahrungen gibt es natürlich auch mein ausführliches Video zum DREAME A3 AWD Pro 3500. Dort könnt ihr euch die einzelnen Tests noch einmal direkt ansehen – inklusive Hindernistest, Randschnitt, Regen und meinem Klettertest mit 80 Prozent Steigung. Gerade beim Klettertest sagen bewegte Bilder dann doch mehr als jede Beschreibung.
DREAME A3 AWD Pro 3500 Test: Was steckt in diesem Mähroboter?
Fangen wir erst einmal mit dem an, was DREAME hier überhaupt auf die Räder gestellt hat. Der A3 AWD Pro 3500 ist für Flächen von bis zu 3.500 m² ausgelegt. DREAME setzt auf sein OmniSense-3.0-System mit 3D-LiDAR und Kameras. Ein Begrenzungskabel oder eine externe RTK-Antenne ist für die Navigation nicht erforderlich. Dazu kommen ein echter Allradantrieb, zwei Messerscheiben und EdgeMaster 2.0 für einen möglichst knappen Randschnitt. Laut Hersteller soll der Mähroboter Steigungen von bis zu 80 Prozent beziehungsweise 38,7 Grad bewältigen und mehr als 300 verschiedene Arten von Hindernissen erkennen können.
Das klingt erst einmal ziemlich beeindruckend. Gerade die Kombination aus Allradantrieb und zwei Messerscheiben macht deutlich, wo DREAME mit diesem Gerät hinwill. Der A3 AWD Pro ist kein Mähroboter, der hauptsächlich für den perfekt rechteckigen 300-m²-Garten gedacht ist. Er soll große und komplizierte Grundstücke bewältigen, Steigungen mitnehmen und auch dort noch arbeiten, wo einfache Zweiradmodelle langsam Probleme bekommen.
Dazu passt auch die Größe. Der A3 AWD Pro 3500 wirkt schon beim ersten Anheben massiv. Er ist schwer, breit und vermittelt eher den Eindruck eines kleinen Arbeitsgerätes als den eines filigranen Gartenroboters.
Und genau das ist gleichzeitig eine seiner Stärken und einer der Kritikpunkte, auf die ich später noch zurückkomme.
Lieferumfang und erster Eindruck: Hier kommt ein echtes Monster
Schon die Basisstation macht klar, dass DREAME beim A3 AWD Pro nicht gerade auf Minimalismus setzt. Im Lieferumfang befinden sich unter anderem das große Netzteil, Ersatzklingen, Befestigungsmaterial beziehungsweise Erdnägel für die Basisstation sowie natürlich die Station selbst mit einer ziemlich großen Grundplatte.
Der Ladeturm wird in zwei Teilen geliefert. Insgesamt macht das alles einen sehr ordentlichen Eindruck. Was mich allerdings etwas gewundert hat: Ein zusätzlicher LiDAR-Schutz, wie man ihn vielleicht erwartet hätte, liegt nicht bei.
Beim Roboter selbst geht es dann weiter. Vorne sitzen Kameras und Sensorik, dazu kommen der LiDAR-Sensor, die Ladekontakte und natürlich das Bedienfeld auf der Oberseite. Wie von DREAME gewohnt wirkt die Oberfläche ziemlich hochwertig. Das Bedienfeld braucht man im Alltag allerdings kaum. Bei der Einrichtung wird dort beispielsweise die PIN vergeben, danach läuft fast alles über die App.
Oben sitzt außerdem der Stopptaster und – wichtig für meinen späteren Test – ein echter Regensensor.
Richtig massiv wird es bei den Rädern. Die sind breit, haben ordentlich Profil und schreien eigentlich schon danach, dass dieser Roboter nicht nur auf einem englischen Bilderbuchrasen eingesetzt werden möchte. Dazu kommen die Omniräder. Und genau bei denen scheiden sich die Geister.
Die einen finden diese Technik genial, weil der Roboter extrem beweglich wird. Andere kritisieren, dass Omniräder gerade in Kombination mit einem hohen Gewicht den Rasen beim Drehen stärker beanspruchen können.
Unter dem Gerät wird es ebenfalls interessant. Vorne sind die Räder gefedert und in der Mitte sitzen gleich zwei Messerscheiben mit jeweils drei Klingen. Der Akku scheint außerdem verschraubt und damit grundsätzlich austauschbar zu sein. Während der Garantiezeit würde ich natürlich nicht empfehlen, selbst am Gerät herumzuschrauben. Langfristig ist ein prinzipiell zugänglicher Akku aber auf jeden Fall positiv.

Mähroboter ohne Begrenzungskabel: Einrichtung und Kartierung
Nach dem Aufbau ging es an die Einrichtung. Und da muss ich DREAME wieder lassen: Die Einbindung in die App funktioniert ziemlich unkompliziert.
Der Roboter wird eingeschaltet beziehungsweise auf die Ladestation gesetzt, anschließend wählt man die Sprache aus und vergibt eine vierstellige PIN. Danach wird mit der App der QR-Code unter dem Deckel gescannt, das WLAN eingerichtet und die Verbindung bestätigt.
Bei mir folgte anschließend noch ein Firmwareupdate. Das dauerte ungefähr vier bis fünf Minuten. Erfreulicherweise war der Akku bei der Einrichtung bereits fast vollständig geladen, sodass es danach praktisch direkt losgehen konnte.
Bei der Kartierung kann man zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten wählen. Ich persönlich bin bei meinem Grundstück weiterhin ein Freund der manuellen Kartierung. Gerade während meines Tests war der Rasen durch Hitze und Trockenheit teilweise stark verbrannt. Unter solchen Bedingungen wollte ich keine automatische KI-Kartierung bewerten, wenn die optischen Voraussetzungen ohnehin alles andere als optimal waren.
Also habe ich den Roboter selbst an der Rasengrenze entlanggeführt.
Und hier hat DREAME im Laufe der Zeit wirklich nachgebessert. Die Steuerung reagiert angenehm sanft. Der Roboter schießt nicht plötzlich nach vorne, springt nicht hektisch in eine andere Richtung und lässt sich dadurch ziemlich exakt an der gewünschten Grenze entlangführen.
Das ist insbesondere für den späteren EdgeMaster-Randschnitt wichtig. Dort, wo der Roboter über einen ebenerdigen Übergang fahren darf, kann man bei der Kartierung entsprechend weiter nach außen fahren. Das Mähwerk kommt dadurch sehr dicht an den Rand.
Die komplette Kartierung ging bei mir jedenfalls problemlos von der Hand. Danach habe ich noch die gewünschten Parameter eingestellt: unter anderem eine Schnitthöhe von vier Zentimetern, Kreuzmuster bei der Fahrtrichtung und verschiedene Einstellungen für die Hinderniserkennung.
Dreame A3 Erfahrungen beim ersten Mähen: Erst richtig stark – und dann wurde es merkwürdig
Die erste Mährunde fing eigentlich sehr gut an.
Der A3 AWD Pro zog sauber seine Bahnen und gerade bei einem Mähroboter mit zwei Messerscheiben sieht man schön, wie das geschnittene Gras hinten herausbefördert wird. Trotz meines teilweise vertrockneten Rasens gab es offensichtlich noch genug zu schneiden.
Die Flächenleistung machte zunächst einen guten Eindruck. Auch unter einem Baum navigierte der Roboter und arbeitete dort weiter.
Und dann wurde es plötzlich komisch.
Der A3 fuhr auf einmal selbstständig auf meine hintere Fläche. Ich habe meine Kamera schnell umgesetzt, weil ich dort ein paar Zeitrafferaufnahmen machen wollte. Als ich ungefähr zwei Minuten später wieder nachsehen wollte, lag meine gerade einmal wenige Wochen alte Kamera samt Stativ im Gras.
Das Stativ kostet rund 200 Euro, die Kamera knapp 800 Euro. Das hätte also ein ziemlich teurer Test werden können.
Zum Glück ist die Kamera weich auf dem Rasen gelandet und der DREAME ist anschließend nicht auch noch darübergefahren.
Trotzdem: Das darf so eigentlich nicht passieren.
Die Hinderniserkennung war zu diesem Zeitpunkt auf der mittleren Stufe eingestellt. Natürlich ist ein dünnes Carbon-Stativbein kein riesiges Hindernis. Trotzdem erwarte ich bei einem Premium-Mähroboter mit Kameras und moderner Hinderniserkennung, dass ein solches Objekt nach Möglichkeit erkannt wird.
Noch merkwürdiger war allerdings etwas anderes.
Der Roboter meldete anschließend, dass die Mähaufgabe abgeschlossen sei.
War sie aber nicht.
Ein erheblicher Teil der Fläche war noch gar nicht gemäht und auch der Randschnitt war nur teilweise durchgeführt worden. Das war also eindeutig ein Fehler.
Ich habe daraufhin meine Karte noch einmal bearbeitet und die Fläche in zwei verschiedene Zonen unterteilt. Das funktioniert in der DREAME-App übrigens erfreulich einfach. Man muss nicht noch einmal mit dem Mähroboter durch den Garten fahren, sondern kann die bestehende Karte direkt in der App über eine Linie in verschiedene Bereiche unterteilen.
Danach habe ich den Test erneut gestartet.

Mähleistung des DREAME A3 AWD Pro 3500
Und ab diesem Punkt wurde es deutlich besser.
Ich habe den A3 AWD Pro während meines Tests mehrfach auf die Flächen geschickt. Der anfängliche Fehler, bei dem eine Aufgabe viel zu früh als abgeschlossen gemeldet wurde, trat bei mir anschließend nicht mehr auf.
Das ist natürlich wichtig für die Einordnung meiner Dreame A3 Erfahrungen. Ich möchte nicht nur sagen: Beim ersten Lauf gab es einen Fehler, also ist das komplette Gerät schlecht. Genauso wäre es aber falsch, den Fehler einfach unter den Teppich zu kehren.
Er war da.
Danach lief der Roboter bei mir aber stabil.
Meine Testfläche liegt je nach Abgrenzung irgendwo im Bereich von ungefähr 250 bis 300 m². Für diese Fläche benötigte der DREAME inklusive Randschnitt ungefähr anderthalb Stunden und verbrauchte dabei rund 30 Prozent Akku.
Natürlich ist das kein standardisierter Labortest. Meine Rasenfläche ist nicht mit jeder anderen Fläche vergleichbar und Faktoren wie Hindernisse, Form, Mährichtung und Anzahl der Wendemanöver haben einen großen Einfluss auf die tatsächliche Leistung.
Trotzdem zeigt es ziemlich deutlich, dass mein Grundstück für dieses Modell eigentlich kompletter Overkill ist.
Der A3 AWD Pro 3500 ist schließlich für bis zu 3.500 m² ausgelegt.
Bei der reinen Mähleistung hatte ich wenig auszusetzen. Die beiden Messerscheiben sorgen für eine große Schnittbreite und das Mähbild sah unter den gegebenen Bedingungen ordentlich aus. Viel mehr konnte ich meinem Rasen zu diesem Zeitpunkt allerdings auch nicht abverlangen. Nach mehreren Hitzeperioden war er an einigen Stellen schlicht verbrannt.
DREAME EdgeMaster 2.0: Wie gut ist der Randschnitt?
Einer der interessantesten Punkte ist für mich bei praktisch jedem Mähroboter der Randschnitt.
Denn auf freier Fläche sauber geradeaus fahren können inzwischen ziemlich viele Geräte. Spannend wird es dort, wo Mauern, Beete, Büsche und Randsteine ins Spiel kommen.
DREAME setzt beim A3 AWD Pro 3500 auf EdgeMaster 2.0. Dabei fährt das Mähwerk seitlich aus, sodass die Klingen laut Hersteller auf weniger als 1,2 Zoll beziehungsweise rund drei Zentimeter an den Gehäuserand herankommen.
Bei meinem Test konnte der A3 an ebenerdigen Randsteinen sehr schön auf den Rand auffahren. Genau so möchte ich das sehen. Denn wenn der Roboter mit den Rädern über den befestigten Rand fahren kann, bleibt entsprechend wenig Gras stehen.
An schwierigeren Stellen gibt es allerdings physikalische Grenzen.
Unter meinen Rhododendren hätte er teilweise noch etwas weiter hineinfahren können. An einer anderen Stelle bekam er leichten Kontakt mit seinem Bumper. Das ist für mich aber erst einmal kein Drama – dafür ist der Bumper schließlich da.
Bei sehr engen Durchfahrten merkt man dann schlicht, wie groß dieses Gerät ist. Ich habe beispielsweise eine Engstelle von ungefähr 80 Zentimetern. Dort kann sich so ein großer Mähroboter natürlich nicht beliebig drehen und wenden.
Trotzdem hat der EdgeMaster-Randschnitt insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen.
Teilweise fährt der A3 sogar eine zweite Randrunde und korrigiert dabei noch einmal seine Position. Das gefällt mir, denn gerade diese letzten Zentimeter entscheiden später darüber, wie häufig man selbst noch mit dem Rasentrimmer hinterherlaufen muss.
Dreame A3 Hinderniserkennung: Nach dem Stativ folgte die Überraschung
Nach der Begegnung mit meinem Kamerastativ war ich auf den eigentlichen Hindernistest natürlich besonders gespannt.
Für diesen Test habe ich wieder meine üblichen Hindernisse auf der Rasenfläche verteilt. Weil ich aus früheren Tests weiß, dass Mähroboter beispielsweise mit einer Harke durchaus etwas anfangen können, habe ich vorsichtshalber die Schnitthöhe erhöht.
Die Hinderniserkennung habe ich diesmal auf die hohe Stufe gestellt.
Und dann kam die Überraschung: Der eigentliche Hindernistest lief richtig gut.
Der A3 AWD Pro erkannte meine Testobjekte sauber und navigierte um sie herum. Teilweise war ich selbst überrascht, wie souverän das funktionierte.
Das ist natürlich ein interessanter Gegensatz zu dem Vorfall mit dem Stativ.
Meine Schlussfolgerung daraus ist deshalb nicht, dass die Dreame A3 Hinderniserkennung grundsätzlich schlecht funktioniert. Im Gegenteil: Im kontrollierten Test war sie bei mir sehr stark.
Der Vorfall zeigt aber, dass man auch bei einem teuren Mähroboter mit KI, Kameras und LiDAR nicht davon ausgehen sollte, dass wirklich jedes schmale oder ungewöhnliche Objekt unter allen Bedingungen zuverlässig erkannt wird.
Das gilt im Übrigen nicht nur für DREAME.
Wer kleine Kinder hat, Tiere im Garten laufen lässt oder empfindliche Gegenstände auf dem Rasen stehen hat, sollte sich nie blind auf eine Hinderniserkennung verlassen.
Interessant war außerdem das Verhalten nach einem erkannten Hindernis. Teilweise hielt der Roboter auf den folgenden Metern zunächst etwas mehr Abstand zu seiner ursprünglichen Linie und näherte sich danach wieder an.
Insgesamt gehört die Hinderniserkennung nach meinem Test aber eher zu den positiven Punkten des A3 AWD Pro.
DREAME selbst bewirbt das System mit der Erkennung von mehr als 300 unterschiedlichen Hindernistypen.

Der Regensensor: Hier konnte mich der DREAME A3 nicht überzeugen
Dann kommen wir zu einem Punkt, der im Test deutlich weniger gut gelaufen ist.
Dem Regensensor.
Und ironischerweise bekam ich während meines Hindernistests genau das, was man für so einen Test im Sommer normalerweise nie dann bekommt, wenn man es braucht: Regen.
Zunächst waren es nur ein paar Tropfen. Da erwarte ich noch nicht, dass ein Mähroboter sofort panisch zur Ladestation fährt.
Also habe ich weiter beobachtet.
Nach einigen Minuten regnete es immer noch leicht. Der A3 arbeitete weiter.
Weitere fünf Minuten später: weiter mähen.
Noch einmal einige Minuten später: immer noch keine Reaktion.
Man muss fairerweise sagen, dass es zwischenzeitlich wirklich nur Nieselregen war. Es kann also durchaus sein, dass der eigentliche Regensensor zunächst schlicht keinen ausreichend deutlichen Tropfen abbekommen hat.
Aber irgendwann wurde das Ganze dann schon etwas merkwürdig.
Ich habe nahezu eine Stunde beobachtet, wie der Mähroboter trotz stetigem Nieselregen immer wieder seine Runden startete.
In der App hatte ich vorher extra überprüft, ob der Regenschutz überhaupt aktiviert war.
War er.
Irgendwann habe ich schließlich selbst mit Wasser nachgeholfen, um eine eindeutigere Situation zu erzeugen.
Für mich bleibt der Regensensor deshalb einer der Punkte, bei denen DREAME noch einmal genauer hinschauen sollte. Gerade wenn ein Mähroboter über längere Zeit unbeaufsichtigt auf einer großen Fläche arbeitet, möchte ich mich darauf verlassen können, dass die entsprechenden Schutzfunktionen auch reagieren.
Das bedeutet nicht, dass der Sensor bei jedem Besitzer genauso reagieren wird. Meine Dreame A3 Erfahrungen waren an dieser Stelle aber eindeutig: Hinderniserkennung sehr gut, Regenreaktion bei meinem Test dagegen nicht überzeugend.
Dreamehome App: Hier merkt man die Erfahrung von DREAME
Bei der App zeigt sich wiederum, dass DREAME nicht erst seit gestern smarte Roboter baut.
Die Dreamehome App ist wirklich umfangreich.
Man kann verschiedene Mähparameter einstellen, die Mähhöhe elektrisch verändern und unterschiedliche Mähstrategien festlegen. Bei der Mährichtung gibt es beispielsweise die Möglichkeit, den Winkel anzupassen. Auf der Karte sieht man direkt, wie die späteren Bahnen aussehen werden.
Ich habe das Kreuzmuster aktiviert.
Das bedeutet, dass der Roboter bei unterschiedlichen Mähvorgängen nicht permanent genau die gleichen Spuren fährt. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern kann meiner Meinung nach gerade bei einem schweren Mähroboter mit Omnirädern auch dabei helfen, den Rasen weniger einseitig zu belasten.
Dazu kommen Einstellungen wie automatisches Randmähen, sicheres Randmähen, Hindernisvermeidung an den Kanten und die Empfindlichkeit der Hinderniserkennung.
Für meinen Test habe ich einige Schutzfunktionen bewusst reduziert oder ausgeschaltet.
Das ist aber wichtig: Ich mache das, weil ich während eines Tests danebenstehe und sehen möchte, wo die Grenzen des Systems liegen. Im normalen unbeaufsichtigten Betrieb würde ich nicht pauschal empfehlen, sämtliche Sicherheitsfunktionen abzuschalten.
In der App kann man außerdem Aktivitätsprotokolle ansehen und den Zustand von Verbrauchsmaterialien überprüfen. Besonders praktisch finde ich die Erinnerungen für die Messer. Wenn die Klingen irgendwann gewechselt werden sollten, meldet sich die App.
Es gibt außerdem einen frei definierbaren Wartungspunkt. Der Roboter kann also zu einer bestimmten Stelle fahren, wenn man ihn dort beispielsweise reinigen oder warten möchte.
Regenschutz und Frostschutz sind ebenfalls vorhanden.
Dazu kommen ein Nicht-stören-Modus, Einstellungen für die nächtliche Geschwindigkeit, Navigationsoptionen und eine aus meiner Sicht ziemlich clevere Ladefunktion.
Beim benutzerdefinierten Laden kann man festlegen, bis zu welchem Akkustand der Mähroboter zwischen zwei Arbeitsschritten überhaupt aufladen soll.
Nehmen wir beispielsweise an, eure Fläche ist so groß, dass der A3 zwei Durchgänge benötigt. Für den zweiten Durchgang braucht er aber gar keinen vollständig geladenen Akku mehr. Dann muss er nicht zwangsläufig wieder bis 100 Prozent an der Ladestation stehen, sondern kann beispielsweise schon mit deutlich geringerem Akkustand weiterarbeiten.
Das spart schlicht Zeit.
Eine kleine Kuriosität hatte ich allerdings bei der Sprache. Obwohl ich während der Einrichtung Deutsch ausgewählt hatte, sprach der Roboter zunächst weiterhin Englisch. Das deutsche Sprachpaket musste ich noch einmal separat herunterladen.
Kein Drama, aber etwas unnötig.
Insgesamt gehört die Dreamehome App für den Mähroboter für mich ganz klar zu den Stärken des Systems.
Allrad-Mähroboter im Härtetest: Schafft der DREAME wirklich 80 Prozent Steigung?
Dann kam einer der Tests, auf den ich mich am meisten gefreut hatte.
DREAME gibt für den A3 AWD Pro eine maximale Steigung von 80 Prozent beziehungsweise 38,7 Grad an. Genau das wollte ich natürlich ausprobieren.
Also habe ich meine Rampe aufgebaut.
Wichtig dabei: Meine Rampe ist mit Kunstrasen belegt. Das ist nicht unbedingt ein Vorteil für den Roboter. Kunstrasen kann deutlich glatter sein als echter Rasen und gerade die harte Kante am unteren Ende entspricht nicht unbedingt einer natürlichen Böschung im Garten.
Wenn ein Roboter diesen Test deshalb nicht auf Anhieb schafft, ist das für mich noch kein automatisches Durchfallen.
Der A3 interessierte sich für diese Einschränkung allerdings nicht besonders.
Ich habe ihn per Fernsteuerung zur Rampe gefahren und dann ging es hoch.
Ohne Theater.
Keine langen Anläufe, kein minutenlanges Durchdrehen, kein Zurückrollen.
Er fuhr die Rampe einfach hoch.
Oben angekommen blieb er sogar sauber stehen.
Das war einer dieser Momente, bei denen man sich das Gerät anschaut und erst einmal denkt: Alter Schwede.
Test bestanden.
Und zwar ziemlich eindeutig.
Gerade weil die Oberfläche meiner Rampe nicht optimalen Grip bietet, war das für mich eine der überzeugendsten Leistungen im gesamten Test.
Natürlich würde ich daraus jetzt nicht ableiten, dass jeder A3 unter allen Bodenbedingungen garantiert jede 80-Prozent-Steigung problemlos bewältigt. Nasser Boden, lockere Erde, Schlamm und Fahrtrichtung spielen immer eine Rolle.
Aber die Herstellerangabe war in meinem Test keineswegs nur Theorie.

Omniräder und Rasenschäden: Berechtigte Kritik?
Ein Kritikpunkt, der beim DREAME A3 AWD Pro immer wieder diskutiert wird, betrifft Gewicht und Omniräder.
Und ich kann nachvollziehen, woher die Bedenken kommen.
Das Gerät ist schwer. Dazu kommen Räder, mit denen der Mähroboter seine Richtung teilweise eher seitlich verändert, statt eine klassische Kurve zu fahren. Auf empfindlichem oder sehr weichem Rasen kann das theoretisch zu stärkerer Belastung führen.
Bei meinem Test konnte ich allerdings keine außergewöhnlichen Schäden feststellen.
Man muss dabei fair bleiben: Ich hatte den Roboter nur einige Tage hier. Ein langfristiges Problem, das vielleicht erst nach mehreren Wochen oder Monaten auftritt, kann ich in diesem Zeitraum nicht seriös ausschließen.
Hinzu kommt, dass mein Rasen durch den Sommer ohnehin ziemlich gelitten hatte.
Ich halte es aber für sinnvoll, das Kreuzmuster zu verwenden und nicht bei jedem Mähvorgang exakt die gleiche Fahrtrichtung einzustellen. Dadurch verteilt sich die Belastung auf unterschiedliche Bereiche und der Mähroboter fährt nicht bei jeder Runde exakt dieselben Wendepunkte an.
Das ist aus meiner Sicht eine einfache Maßnahme, um mögliche kahle Stellen zu vermeiden.
Verglichen mit anderen Mährobotern mit ähnlicher Radtechnik hatte ich bei meinem Test jedenfalls nicht den Eindruck, dass der DREAME den Rasen ungewöhnlich stark zerstört.
Wie laut ist der DREAME A3 AWD Pro 3500?
Ein weiterer Punkt hat mich positiv überrascht: die Lautstärke.
Mit zwei Messerscheiben und einem so großen Gehäuse hatte ich eigentlich erwartet, dass der A3 akustisch deutlich auffälliger ist.
War er aber nicht.
Natürlich hört man den Mähroboter, wenn man direkt danebensteht. Aber schon mit etwas Abstand wird er überraschend unauffällig.
Kann man ihn sonntags fahren lassen?
Von der reinen subjektiven Geräuschwahrnehmung würde ich sagen: Das kann funktionieren, sofern die Rasenfläche nicht unmittelbar neben der Terrasse des Nachbarn liegt und natürlich die örtlichen Regelungen eingehalten werden.
Bei ungefähr zehn Metern Abstand war der Roboter in meinem Test jedenfalls kaum noch störend wahrnehmbar.
Für wen lohnt sich der DREAME A3 AWD Pro 3500?
Und damit kommen wir zu einer der wichtigsten Fragen.
Braucht man diesen Mähroboter?
Für meinen Garten: eigentlich nicht.
Meine knapp 250 bis 300 m² sind für ein Gerät, das für bis zu 3.500 m² gedacht ist, natürlich völlig unterdimensioniert.
Wer einen kleinen, einfachen und komplett ebenen Garten besitzt, braucht nicht zwingend einen schweren AWD-Mähroboter mit zwei Messerscheiben und 80 Prozent Steigfähigkeit.
Interessant wird der A3 AWD Pro 3500 vor allem dann, wenn das Grundstück größer oder schwieriger wird.
Steigungen, mehrere Rasenbereiche, unregelmäßige Grenzen, enge Übergänge, Bäume, Beete und unterschiedlichste Untergründe sind eher das Revier, in dem dieses Gerät seine Technik ausspielen kann.
Auch die zwei Messerscheiben ergeben auf großen Flächen deutlich mehr Sinn, weil die höhere Schnittbreite dort wirklich Zeit spart.
Wer dagegen nur 300 m² quadratischen Rasen mähen möchte, kauft sich mit diesem Modell sehr viel Reserve.
Schlecht ist Reserve natürlich nicht.
Sie kostet nur entsprechend.
Was stellt DREAME außer Mährobotern eigentlich noch her?
Wer DREAME hauptsächlich aus dem Gartenbereich kennt, unterschätzt inzwischen schnell, wie breit das Unternehmen aufgestellt ist. Der wichtigste Bereich bleiben sicherlich die DREAME Saugroboter. Hier bietet der Hersteller inzwischen zahlreiche Modelle mit Absaug- und Reinigungsstationen, Wischsystemen, Hinderniserkennung und immer aufwendigeren Navigationslösungen an. Daneben gibt es Nass-Trockensauger, kabellose Staubsauger, Luftreiniger und Geräte für die Haarpflege. Spannend ist aber vor allem, dass DREAME international inzwischen deutlich stärker in klassische Haushalts- und Unterhaltungselektronik geht. Zum Sortiment gehören mittlerweile DREAME Fernseher wie S100, Q100, Q100F oder K100; je nach Modell kommen unter anderem Mini-LED-, Quantum-Dot- und Google-TV-Technik zum Einsatz. Dazu kommen in verschiedenen Märkten große Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Trockner und Kühlschränke. Auch in der Küche baut DREAME sein Angebot aus: Auf den offiziellen internationalen Seiten finden sich inzwischen Geschirrspüler, Backöfen, Dunstabzugshauben und Kochfelder. Das Ganze zeigt ziemlich deutlich, wohin die Reise gehen soll: DREAME möchte nicht nur Saugroboter und Mähroboter verkaufen, sondern sich zu einem deutlich breiter aufgestellten Smart-Home- und Haushaltsgerätehersteller entwickeln. Wichtig ist allerdings, dass nicht jedes dieser Produkte aktuell auch offiziell in Deutschland erhältlich ist; das Portfolio unterscheidet sich je nach Markt teilweise deutlich.
Dreame A3 Erfahrungen nach dem Praxistest: Mein Fazit
Was bleibt also nach meinem DREAME A3 AWD Pro 3500 Test?
Der Start war nicht perfekt.
Dass der Roboter beim ersten Durchgang eine Aufgabe als beendet gemeldet hat, obwohl ein großer Teil der Fläche noch nicht fertig war, darf nicht passieren.
Die Begegnung mit meinem Kamerastativ war ebenfalls unnötig.
Und der Regensensor hat mich in meinem Test nicht überzeugt.
Das sind drei Punkte, die man bei einem rund 2.000 Euro teuren Premium-Mähroboter nicht einfach ignorieren sollte.
Auf der anderen Seite muss ich genauso erwähnen, was danach passiert ist.
Ich habe den A3 mehrfach erneut fahren lassen und der Fehler mit der vorzeitig beendeten Mähaufgabe trat bei mir nicht wieder auf.
Die Hinderniserkennung hat im eigentlichen Test sehr gut funktioniert.
Der Randschnitt war ordentlich.
Die App gehört für mich zu den umfangreicheren Lösungen auf dem Markt.
Die Mähleistung passt.
Und der AWD-Test war richtig stark.
Gerade die 80-Prozent-Rampe hat der DREAME unter meinen erschwerten Bedingungen beeindruckend souverän genommen.
Auch die Laufleistung macht deutlich, dass das Gerät für erheblich größere Flächen gebaut wurde als meinen Garten. Rund 250 bis 300 m² inklusive Randschnitt bei ungefähr 30 Prozent Akkuverbrauch sind für meinen Einsatzzweck natürlich mehr als ausreichend.
Bei der Kritik an den Omnirädern würde ich noch kein endgültiges Urteil fällen.
Ja, der A3 ist schwer.
Ja, die Omniräder können den Rasen beim Drehen stärker belasten.
Aber in meinem kurzen Testzeitraum konnte ich keine außergewöhnlichen Schäden feststellen. Für eine endgültige Aussage müsste man das Gerät über Wochen oder Monate unter identischen Bedingungen beobachten.
Meine Dreame A3 Erfahrungen fallen deshalb insgesamt positiv aus – mit einigen klaren Einschränkungen.
Der A3 AWD Pro 3500 ist kein perfekter Mähroboter.
Aber er ist ein enorm leistungsfähiger.
Wer einen großen, schwierigen Garten besitzt und tatsächlich Allradantrieb, hohe Steigfähigkeit und eine große Schnittbreite benötigt, bekommt hier ein ziemlich beeindruckendes Gesamtpaket.
Wer dagegen einen kleinen, einfachen Garten hat, sollte sich gut überlegen, ob er wirklich so viel Mähroboter braucht.
DREAME A3 AWD Pro 3500 bei Amazon
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FAQ: Häufige Fragen zum DREAME A3 AWD Pro 3500
Braucht der DREAME A3 AWD Pro 3500 ein Begrenzungskabel?
Nein. Der DREAME A3 AWD Pro ist als Mähroboter ohne Begrenzungskabel ausgelegt. Für die Navigation kombiniert DREAME 3D-LiDAR und Kameratechnik. Auch eine externe RTK-Antenne ist laut Hersteller nicht notwendig.
Für welche Fläche ist der DREAME A3 AWD Pro 3500 geeignet?
Die Variante A3 AWD Pro 3500 ist laut DREAME für Rasenflächen von bis zu 3.500 m² vorgesehen. Daneben gibt es je nach Markt auch weitere Varianten für andere Flächengrößen.
Schafft der DREAME A3 wirklich 80 Prozent Steigung?
DREAME gibt eine maximale Steigung von 80 Prozent beziehungsweise 38,7 Grad an. In meinem eigenen Test hat der A3 AWD Pro meine 80-Prozent-Rampe tatsächlich ohne Probleme bewältigt. Besonders bemerkenswert war dabei, dass meine Rampe mit Kunstrasen belegt und damit eher rutschiger als natürlicher Rasen ist. Trotzdem sollte man beachten, dass Untergrund, Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit die reale Steigfähigkeit beeinflussen können.
Wie gut funktioniert die Hinderniserkennung des DREAME A3?
Im gezielten Hindernistest hat mich die Erkennung überzeugt. Der Roboter navigierte sauber um meine Testobjekte herum. Allerdings hatte er zuvor ein dünnes Kamerastativ nicht zuverlässig erkannt. Mein Fazit ist daher: insgesamt eine sehr gute Hinderniserkennung, aber kein System, auf das man sich unter allen Bedingungen zu 100 Prozent verlassen sollte.
Wie nah mäht der DREAME A3 AWD Pro am Rand?
Durch EdgeMaster 2.0 fährt die Messerscheibe beim Randschnitt seitlich heraus. DREAME nennt einen Abstand von weniger als 1,2 Zoll beziehungsweise ungefähr drei Zentimetern zum Gehäuserand. Besonders gut funktioniert das an ebenerdigen Randsteinen, auf die der Roboter mit den Rädern auffahren kann.
Funktioniert der Regensensor zuverlässig?
Bei meinem Test war das einer der Schwachpunkte. Trotz länger anhaltendem Nieselregen fuhr der A3 weiter. Der Regenschutz war in der App aktiviert. Deshalb konnte mich diese Funktion während meines Tests nicht überzeugen. Das ist allerdings eine Momentaufnahme meines Testgerätes und bedeutet nicht zwangsläufig, dass jeder A3 AWD Pro identisch reagiert.
Kann man die Schnitthöhe über die App einstellen?
Ja. Die Höhenverstellung erfolgt elektrisch und lässt sich über die Dreamehome App anpassen. Zusätzlich können unter anderem Mährichtung, Mähstrategie, Randschnitt und verschiedene Einstellungen der Hinderniserkennung konfiguriert werden.
Ist der DREAME A3 AWD Pro für kleine Gärten sinnvoll?
Technisch funktioniert er natürlich auch auf einer kleinen Fläche. Wirtschaftlich ist das aber eine andere Frage. Für meinen knapp 250 bis 300 m² großen Testgarten ist ein für 3.500 m² ausgelegter AWD-Mähroboter klar überdimensioniert. Seine Stärken spielt der A3 eher auf großen, verwinkelten oder anspruchsvollen Grundstücken mit Steigungen aus.
Wie hoch ist der Akkuverbrauch beim Mähen?
Bei meiner rund 250 bis 300 m² großen Testfläche benötigte der DREAME ungefähr anderthalb Stunden inklusive Randschnitt und verbrauchte dabei rund 30 Prozent Akku. Das ist nur mein konkreter Erfahrungswert und keine allgemein gültige Herstellerangabe. Flächengröße, Form, Hindernisse, Schnitthöhe und Mähstrategie können den Verbrauch deutlich beeinflussen.
Macht der DREAME A3 AWD Pro durch seine Omniräder den Rasen kaputt?
In meinem Test konnte ich keine außergewöhnlichen Rasenschäden feststellen. Das hohe Gewicht und die Omniräder können den Untergrund beim Drehen allerdings stärker belasten. Ich empfehle deshalb unter anderem, unterschiedliche Mährichtungen beziehungsweise das Kreuzmuster zu verwenden. Für eine belastbare Langzeitaussage müsste man den Roboter allerdings deutlich länger als einige Tage auf derselben Fläche beobachten.
Lohnt sich der DREAME A3 AWD Pro 3500?
Das hängt stark vom Grundstück ab. Wer eine große oder anspruchsvolle Rasenfläche, starke Steigungen und mehrere komplizierte Bereiche hat, kann den Allradantrieb, die große Schnittbreite und die moderne Navigation tatsächlich ausnutzen. Für einen kleinen, ebenen Standardgarten gibt es dagegen deutlich weniger Gründe, zu einem so großen und leistungsfähigen Modell zu greifen.
Transparenzhinweis
Der DREAME A3 AWD Pro 3500 wurde mir von DREAME für diesen Test zur Verfügung gestellt. DREAME hat mich dabei ausdrücklich auf bereits geäußerte Kritikpunkte aufmerksam gemacht und mich gebeten, diese selbst zu überprüfen und mein ehrliches Feedback dazu abzugeben. Meine Bewertung und die im Artikel beschriebenen Erfahrungen basieren auf meinem eigenen Test. Der oben verwendete Amazon-Link ist ein Affiliate-Link. Wenn ihr darüber einen Kauf tätigt, erhalte ich eine Provision; für euch entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.