Der Mammotion Luba 3 war in meinem ersten Test vor allem eines: auffällig zügig unterwegs. Auf rund 250 Quadratmetern wollte ich sehen, wie sich der große Allrad-Mähroboter in meinem Garten schlägt. Dabei ging es um die Einrichtung, das erste Mähen und die Stellen, an denen seine Größe zum Problem wird. Dieser Mammotion Luba 3 Test beschreibt genau diesen ersten Einsatz aus dem Mai 2026. Einen Langzeittest oder einen Versuch an einem 80-Prozent-Hang enthält er nicht.
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Inhaltsverzeichnis
1. Mammotion Luba 3: Viel Technik und ein großer Auftritt
Schon beim Auspacken wirkt der Luba 3 wie ein kräftiges Gerät. Seine Abmessungen und der massive Aufbau fallen sofort auf. Ich habe im Video keine eigene Gewichtsbestimmung durchgeführt, deshalb mache ich aus dem Eindruck auch keine angeblich selbst gemessene Kilogrammzahl. Für die spätere Nutzung ist die Größe trotzdem wichtig: Der Roboter muss nicht nur auf die freie Rasenfläche passen, sondern auch durch die Verbindungen zwischen den einzelnen Bereichen kommen.
Unter dem Gerät arbeiten zwei Mähscheiben mit jeweils sechs Klingen, also insgesamt zwölf. Vorn sind Kameras und Beleuchtung zu erkennen, außerdem gehört LiDAR zur Ausstattung. Die vorderen Omni-Räder sind gefedert, hinten sitzen breite Antriebsräder. Solche Details erklären, warum ich den Luba 3 unbedingt im Garten ausprobieren wollte. Eine lange Ausstattungsliste ersetzt allerdings nicht den praktischen Versuch an der eigenen Rasenkante oder in einer engen Kurve.
Im Video werden unter anderem bis zu 80 Prozent Steigung, eine Schnittbreite von 40 Zentimetern und eine hohe mögliche Fahrgeschwindigkeit angesprochen. Das sind nicht drei von mir unabhängig vollständig nachgemessene Leistungswerte. Besonders die Steigfähigkeit habe ich bei diesem ersten Test nicht überprüft. Wer das Gerät für einen Hang kaufen möchte, sollte diese Grenze meines Berichts gleich am Anfang kennen und die offiziellen Vorgaben zur konkreten Variante zusätzlich lesen.
Mein Testgrundstück ist für einen solchen Roboter eher eine überschaubare Alltagsfläche. Gerade das finde ich spannend. Ein großer Mäher kann auf langen Bahnen sehr überzeugend aussehen und trotzdem an einer kleinen Verbindung Schwierigkeiten bekommen. Deshalb wollte ich neben dem Tempo auch sehen, wie er unter Bäumen, entlang der Begrenzung und an meiner schmalen Ecke fährt. Die Kombination dieser Situationen ist für meine Einschätzung wichtiger als eine einzelne besonders schnelle Geradeausfahrt.
2. Aufbau und Update: Das WLAN war zunächst der Engpass
Vor dem ersten Start mussten unter anderem Stoßfänger und Seitenteile mit den beiliegenden Schrauben montiert werden. Das passende Kombiwerkzeug war vorhanden. Die Ladestation selbst war bereits zusammengebaut, und ein längeres Kabel erleichterte die Platzierung. Außerdem gehört der orange Sicherheitsschlüssel zum Aufbau. Ich würde diese Vorbereitung in Ruhe nach Anleitung erledigen, statt den Roboter möglichst schnell auf die Fläche zu stellen und die Details erst während des Betriebs nachzuholen.
Bei meiner Einrichtung war das WLAN an der Station der auffälligste Stolperstein. Obwohl im Haus moderne WLAN-Technik vorhanden war, kam am konkreten Standort offenbar nicht genug brauchbares Signal an. Das Update lief zunächst nicht wie gewünscht durch. Das ist eine gute Erinnerung daran, dass eine aktuelle Routergeneration allein nichts über die Versorgung am äußersten Ende eines Gartens aussagt. Entscheidend ist die tatsächliche Verbindung dort, wo das Gerät gerade steht.
Ich habe den Luba deshalb manuell in einen Bereich mit besserem Empfang gebracht. Anschließend dauerte die Installation ungefähr zwanzig Minuten. Diese Zeit beschreibt meinen Durchgang und ist keine verbindliche Dauer für jede Aktualisierung. Mir ist an der Stelle vor allem der Zusammenhang wichtig: Erst die bessere Verbindung brachte die Einrichtung voran. Wer ein ähnliches Verhalten sieht, sollte die dokumentierten Verbindungsvoraussetzungen prüfen und die Herstellerhinweise zum Update beachten.
Eine separate RTK-Antenne habe ich für diesen Versuch nicht aufgestellt. Im Video werden NetRTK sowie die optische Sensorik und LiDAR angesprochen. Daraus würde ich nicht ableiten, dass das System grundsätzlich ohne jede Netzverbindung auskommt oder dass alle Dienste auf Dauer kostenlos enthalten sind. Solche Voraussetzungen hängen von der jeweiligen Ausführung und dem Angebot ab. Für den Kauf sollte man die aktuelle Produktbeschreibung und die zugehörigen Bedingungen lesen. Meine Aussage bleibt: Mein gezeigter Aufbau kam ohne eine separat montierte RTK-Antenne aus.

3. Karte anlegen und Einstellungen: Nicht jede Anzeige war sofort plausibel
Für die Kartierung habe ich die Steuerung mit zwei Hebeln bevorzugt. Damit konnte ich den Roboter für mein Gefühl besser führen als mit der ebenfalls angesprochenen Einhandbedienung. Bei einem so großen Gerät möchte ich die Strecke bewusst und kontrolliert abfahren. Gerade an engen Stellen lohnt es sich, früh auf das vollständige Gehäuse und den Platz zum Wenden zu achten. Eine schöne Linie in der App sagt noch nichts darüber aus, ob die nächste Ecke wirklich bequem befahrbar ist.
Die erste geplante Fläche umfasste ungefähr 250 Quadratmeter. Während der Vorbereitung und des Auftrags zeigte die App unterschiedliche Zeitprognosen an. Im Video tauchten unter anderem 41, 78 und 27 Minuten auf. Daraus lässt sich keine sauber gemessene Gesamtdauer von genau einer dieser Zahlen machen. Die Werte waren Schätzungen in unterschiedlichen Situationen. Ich würde deshalb eine einzelne App-Anzeige nicht als abgeschlossenen Leistungsnachweis in eine Vergleichstabelle übernehmen.
Außerdem musste ich die Einstellungen noch einmal kontrollieren, weil Änderungen zunächst nicht so übernommen wurden, wie ich es erwartet hatte. Bei der Schnitthöhe war anfangs ein deutlich höherer Wert eingestellt; später arbeitete ich mit 40 Millimetern. Für einen ersten Einsatz ist das ein wichtiger Kontrollpunkt. Man sollte nicht nur einen Regler bewegen, sondern vor dem Start nachsehen, welche Werte tatsächlich für den Auftrag gelten. Sonst bewertet man am Ende womöglich einen anderen Durchgang als geplant.
Bei der Bahnbreite habe ich eine Einstellung von 30 Zentimetern gezeigt, obwohl im Zusammenhang mit der Ausstattung eine größere Schnittbreite genannt wird. Auch hier sind Geräteeigenschaft und gewählte Arbeitsweise unterschiedliche Dinge. Mehr Überlappung kann den Ablauf anders aussehen lassen als die theoretisch größte Breite. Für meinen Bericht bleiben die konkreten Einstellungen maßgeblich. Ich rechne deshalb nicht einfach maximale Geschwindigkeit mal nominelle Schnittbreite und erkläre das Ergebnis zur tatsächlichen Flächenleistung in meinem Garten.
4. Luba 3 beim Mähen: Das Tempo fällt sofort auf
Auf den längeren Bahnen wirkte der Luba 3 ausgesprochen zügig. Das war der Eindruck, der mich während dieses ersten Tests am stärksten beschäftigt hat. In der App wurde eine maximale Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde angesprochen beziehungsweise eingestellt. Das ist aber nicht dasselbe wie eine unabhängig gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit über den gesamten Auftrag. Wenden, Ausweichen und die Fahrt an der Begrenzung gehören ebenfalls zum Mähdurchgang und brauchen Zeit.
Auf einer freien, geraden Strecke kann ein schneller Roboter seinen Vorteil besser ausspielen als in einer schmalen Nische. Genau deshalb würde ich das Tempo immer gemeinsam mit der Gartenform bewerten. Wer große zusammenhängende Flächen hat, schaut vermutlich stärker auf lange Bahnen. Wer viele kleine Teilflächen und enge Durchfahrten besitzt, muss genauer auf das Rangieren achten. Mein Garten zeigt beide Seiten zumindest im Kleinen: freie Abschnitte und eine problematische Ecke.
Auch unter Bäumen habe ich ihn im gezeigten Durchgang arbeiten sehen. Das war für meinen ersten Eindruck positiv. Ich würde daraus trotzdem keine pauschale Zusage für jede Baumkrone, jeden Standort und jede Empfangssituation ableiten. Hier war zu sehen, dass es an diesen Stellen während dieses Einsatzes funktionierte. Für jemanden mit sehr dichter Bepflanzung oder besonderen Abschattungen bleibt eine Prüfung am eigenen Grundstück sinnvoll, bevor die komplette Pflege einem neuen System überlassen wird.
Akustisch empfand ich den Luba in diesem Versuch als angenehmer als manche andere kräftige Maschine, die ich bereits im Garten hatte. Das war mein subjektiver Vergleich und keine Messung mit einem Schallpegelgerät unter identischen Bedingungen. Ich würde euch deshalb keine belastbare Dezibel-Differenz nennen. Das Video vermittelt den Ablauf, kann über Lautsprecher und Mikrofon aber keine Vorführung am eigenen Standort ersetzen. Für mich passten Tempo und Geräuscheindruck in diesem ersten Durchgang insgesamt gut zusammen.

5. Akku und Flächenleistung: Was 250 Quadratmeter tatsächlich belegen
Vor dem Mähstart lag der angezeigte Akkustand im Video ungefähr bei 65 Prozent. Für die rund 250 Quadratmeter sprach ich anschließend von einem Verbrauch von weniger als 40 Prozentpunkten. Das ist ein brauchbarer Eindruck aus dem Versuch, aber noch keine vollständige standardisierte Akkumessung. Ich habe dafür weder identische Wiederholungen noch mehrere unterschiedliche Flächen dokumentiert. Entsprechend vorsichtig würde ich die Werte für einen größeren Garten verwenden.
Vor allem würde ich nicht einfach den verbrauchten Anteil linear auf eine volle Ladung hochrechnen und das Ergebnis als garantierte Reichweite veröffentlichen. Kleine Flächen können andere Anteile an Wende- und Anfahrtszeit haben als große. Bewuchs, Schnitthöhe, Fahrweise und Untergrund verändern einen Auftrag ebenfalls. Eine Rechnung kann eine grobe Vorstellung liefern, ersetzt aber keinen tatsächlich gefahrenen großen Durchgang. Mein nachgewiesener Rahmen bleibt die hier gezeigte Fläche und die dazu beobachtete Akkuanzeige.
Im Video wurde eine Flächenleistung von etwa 650 Quadratmetern pro Ladung angesprochen. Diesen Umfang habe ich bei dem ersten Versuch nicht vollständig ausgemäht. Wer genau danach sucht, braucht weitere Messungen an der passenden Gerätevariante. Gerade bei mehreren angebotenen Akkus oder Flächenausführungen sollte man außerdem das konkret verlinkte Modell prüfen. Ein Produktname allein reicht nicht immer, um die eigene Testkonfiguration mit einem späteren Shopangebot gleichzusetzen.
Für meine persönliche Einschätzung war wichtiger, dass der Roboter die Aufgabe auf der überschaubaren Fläche zügig anging und nicht schon nach wenigen Bahnen schlappmachte. Das machte Lust auf weitere Versuche. Ein Langzeiturteil zur Akkuentwicklung ergibt sich daraus noch nicht. Wie sich ein Akku über viele Monate verhält, lässt sich am ersten Tag nicht seriös beurteilen. Genauso wenig kann ich aus diesem einzelnen Einsatz zuverlässige jährliche Stromkosten für euren Garten berechnen.
6. Engstelle und Randschnitt: Die Größe setzt Grenzen
Meine ungefähr 80 Zentimeter breite Verbindung mit einer engen Ecke war für den Luba 3 keine überzeugende Stelle. Das Problem war nicht nur die Breite während einer geraden Fahrt. Der Roboter musste sich dort auch drehen und den weiteren Verlauf treffen. Genau dabei merkt man die Abmessungen des Geräts. Ein großer Mähroboter braucht Raum für seine Bewegung, selbst wenn ein kurzer gerader Abschnitt zunächst breit genug aussieht.
In dieser Ecke fuhr er nur begrenzt hinein, und das Ergebnis am Rand blieb für mich unbefriedigend. Ich würde euch deshalb nicht erzählen, dass der Luba jede schmale Passage souverän löst. Wer im Garten mehrere solcher Verbindungen hat, sollte das Thema vor dem Kauf sehr ernst nehmen. Der Blick auf die Gesamtfläche allein reicht nicht. Zwei Gärten mit derselben Quadratmeterzahl können beim Platz zum Wenden vollkommen unterschiedlich sein.
Für den Rand waren drei Durchgänge vorgesehen. Die Hinderniserkennung war während dieses ersten Tests eingeschaltet. Ich hatte angekündigt, weitere Einstellungen später noch genauer anzusehen. Das ist aber kein bereits dokumentierter Nachweis, dass die problematische Stelle anschließend perfekt funktioniert. Ebenso wenig würde ich euch pauschal zum Abschalten von Schutzfunktionen raten. Einstellungen müssen innerhalb der vorgesehenen Möglichkeiten und passend zu den tatsächlichen Hindernissen bewertet werden.
Mein Eindruck zum Randschnitt fällt deshalb deutlich zurückhaltender aus als zum Tempo auf den offenen Bahnen. Wer möglichst wenig Nacharbeit erwartet, sollte die entsprechenden Szenen im Video genau anschauen und die eigenen Ecken danebenhalten. Vielleicht besitzt euer Grundstück überwiegend lange, unkomplizierte Übergänge. Vielleicht sind gerade enge Innenecken das wichtigste Problem. Diese konkrete Betrachtung hilft bei der Entscheidung mehr als die allgemeine Behauptung, ein leistungsstarker Allradroboter müsse automatisch überall besser zurechtkommen.

7. Hindernisse und Hangangaben: Was im ersten Test offenbleibt
Ein anschaulicher Moment war die Begegnung mit meinem Stativ. Der Luba wurde schon vor den Beinen langsamer und umfuhr es, ohne es in dieser Szene zu berühren. Das gefiel mir. Es zeigt, dass die Hinderniserkennung in diesem Fall in den Fahrablauf eingriff. Ich habe daraus aber keinen vollständigen Hindernisparcours mit definierten Gegenständen, wiederholten Anfahrten und unterschiedlichen Lichtverhältnissen gemacht. Es bleibt ein positiver Einzelbefund aus dem gezeigten Durchgang.
Auch Pflanzenreste und Bereiche entlang der Hecke gehörten zur Umgebung. Dort interessierte mich, wie vorsichtig er sich nähert und wie viel Abstand er hält. Solche Szenen helfen beim Verständnis des Fahrverhaltens, beweisen aber keine sichere Erkennung aller kleinen Gegenstände. Besonders Aussagen zur Vermeidung von Tierkontakt würde ich aus einem umfahrenen Stativ nicht ableiten. Ein sinnvoll geplanter Betrieb und eine kontrollierte Testumgebung bleiben wichtig, auch bei aufwendig beworbener Sensorik.
Die oft hervorgehobenen 80 Prozent Steigfähigkeit habe ich hier ausdrücklich nicht ausprobiert. Im Video war ein weiterer Versuch am Hang erst angekündigt. Angekündigt ist nicht durchgeführt. Deshalb bekommt dieser Artikel keine erfundene Hangbewertung und auch keine Aussagen dazu, wie der Luba an einer bestimmten Steigung bei Nässe reagiert. Wer das Gerät hauptsächlich für ein Hanggrundstück sucht, sollte einen dazu passenden Test sowie die Betriebsgrenzen der konkreten Ausführung heranziehen.
Dasselbe gilt für die Langzeitzuverlässigkeit und eine ausführliche App-Bewertung. Nach dem ersten Aufbau und Mähdurchgang kann ich sagen, was mir aufgefallen ist. Ich kann noch nicht wissen, ob der Betrieb über eine ganze Saison ohne Nacharbeit läuft. Mir ist lieber, die offenen Fragen klar zu benennen. So könnt ihr den Artikel als ersten Erfahrungsbericht nutzen und müsst später nicht herausfinden, dass hinter einer vermeintlich umfassenden Bewertung nur eine einzige kurze Gartensituation stand.
8. Mein erstes Fazit und Kaufhilfe zum Mammotion Luba 3
Der Mammotion Luba 3 hat mich im ersten Durchgang vor allem mit seinem Tempo und seinem Auftreten auf der freien Fläche beeindruckt. Der kräftige Aufbau, die zwei Mähscheiben und die Sensorik machen ihn interessant. Nach dem anfänglichen WLAN-Problem konnte ich die Einrichtung fortsetzen und den Roboter auf rund 250 Quadratmetern ausprobieren. Das sind handfeste erste Erfahrungen, auch wenn sie für ein abschließendes Urteil über die gesamte Saison noch nicht reichen.
Die enge Ecke zeigt gleichzeitig, weshalb ich bei einer Empfehlung immer nach dem Garten fragen würde. Ein schneller, großer Roboter ist nicht automatisch die beste Wahl für viele schmale Verbindungen. Prüft die Kurven, die notwendigen Wendemanöver und die Wege zwischen euren Flächen. Wenn dort schon ein kleineres Gerät kaum Platz findet, würde ich die Eignung eines so großen Modells besonders gründlich klären. Meine Begeisterung über die Geschwindigkeit hebt diesen Punkt nicht auf.
Die offiziellen Informationen zu den aktuellen Varianten findet ihr bei Mammotion Deutschland. Das direkt über Amazon abgerufene verlinkte Angebot ist eine Luba-3-AWD-Ausführung für 1.500 Quadratmeter mit Garage. Es muss nicht exakt dem Umfang meines damaligen Testpakets entsprechen. Hier könnt ihr Mammotion Luba 3 AWD mit Garage bei Amazon ansehen*. Vor einer Bestellung würde ich die konkrete Variante, enthaltenes Zubehör und die geltenden Verbindungsbedingungen kontrollieren.
Wenn es euch zusätzlich um das Aufnehmen von Laub oder Schnittgut geht, findet ihr im Blog meinen Gardena-Laub- und Rasensammler-Test und den Beitrag zum Laubsammler-Hack. Der Luba-Test selbst beantwortet eine andere Frage: Wie wirkt dieser große Allradroboter beim ersten Mähen in meinem Garten? Für die Antwort seht ihr im folgenden Video sowohl die schnellen Bahnen als auch die Stelle, an der er mich noch nicht überzeugt hat.
Mein ausführlicher Videotest
Häufige Fragen
Ist das ein Langzeittest des Mammotion Luba 3?
Nein. Der Artikel fasst meinen ersten Aufbau und Mähversuch vom Mai 2026 zusammen. Die Fläche umfasste ungefähr 250 Quadratmeter. Langzeitzuverlässigkeit, umfassende App-Erfahrungen und ein eigener Hangtest sind damit nicht belegt.
Wurde die Steigfähigkeit von 80 Prozent getestet?
Nein. Die 80 Prozent wurden als Herstellerangabe angesprochen. Ein späterer Hangversuch war angekündigt, gehört aber nicht zu diesem ersten Test. Auch das Verhalten auf nassem Hang habe ich hier nicht überprüft.
Brauchte der Testaufbau eine eigene RTK-Antenne?
Eine separate RTK-Antenne habe ich für diesen Versuch nicht montiert. Das bedeutet keine pauschale Zusage zu Netzabdeckung, enthaltenen Diensten oder laufenden Kosten. Prüft dafür die Bedingungen der konkret angebotenen Variante.
Wie gut kam der Luba 3 durch die enge Stelle?
Die ungefähr 80 Zentimeter breite Verbindung mit enger Ecke überzeugte mich nicht. Vor allem das Wenden war schwierig, und am Rand blieb Arbeit. Breite und Kurvenverlauf müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.
Wie viel Akku brauchte die Testfläche?
Vor dem Start lag die Anzeige ungefähr bei 65 Prozent. Für rund 250 Quadratmeter sprach ich von weniger als 40 Prozentpunkten Verbrauch. Das ist eine Beobachtung aus diesem Einsatz, keine garantierte Reichweite für andere Gärten.