Meine ersten Yuka Mini 2 Erfahrungen waren insgesamt positiv: Die Einrichtung über die Mammotion-App lief unkompliziert, das Mähbild war ordentlich und das Fahrverhalten wirkte auf mich reifer als beim Vorgänger. Eine kleine Geduldsprobe gab es beim Speichern der Karte. Für ein Langzeiturteil reicht dieser erste Test noch nicht; besonders wichtig wäre für mich, wie zuverlässig er über viele weitere Fahrten arbeitet.
Was sollte man vor dem Kauf wissen? Ich habe den Yuka Mini 2 bei mir manuell kartiert. An schwierigen Pflanzenbereichen reagierte er teilweise vorsichtig und hielt sich länger auf. Mir ist das lieber als ein Mäher, der einfach über alles hinwegfährt; trotzdem ersetzt die Kamera keinen Blick auf den Rasen vor dem Start. Wenn dich gerade Randschnitt und Kartierung interessieren, findest du im Worx-Vision-Cloud-Test einen weiteren Erfahrungsbericht. Die unten erläuterte Kooperation mit Mammotion gehört zur Einordnung dieses Tests dazu.
Den Vorgänger des Yuka Mini 2 hatte ich im Vorjahr im Garten getestet und war mit ihm zufrieden. Unter dem Video war das Interesse an diesem Mähroboter ebenfalls groß. Beim Nachfolger wollte ich sehen, ob sich Hinderniserkennung und Fahrverhalten verbessert haben.
Ich habe mir beim Nachfolger insbesondere die Hinderniserkennung, die Sprachausgabe und die Steuerung bei der Kartierung angesehen. Das sind die Bereiche, in denen mir Änderungen gegenüber dem Vorgänger aufgefallen sind.
Getestet habe ich Lieferumfang, Einrichtung und App sowie das Verhalten auf meinem Rasen. Dazu gehören das Schnittbild, die Reaktion an Pflanzen und Hindernissen und Fahrten auf meiner Steigungsrampe. Die Ergebnisse beschreiben diesen ersten Einsatz und ersetzen noch keine längere Nutzung über eine ganze Saison.
Überblick
Der Bericht beruht auf meinem Video und den ersten Fahrten im Garten. Für Aussagen zur langfristigen Zuverlässigkeit ist dieser Zeitraum zu kurz. Der Mäher bleibt bei mir im Einsatz; die folgenden Bewertungen beziehen sich auf den hier beschriebenen Test.
Transparenzhinweis zur Kooperation mit Mammotion
Dieses Video und dieser Artikel sind Teil einer bezahlten Kooperation mit Mammotion. Meine Meinung bleibt unabhängig. Ich beschreibe, was mir bei den ersten Einsätzen gefallen hat und welche Einschränkungen oder offenen Punkte ich dabei festgestellt habe.
Mein Video zum Mammotion Yuka Mini 2
Wenn du dir meinen Test lieber erst einmal als Video anschauen willst, kannst du das YouTube-Video hier direkt im Artikel ansehen:
Mammotion Yuka Mini 2 Test: Mein erster Eindruck vom neuen Modell
Der neue Mammotion Mähroboter tritt in große Fußstapfen. Der erste Yuka Mini war für mich schon ein ziemlich gelungenes Gerät, vor allem wenn man bedenkt, wie kompakt er gebaut ist. Umso spannender war die Frage, ob Mammotion den Yuka Mini 2 wirklich sinnvoll weiterentwickelt hat.
Nach den ersten Fahrten fiel mein Eindruck positiv aus.
Gehäuse und Unterseite wirkten auf mich solide verarbeitet. Auch das Fahrverhalten gefiel mir. Bei der Hinderniserkennung und der Lautstärke der Ansagen fielen mir Verbesserungen gegenüber älteren Mammotion-Modellen auf. Wie zuverlässig das über viele weitere Fahrten bleibt, muss sich noch zeigen.
Im Test hatte ich die 500er-Version, also den Mammotion Yuka Mini 2 500, der für Flächen bis 500 Quadratmeter ausgelegt ist. Damit ist er vor allem für Nutzer interessant, die einen Mähroboter für 500 qm oder einen Mähroboter für kleine bis mittlere Gärten suchen. Generell rate ich immer bei der Quadratmeteranzahl zu übertreiben. Hast du 250, nimm ein 500er Modell, hast du 500, nimm ein 1000er Modell.
Lieferumfang: Mehr drin, als man zunächst erwartet
Im Karton lagen zunächst die erwarteten großen Teile: Mäher, Ladestation und Netzteil. In der Zubehörbox fand ich außerdem Werkzeug, Ersatzklingen und Pflegemittel. Gerade diese kleineren Teile gefielen mir beim Auspacken, weil man sie bei der Einrichtung und Wartung gebrauchen kann.
Im Lieferumfang waren bei meinem Test unter anderem:
- Ladestation
- Netzteil
- Erdspieße zur Befestigung
- kleine Nägel zur Kabelführung
- Ersatzklingen in einer Aufbewahrungsbox
- Reinigungspinsel
- Schraubendreher
- Pflegeöl
- weitere kleine Zubehörteile
Mit Pinsel, Schraubendreher, Ersatzklingenbox und Pflegeöl war das Zubehör bei meinem Gerät umfangreicher als bei den anderen Herstellern, die ich bis dahin ausprobiert hatte. Darüber habe ich mich gefreut, auch wenn für die spätere Bewertung natürlich die Arbeit auf dem Rasen wichtiger bleibt.
Praktisches Zubehör statt billiger Beigaben
Der Pinsel ist tatsächlich nützlich und nicht irgendein liebloses Extra. Gleiches gilt für die Ersatzklingen in der kleinen Box. Das ist eine Kleinigkeit, aber endlich mal eine saubere Lösung statt lose herumfliegender Teile in einer dünnen Plastiktüte.
Öl zur Pflege ist eine angenehme Überraschung
Das kleine Fläschchen Pflegeöl war mir bei den Paketen anderer Hersteller bisher nicht begegnet. Ich fand es erfreulich, dass es hier beilag. Es gehört zur Ausstattung meines Testgeräts; für sich allein wäre es für mich kein Grund, diesen Mäher zu kaufen.
Bei der Pflege helfen mir solche mitgelieferten Kleinteile. Ich muss Pinsel, Werkzeug und Klingen nicht erst zusammensuchen und kann die Ersatzteile in ihrer Box aufbewahren.
Design und Verarbeitung: Kompakt, modern und überraschend massiv
Optisch gefällt mir der Mammotion Yuka Mini 2 wirklich gut. Die Kombination aus hellem Grau und den gelben Akzenten wirkt modern und typisch Mammotion. Vorne sitzen Kamera, Sensoren und Licht, was direkt zeigt, dass hier nicht nur ein simpler Standard-Mäher im Garten unterwegs ist.
Die vorn eingebauten Kameras und Sensoren sind für die Navigation und die Hinderniserkennung vorgesehen. Wie der Roboter damit an meinem Chinaschilf reagierte, beschreibe ich weiter unten anhand der beobachteten Fahrt.

Was außerdem auffällt: Der Kleine ist gar nicht so klein, wenn man ihn mal hochhebt. Im Video habe ich es schon gesagt — optisch denkt man erst, man hebt da irgendwas Leichtes an. In Wahrheit merkt man aber ziemlich schnell, dass ordentlich Gewicht und damit auch Substanz drinsteckt.
Was mir an der Bauweise positiv aufgefallen ist
- grobstollige Reifen für mehr Grip
- zwei Vorderräder für stabileren Stand
- Messerteller mit fünf Klingen
- Schnitthöhenverstellung von 20 bis 60 mm
- seitliche Ladekontakte
- wechselbarer Akku
- ordentlich verarbeitete Unterseite
Die Verarbeitung macht insgesamt einen wirklich guten Eindruck. Gerade an der Unterseite sieht man oft schnell, ob ein Hersteller eher auf Billiglösung oder auf robustes Material setzt. Beim Yuka Mini 2 wirkt das Ganze stabil und durchdacht.
Schnitthöhe und Technik: Was der Yuka Mini 2 auf dem Papier mitbringt
Die Schnitthöhe lässt sich per Drehrad zwischen 20 und 60 mm einstellen. Für meine Tests habe ich wie üblich auf 40 mm gestellt, damit die Ergebnisse mit anderen Geräten vergleichbar bleiben.
Praktisch finde ich, dass der Akku nicht kompliziert verbaut ist. Hinter ein paar Schrauben sitzt er zugänglich im Gerät und lässt sich theoretisch ohne riesigen Aufwand tauschen. Das ist nicht spektakulär, aber bei einem langlebigen Produkt durchaus ein Vorteil.
Bei einem Mäher, den ich länger nutzen möchte, interessiert mich auch der Zugang zum Akku. Ein gut erreichbares Bauteil vereinfacht einen späteren Austausch. Ob und zu welchem Preis Ersatz verfügbar ist, sollte man vor einem konkreten Kauf zusätzlich prüfen; einen Akkutausch nach längerer Nutzung habe ich hier noch nicht getestet.
Aufbau der Ladestation: Nicht komplett werkzeuglos, aber völlig okay
Ein kleiner Unterschied zu manchen anderen Geräten: Die Ladestation ist beim Yuka Mini 2 nicht komplett ohne Werkzeug aufgebaut. Man muss hier ein paar Schrauben eindrehen, statt einfach nur alles zusammenzuklicken.
Das Verschrauben ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt beim Aufbau.
Der passende Schraubendreher liegt ohnehin bei, und unterm Strich ist das Ganze in wenigen Minuten erledigt. Wichtig bleibt wie bei fast jedem Mähroboter mit App und Ladestation: Die Station sollte sauber, flach und vernünftig positioniert werden, damit das spätere Andocken und Laden problemlos klappt.
Für mich blieb es ein kleiner Aufwand bei der Einrichtung. Eine zusammensteckbare Station wäre bequemer gewesen, mit dem beiliegenden Schraubendreher war der Aufbau aber schnell erledigt.
Mammotion App und Einrichtung: Angenehm unkompliziert im ersten Test
Die Einrichtung lief in meinem Fall ziemlich entspannt. Nach kurzer Ladezeit ging es in die App, der Roboter wurde erkannt, die Verbindung hergestellt und die ersten Schritte waren schnell erledigt.
Gerade bei einem Mähroboter mit App ist das nicht selbstverständlich. Es gibt genug Produkte, bei denen schon der erste Kontakt im WLAN-Test zu einem kleinen Geduldsspiel wird. Hier lief das erfreulich unkompliziert.
Was mir direkt positiv aufgefallen ist: Der Roboter sprach bei mir von Anfang an Deutsch. Das klingt erstmal nebensächlich, ist aber in der Praxis schon angenehm. Bei vielen Geräten startet man erst einmal auf Englisch und darf sich dann später in der App durch die Einstellungen klicken.
Danach folgte ein Software-Update, das offenbar etwas umfangreicher war. Auch das ist heutzutage bei smarten Geräten nichts Ungewöhnliches. Wichtig ist am Ende nur, dass es sauber durchläuft — und das war hier der Fall.
Kartierung im Garten: Manuell für mich weiterhin die beste Lösung
Nach dem Update ging es an die Kartierung. Man kann hier verschiedene Wege gehen, ich habe mich aber wieder für die manuelle Kartierung entschieden. In meinem Garten hat sich das einfach als die bessere Variante erwiesen.
Bei der manuellen Steuerung ließ sich der Yuka Mini 2 sehr fein bewegen. Das hat mir schon bei anderen Mammotion-Geräten gefallen und half auch hier beim Festlegen der Karte.
Präzise Steuerung mit haptischem Feedback
Was ich bei Mammotion wirklich mag: Beim Steuern gibt es ein kleines Vibrationsfeedback über das Handy. Das ist keine Weltneuheit, aber es macht das Ganze spürbar angenehmer. Gerade an engen Stellen oder bei Kanten merkt man schnell, dass sich der Roboter sehr kontrolliert bewegen lässt.
An engen Übergängen und Kanten konnte ich die Fahrtrichtung dadurch gut dosieren. Gerade dort möchte ich beim Kartieren nicht zu weit ausschlagen. Das Feedback über das Handy half mir, den Mäher kontrolliert an der vorgesehenen Grenze entlangzuführen.
Kartierung lief gut, Speichern dauerte etwas
Das eigentliche Kartieren lief sauber durch. Das spätere Speichern der Karte hat bei mir allerdings ein paar Minuten gedauert. Das ist nicht schlimm, aber eben erwähnenswert. Danach war der Yuka Mini 2 aber startklar und konnte direkt losmähen.

Yuka Mini 2 Erfahrungen beim Mähen: Solides Schnittbild und ordentliche Flächenleistung
Auf meinem Rasen hinterließ die erste Fahrt ein ordentliches Schnittbild.
Meine bisherigen Mammotion Yuka Mini 2 Erfahrungen sind hier positiv. Die erste Mährunde sah ordentlich aus, der Schnitt war sauber und auch der Randschnitt konnte sich sehen lassen.
Für etwas mehr als die Hälfte meiner Fläche brauchte der Mäher rund 130 Minuten. Für einen Mähroboter für 500 qm ist das durchaus ein ordentlicher Wert, gerade wenn man berücksichtigt, dass reale Gärten eben nicht aus perfektem Rechteckrasen ohne Hindernisse bestehen.
Das Mähergebnis im Überblick
- sauberes Schnittbild
- ordentlicher Randschnitt
- vernünftige Flächenleistung
- stabiles Fahrverhalten
- insgesamt sehr solider Ersteindruck
Nach der ersten Fahrt war ich mit der Fläche zufrieden. Der Schnitt sah sauber aus, der Roboter fuhr ruhig und auch der Rand machte einen ordentlichen Eindruck. Diese Beobachtung bezieht sich auf den Zustand meines Rasens und die hier gefahrene Karte; sie ist noch kein Urteil über jede Gartenform.
Mähroboter Hinderniserkennung: Hier scheint Mammotion nachgelegt zu haben
Bei der Hinderniserkennung fiel mir besonders der Bereich am Chinaschilf auf.
Dort hielt sich der Roboter ziemlich lange auf und reagierte vorsichtig. Die längere Beschäftigung mit dieser Stelle kann die Fahrt verzögern. Für mich war es trotzdem die angenehmere Reaktion, weil ich an den Pflanzen keinen Mäher möchte, der einfach weiterfährt.
Mir ist es in so einer Situation lieber, wenn der Mäher vorsichtiger reagiert und sich im Zweifel zu lange mit einem Bereich beschäftigt, statt stumpf über Pflanzen oder schwierige Objekte drüberzubügeln.
Besser vorsichtig als blind drauflos
Gerade aus meinen Erfahrungen mit anderen Geräten weiß ich: Eine nicht ganz perfekte Hinderniserkennung fällt oft erst dann unangenehm auf, wenn der Roboter irgendwo drüberfährt, wo er eigentlich hätte stoppen oder ausweichen sollen.
Beim Mähroboter Hinderniserkennung gilt deshalb oft: Ein bisschen zu vorsichtig ist mir lieber als zu grob.
Im Vergleich zu älteren Mammotion-Modellen wirkte dieses Verhalten auf mich verbessert. Für ein endgültiges Urteil möchte ich weitere Fahrten beobachten. Der erste Test spricht für einen vorsichtigeren Umgang mit dem Pflanzenbereich; eine fehlerfreie Erkennung aller Hindernisse ist damit noch nicht nachgewiesen.
Lautstärke und Sprachausgabe: Kleine Verbesserung, die im Alltag wirklich nervenschonend ist
Auch die Lautstärke der Sprachausgabe ist mir aufgefallen.
Bei älteren Geräten war die teils schon recht präsent. Der Yuka Mini 2 wirkt hier deutlich angenehmer. Ansagen wie „Akkuschwach“ oder „Arbeit fortsetzen“ sind von Haus aus spürbar leiser.
Das klingt nach einem kleinen Detail, ist im Alltag aber wirklich angenehm. Wenn der Mäher regelmäßig seine Arbeit macht, möchte man nicht jedes Mal akustisch daran erinnert werden, als würde gleich ein Flughafenfahrzeug rückwärts rangieren.
Die leiseren Ansagen haben mir bei den ersten Einsätzen gefallen. Bei einem Gerät, das regelmäßig im Garten fährt, höre ich die Meldungen immer wieder. Deshalb schätze ich eine zurückhaltende Lautstärke auch dann, wenn sie in der Ausstattungsliste neben Navigation und Mähwerk wenig Platz einnimmt.
Nachladen und Weiterarbeiten: Genauso soll ein smarter Mähroboter arbeiten
Nach der ersten Mährunde fuhr der Yuka Mini 2 zurück zum Laden und setzte seine Arbeit später fort. Dabei wartete er nicht erst auf 100 Prozent Akkuladung, sondern machte schon bei ungefähr 80 Prozent weiter.
Das Weiterarbeiten bei ungefähr 80 Prozent verkürzte die Wartezeit auf eine volle Ladung. Der Roboter kehrte anschließend in den vorgesehenen Bereich zurück. Bei diesem Ablauf musste ich im Test nicht eingreifen.
Nachladen und Fortsetzen funktionierten bei dieser Fahrt ohne Aussetzer. Ich musste weder die Aufgabe neu starten noch den Roboter an die richtige Stelle bringen. Ob das über längere Zeit ebenso zuverlässig bleibt, kann ich nach den ersten Einsätzen noch nicht beurteilen.
Mähroboter Steigung: Was schafft der Yuka Mini 2 wirklich?
Auf meiner Rampe habe ich anschließend geprüft, wie sich der Yuka Mini 2 bei 30 und 50 Prozent Steigung verhält. Das sind die hier ausprobierten Bedingungen; daraus ergibt sich noch keine Zusage für jede natürliche Hangfläche.
Ich habe den Yuka Mini 2 auf 30 Prozent Steigung getestet. Ergebnis: Das hat er ohne ernsthafte Probleme geschafft.
Danach ging es an 50 Prozent, also deutlich über das hinaus, was man bei vielen Grundstücken noch als normal bezeichnen würde. Hier war dann Schluss. Der Roboter meldete, dass ein Vorderrad angehoben wurde beziehungsweise dass die Situation nicht mehr sauber fahrbar war.
Mein Eindruck zum Steigungstest
- 30 Prozent: sauber machbar
- 50 Prozent: erwartungsgemäß zu viel
- Abbruchverhalten: vernünftig und kontrolliert
Das kontrollierte Abbrechen bei 50 Prozent war mir lieber, als wenn sich der Mäher instabil weiter hochgearbeitet hätte. Bei 30 Prozent kam er auf meiner Rampe ohne ernsthafte Probleme zurecht. Diese beiden Versuche geben die hier geprüften Grenzen wieder.

Was ist beim Yuka Mini 2 besser als beim Vorgänger?
Gegenüber dem Vorgänger sind mir bei den ersten Fahrten vor allem die folgenden Änderungen aufgefallen:
Nach meinen bisherigen Mammotion Yuka Mini 2 Erfahrungen würde ich vor allem diese Punkte nennen:
1. Verbesserte Hinderniserkennung
Der erste Eindruck spricht dafür, dass Mammotion hier klar nachgebessert hat.
2. Angenehmere Sprachausgabe
Nicht spektakulär, aber im Alltag definitiv ein Pluspunkt.
3. Reiferes Gesamtverhalten
Der Mäher wirkt insgesamt etwas ausgereifter und kontrollierter.
4. Bekannte Mammotion-Stärken bleiben erhalten
Die präzise Steuerung, das kompakte Format und das stabile Fahrverhalten sind weiterhin da.
Die mir bekannten Stärken bei Steuerung und Fahrverhalten sind erhalten geblieben. Dazu kommen nach meinem ersten Eindruck die vorsichtigere Hinderniserkennung und leisere Ansagen. Diese Änderungen gefallen mir; ob sie sich über viele weitere Einsätze bewähren, muss sich noch zeigen.
Gibt es auch Schwächen oder Kritikpunkte?
Ja, ein paar kleine Punkte gibt es.
Ladestation nicht komplett werkzeuglos
Eine zusammensteckbare Station wäre etwas bequemer aufzubauen gewesen.
Speichern der Karte dauert etwas
Die Kartierung lief gut, aber das Speichern hätte etwas schneller sein dürfen.
Noch kein Langzeitfazit
Aktuell basiert vieles auf dem Ersteindruck. Ob der starke Start auch langfristig bestehen bleibt, muss sich noch zeigen.
Einen echten Totalausfall oder einen gravierenden Schwachpunkt hatte ich im ersten Test aber nicht.
Für wen ist der Mammotion Yuka Mini 2 interessant?
Der Mammotion Yuka Mini 2 dürfte vor allem spannend sein für:
- Nutzer mit kleinen bis mittleren Gärten
- Leute, die einen Mähroboter für 500 qm suchen
- Anwender, die einen Mähroboter mit Kamera und smarter Technik wollen
- Menschen, die Wert auf präzise Kartierung legen
- alle, die einen kompakten, aber leistungsfähigen Mähroboter ohne Begrenzungskabel suchen
Weniger ideal könnte er sein für:
- sehr große Grundstücke außerhalb seiner Klasse
- extreme Hanglagen
- Nutzer, die ein komplett werkzeugloses Setup erwarten
Yuka Mini 2 Kaufberatung: Lohnt sich der Kauf nach dem ersten Eindruck?
Stand jetzt würde ich sagen: Ja, der Yuka Mini 2 wirkt definitiv kaufenswert, wenn dein Garten und deine Anforderungen zur Geräteklasse passen.
Er liefert in meinem bisherigen Test:
- ein gutes Mähergebnis
- ordentlichen Randschnitt
- verbesserte Hinderniserkennung
- solide Steigungsleistung
- gute App-Einrichtung
- durchdachte Ausstattung
Mit dem Ergebnis der ersten Fahrten bin ich zufrieden. Schnittbild, Randschnitt und Einrichtung sprechen aus meiner Sicht für den Yuka Mini 2. Die längere Nutzung bleibt für meine Kaufempfehlung trotzdem offen, denn bislang kann ich nur den Start mit dem Gerät bewerten.

Mein Fazit zu den Yuka Mini 2 Erfahrungen
Nach den ersten Einsätzen bin ich mit dem Mammotion Yuka Mini 2 zufrieden.
Mir gefallen vor allem die feinfühlige Steuerung und das ruhige Fahrverhalten. Gegenüber älteren Mammotion-Modellen wirkte die Hinderniserkennung auf mich vorsichtiger; auch die leisere Sprachausgabe ist angenehm.
Vor allem das Mähergebnis, der Randschnitt, die Steuerbarkeit, die verbesserte Hinderniserkennung und das ruhige Gesamtverhalten sprechen für das Gerät. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie er sich über mehrere Wochen im Alltag schlägt.
Die Zuverlässigkeit über mehrere Wochen möchte ich im weiteren Einsatz beobachten.
Für kleinere Gärten würde ich mir den Yuka Mini 2 nach meinem bisherigen Eindruck auf jeden Fall anschauen. Vor der Entscheidung würde ich Flächengröße, Hanglagen und Grenzen im eigenen Garten mit den hier beschriebenen Testbedingungen vergleichen.
FAQ zum Mammotion Yuka Mini 2
Was sind die wichtigsten Yuka Mini 2 Erfahrungen aus dem ersten Test?
Die wichtigsten Eindrücke sind ein sauberes Mähergebnis, guter Randschnitt, verbesserte Hinderniserkennung, ordentliche Leistung an Steigungen und eine insgesamt sehr solide erste Performance im Garten.
Ist der Mammotion Yuka Mini 2 besser als der Vorgänger?
Nach meinem ersten Eindruck ja. Vor allem bei der Hinderniserkennung und bei kleinen Komfortdetails wie der leiseren Sprachausgabe wirkt der Yuka Mini 2 verbessert.
Für welche Flächen eignet sich der Mammotion Yuka Mini 2 500?
Die getestete Version ist für bis zu 500 Quadratmeter ausgelegt und damit besonders interessant für kleine bis mittlere Gärten.
Ist der Yuka Mini 2 ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel?
Er gehört klar in die moderne Kategorie smarter Mähroboter und ist für Nutzer interessant, die keine klassische Begrenzungskabel-Lösung suchen.
Wie gut ist die Hinderniserkennung beim Yuka Mini 2?
Im ersten Test wirkte die Hinderniserkennung verbessert. Der Mäher reagierte vorsichtiger und kontrollierter als einige ältere Modelle.
Wie schlägt sich der Yuka Mini 2 bei Steigung?
30 Prozent Steigung waren im Test kein Problem. Bei 50 Prozent war dann erwartungsgemäß Schluss.
Wie läuft die Einrichtung über die Mammotion App?
Die Einrichtung war in meinem Test angenehm unkompliziert. Der Roboter wurde schnell erkannt, verbunden und eingerichtet.
Ist der Akku wechselbar?
Ja, der Akku ist zugänglich und kann mit dem mitgelieferten Werkzeug erreicht werden.
Lohnt sich der Kauf des Mammotion Yuka Mini 2?
Nach dem ersten Eindruck ja, wenn die Fläche und die Anforderungen zur 500er-Klasse passen. Das endgültige Urteil wird aber der Langzeittest liefern.
2 Gedanken zu „Mammotion Yuka Mini 2 im Test: Mähbild, Kartierung und Steigung“